1. Zoom will nicht nur eine Videokonferenz-App sein

    Auf der virtuellen Anwender-Konferenz Zoomtopia 2020 kündigte das kalifornische Start-up am Mittwoch unter anderem den Aufbau einer Event-Plattform an, auf der Nutzer ihre Inhalte auch vermarkten können. Außerdem will Zoom in die Videokonferenz-App Anwendungen von Drittanbietern (Zapps) wie Dropbox integrieren, um so zu einer vollwertigen Kollaborations-Plattform aufzusteigen.

  2. 36 Prozent Plus: Dropbox springt bei Börsendebüt auf Bewertung von über 12 Milliarden Dollar

    Furioser Börsenstart von Dropbox: Der Cloud-Speicher-Dienst hat gestern an der Wall Street ein überaus erfolgreiches Debüt hingelegt. Dropbox-Aktien schossen in der Spitze um 50 Prozent nach oben verzeichneten zum Handelsende bei 28,48 Dollar immer noch ein Kursplus von 36 Prozent. Lohn der furiosen Rally: Am Ende des ersten Handelstages wurde der File-Hoster nun schon mit 12,44 Milliarden Dollar bewertet.

  3. Dropbox-IPO: Der Cloud-Speicher-Dienst startet bei 21 Dollar an der Börse

    Es ist offiziell: Dropbox hat den Ausgabepreis für seinen Börsengang festgelegt, der morgen über die Bühne gehen soll. Anteilsscheine des Filehosters werden zeichnungswilligen Aktionären zu 21 Dollar über Nacht in ihre Depots eingebucht, berichtet das Wall Street Journal. Dropbox hatte die Bookbuildingspanne zuvor nach einer stärkeren Nachfrage als erwartet kurzfristig auf 18 bis 20 Dollar angehoben, nachdem die ursprüngliche Spanne noch 16 bis 18 Dollar betragen hatte.

  4. Dropbox strebt mit einer Bewertung von bis zu 8 Milliarden Dollar nächste Woche an die Börse

    Dropbox hat heute seine Details zum bevorstehenden Börsengang konkretisiert. Der Cloud-Speicher-Dienst will beim Börsengang bis zu 648 Millionen Dollar an frischen Mitteln erlösen und strebt eine Bewertung zwischen 7 und 8 Milliarden Dollar an. Damit bleibt der 2007 gegründete Filehoster deutlich unter dem Bewertungsniveau bei seiner letzten Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Milliarden Dollar. Dropbox-Aktien dürfte an der Technologiebörse Nasdaq bereits Ende der kommenden Woche gehandelt werden.

  5. Dropbox strebt an die Börse – doch eine Bewertung von 10 Milliarden Dollar erscheint sportlich

    Es ist so weit: Nach jahrelangen Spekulationen hat Dropbox seinen Antrag auf Börsenzulassung eingereicht. Der Cloud-Speicher-Dienst will beim Börsengang 500 Millionen Dollar an frischen Mitteln erlösen und dürfte versuchen, eine Bewertung von 10 Milliarden Dollar anzustreben – so hoch wurde der 2007 gegründete Filehoster nämlich bei seiner letzten Finanzierungsrunde bewertet. Der Einblick in die jüngste Geschäftsentwicklung fällt indes durchwachsen aus: 2017 konnte Dropbox seine Umsätze zwar um 31 Prozent steigern, fuhr jedoch einen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe ein.

  6. Einhorn-Dämmerung: Snapchat-Bewertung um 25 Prozent gefallen

    Die fetten Jahre in der Internetbranche scheinen vorbei: Das bekommt nun auch der jüngste Milliardär der Welt zu spüren – die Firma von Snapchat-Gründer Evan Spiegel ist plötzlich ein Viertel weniger wert. Diese Wertberichtigung nahm die weltgrößte Investmentgesellschaft Fidelity vor, die selbst in die boomende App investiert ist. Per Ende des September-Quartals fiel der Wert des privat geführten Internet-Unternehmens am Graumarkt von 31 auf 23 Dollar je Aktie.

  7. Börsengang: Box debütiert mit einer Bewertung von 1,67 Milliarden Dollar

    Der erste größere Börsengang eines Internet-Unternehmens 2015 steht unmittelbar bevor: Der Cloud-Speicherdienst Box wagt sich nach einer Verschiebung im vergangenen Jahr nun heute an die Wall Street. Der Dropbox-Konkurrent konnte seinen Ausgabepreis trotz weiterhin hoher Verluste sogar auf 14 Dollar je Aktie anheben und wird zum Handelsstart mit immerhin schon 1,67 Milliarden Dollar bewertet.

  8. Dropbox: Hacker stehlen angeblich Millionen Nutzerdaten von Drittanbietern

    Nach iCloud und Snapchat jetzt auch Dropbox: Hacker behaupten, mehr als sieben Millionen Zugangsdaten erbeutet zu haben. Als Beweis veröffentlichen sie mehrere hundert Datensätze auf Reddit. Dropbox versichert, nicht gehackt worden zu sein – die Daten würden von externen Diensten stammen.

  9. Internetaktien-Crash: Box verschiebt offenbar Börsengang

    Der erste große Opfer ist da: Internetaktien haben zuletzt so schlecht performt, dass der Cloud-Service-Anbieter Box nun Konsequenzen zieht und den anvisierten Börsengang offenbar vorerst verschiebt. Seit Wochen sind Aktien der einstigen Internet-Überflieger Twitter, Amazon oder LinkedIn schwer unter Druck.