1. Vor Evaluation im Frühjahr: Bundesdatenschutzbeauftragter Kelber zieht positive Bilanz von DSGVO

    Im Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat nun gegenüber dem „Handelsblatt“ eine positive Bilanz gezogen. Lediglich bei Details müssten Dingen verändert werden.

  2. Ein Jahr DSGVO: Nur vier Prozent der Unternehmen erhielten Abmahnungen, Beschwerden sind gestiegen

    Knapp ein Jahr nachdem die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten ist, zeigt sich eine gemischte Bilanz. Die befürchtete Abmahnwelle hat es durch die Verordnung nicht gegeben. Die Zahl der Beschwerden ist aber zugleich gestiegen. Und auch heute sind längst nicht alle Fragen geklärt.

  3. Regulierungsvorschlag von Facebook-CEO Zuckerberg: Netzpolitiker halten Vorstoß für wenig glaubwürdig

    Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung eine internationale abgestimmte Regulierung im Internet gefordert. Für seinen Vorstoß gab es von Netzpolitikern Kritik: Diese zweifelten die Glaubwürdigkeit an. Außerdem hat sich das Unternehmen zur Livestream-Debatte nach dem Anschlag in Christchurch geäußert.

  4. Nach Datenschutz-Strafe wegen DSGVO-Verstößen: Google legt Widerspruch gegen 50 Millionen Euro Bußgeld ein

    Frankreich bittet Google zur Kasse: 50 Millionen Euro soll der US-Konzern wegen Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zahlen. Nun geht Google in Berufung, auch weil man über die Folgen der Entscheidung seitens der französischen Datenschutz-Behörde CNIL insgesamt besorgt. Konsequenzen würden auch Inhalte-Autoren und Tech-Unternehmen tragen, hieß es.

  5. Wegen DSGVO-Verstößen: Google muss 50 Millionen Euro Strafe zahlen – aber nur in Frankreich

    Frankreich bittet Google zur Kasse: Wegen Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) muss der Konzern 50 Millionen Euro Strafe zahlen. Angestoßen hatte das Verfahren Max Schrems. Der Facebook-Kritiker sieht in der Strafe ein wichtiges Signal der Behörden.

  6. Trotz DSGVO: Apps teilen laut Studie weiter Daten mit Facebook – ohne Zustimmung der Nutzer

    Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbietet es, doch zahlreiche Android-Apps wie Kayak, Tripadvisor oder My Fitness Pal tun es wohl noch immer. Sie teilen Daten mit Facebook, ohne eine ausdrückliche Zustimmung der Nutzer einzuholen. Dies hat eine Analyse von Privacy International ergeben. Demnach sollen 61 Prozent der untersuchten Apps bestimmte Informationen direkt nach dem Öffnen an das soziale Netzwerk weitergegeben.

  7. GroupM-Prognose für 2019: Wie sich der Audio-Boom auf den digitalen Werbemarkt auswirkt

    Der digitale Werbemarkt wächst und das liegt vor allem an einer Gattung: Audio-Werbung. Das zumindest berichtet GroupM im aktuellen „This Year, Next Year“-Report, der zahlreiche Märkte analysiert. Schlechter sieht es dagegen für das klassische Medium TV aus. Da fordert die Mediaagentur eine Fokussierung auf digitale Videokanäle, um die junge Zielgruppe nicht zu verlieren.

  8. Startup deckt DSGVO-Verstöße auf: Zwölf DAX30-Konzerne geben laut UserCentrics Nutzerdaten illegal weiter

    Auch ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO gibt fast die Hälfte der Dax30-Unternehmen ohne Einwilligung der Nutzer personenbezogene Daten weiter. Das hat UserCentrics ermittelt. Es steht zu vermuten, dass mindestens die Führungsetage davon gar nichts weiß. Doch gerade für die Flaggschiff-Companies der deutschen Wirtschaft könnte der fahrlässige Umgang mit der neuen Verordnung teuer werden.

  9. Schwer verständlich und intransparent: Studie zeigt, wie Facebook, YouTube & Co. gegen die DSGVO verstoßen

    Nutzer sozialer Netzwerke können trotz der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) noch immer kaum nachvollziehen, wie ihre Daten verarbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kommen Datenschützer der Verbraucherzentrale NRW in einer nun veröffentlichten Studie. Darin kritisieren sie die Anbieter sozialer Netzwerke, dass diverse bindende Vorgaben der Verordnung nicht eingehalten werden.

  10. "Klares Bekenntnis zu Transparenz": Werbeverbände einigen sich auf Influencer-Richtlinie, um Abmahnwellen einzudämmen

    Die Abmahnwellen gegen Influencer der Vergangenheit sollen ein Ende haben. Deshalb haben Werbe- und PR-Verbände eine gemeinsame Richtlinie für den rechtssicheren Umgang mit Influencer-Marketing verfasst. Mit den selbst auferlegten Regeln ist auch die Hoffnung verbunden, dass sich der Digitalmarkt schneller professionalisiert.