1. Deutsche Welle schaltet Kommentar-Funktion ab: Welche Erfahrungen Newsportale mit der Streitkultur der Nutzer machen

    Am Freitag gab die Deutsche Welle auf. Wegen zu viel Hass entschloss sich die DW, ihre Kommentarspalten dichtzumachen. Einzelfall oder Weckruf? MEEDIA hat die Verantwortlichen u. a. von der „Tagesschau“, der Bild oder Zeit Online gefragt, wie sich die Situation bei ihnen darstellt. Die meisten stellen fest, dass die Leser-Kommunikation wichtig ist, aber die Diskussionskultur auch „angespannt“ bleibe (stern).  Nicht unschuldig daran: Facebook mit seiner Algorithmus-Umstellung.

  2. Wochenrückblick: Regatta-Rivalen – wie ein Ex-Spiegel-Chef den amtierenden Spiegel-Chef beim Segeln besiegte

    Ehrgeiz gilt als eine Tugend unter Top-Medienmachern. Beim zweiten Segel Media Cup in Hamburg hatte sich Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer intensiv vorbereitet. Doch dann trat plötzlich sein früherer Chef als Konkurrent auf den Plan. Bei der Bild bekam Alfred Draxler ein Ständchen gesungen. Und „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke hat mal wieder alles richtig gemacht. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. „#ZDFcheck17“: Auch das ZDF setzt während des Wahlkampfs auf eine Anti-Fake-News-Einheit

    Zur Bundestagswahl startet das ZDF das crossmediale Faktencheck-Projekt „#ZDFcheck17“ – ein bereichsübergreifendes Recherche-Team, das den Wahrheitsgehalt von Meldungen, die sich über soziale Netzwerke verbreiten, aber auch andere Informationen wie Politikeraussagen unter die Lupe nehmen soll. Auch der BR baut aktuell mit „BR-Verifikation“ eine Anti-Fake-News-Einheit auf, die „Tagesschau“ befindet sich in der Planung.

  4. „Tagesschau“-Chefredakteur Gniffke erklärt, warum das „Horror-Haus von Höxter“ kein Muss-Thema ist und nur acht Leute gucken zu

    Zum Tag der Pressefreiheit hat der NDR auf Facebook live aus verschiedenen Redaktionskonferenzen gestreamt. Die Resonanz war so naja. Nach einem Stream-Abbruch verfolgten noch acht (8) Zuschauer, wie Chefredakteur Kai Gniffke, erklärte, warum die Horror-Morde von Höxter „kein Muss“ für die „Tagesschau“ sind.

  5. Ingo Zamperoni wird Mr. „Tagesthemen“, „Tageschau“ soll erklärender werden

    Jetzt ist es offiziell: Wenn Ingo Zamperoni im Oktober aus den USA zurückkehrt, löst er Thomas Roth als einer der beiden Haupt-Moderatoren der „Tagesthemen“ ab. Neues auch bei der „Tagesschau“. Die Haupt-Nachrichtensendeug der ARD soll „erklärender und ausführlicher“ werden und dafür auf ein bis zwei Themen pro Ausgabe verzichten.

  6. “Tagesschau”-Chef Gniffke reagiert auf massive Kritik: “weniger Themen, dafür ausführlicher”

    Die “Tagesschau” der ARD steht in diesen Tagen so sehr in der Kritik, wie nie zuvor. Programmbeschwerden und kritische Artikel, wie jüngst in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und im Spiegel, häufen sich. In einem Gast-Beitrag in der FAS kündigt “Tagesschau”-Chef Dr. Kai Gniffke jetzt Veränderungen an.

  7. Die „Tagesschau“ als „Lügenpresse“ – wenn Dr. Kai Gniffke sauer wird …

    Man kann mittlerweile die Uhr danach stellen, wann dem ARD-Aktuell Chefredakteur Dr. Kai Gniffke wieder die Gäule durchgehen. Aktuell rechtfertigt er sich in traditioneller Gutsherren-Manier im „Tagesschau“-Blog dafür, dass die ARD-Hauptnachrichten am Sonntag manipulative Bilder von der „Je suis Charlie“-Kundgebung in Paris gezeigt haben. Die „Tagesschau“ hatte den Eindruck erweckt, Staatschefs seien an vorderster Front mitmarschiert, was nicht der Fall war. taz-Chefin Ines Pohl setzte den Umgang mit Bildern in dem Fall in Beziehung mit dem Unwort von der „Lügenpresse“.

  8. Angeblich einsamer Putin im Bild: „Tagesschau“-Chef Gniffke kanzelt Kritiker ab

    „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke schafft es wieder einmal in seiner unnachahmlichen Art, Kritik an seiner Sendung abzukanzeln. Medienjournalist Stefan Niggemeier hatte die Bild-Auswahl der Tagesschau bei der Berichterstattung zum G20-Gipfel kritisiert, bei der die „Tagesschau“ Russlands Staatschef Wladimir Putin vorgeblich einsam an einem Tisch zeigte, was nicht den Tatsachen entsprach. Als Antwort flüchtet sich Gniffke im „Tagesschau“-Blog in Wortklaubereien.

  9. Dr. Kai Gniffke, die Ukraine und die Arroganz der “Tagesschau”

    Er hat es wieder getan. Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur der “Tagesschau” hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Diesmal zieht er eine Zwischenbilanz zur Ukraine-Berichterstattung der “Tagesschau” und es ist ein typischer Gniffke geworden. Voller Eigenlob, durchdrungen von einem Unfehlbarkeitshabitus und einer schwer erträglichen Arroganz. Selbst dann, wenn er vorgibt, Fehlerchen einzugestehen.