1. Zu presseähnlich: Stadt Dortmund verstößt mit Internetseite gegen das Grundgesetz

    Das Landgericht Dortmund hat ein womöglich wegweisendes Urteil im Streit um den Internet-Auftritt der Stadt verlesen. Es bestätigt den Dortmunder Lensing-Wolff-Verlag („Ruhr Nachrichten“) in der Ansicht, das städtische Portal sei zu presseähnlich und verstoße damit gegen das Grundgesetz.

  2. „Großes Kino“ oder „komplett sinnloser Knall“-Effekt? Dortmunder „Tatort: Sturm“ spaltet Fans und Kritiker

    Selten hat ein „Tatort“ für so viel Diskussionen gesorgt, wie der „Tatort: Sturm“: Der ARD-Krimi aus Dortmund wurde nach dem Anschlag in Berlin verschoben, nach dem Sprengstoff-Attentat auf den BVB-Bus nicht – im Netz schreiben Zuschauer, dass ihne die Terror-Thematik an die Nieren ging. Aber auch, wie packend sie den Fall am Ostermontag fanden. Von den Kritikern gab es Lob, aber auch Verrisse.

  3. Trotz Attentat auf BVB-Bus: ARD hält an Ausstrahlung von Dortmunder Terror-„Tatort: Sturm“ fest

    Am Dienstag hat sich eine Bombenattacke auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund ereignet – und damit kurz vor der Ausstrahlung des „Tatort: Sturm“ aus Dortmund, der bereits aufgrund des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche verschoben wurde. Hintergrund: Der Krimi thematisiert ein islamistisches Attentat. „Es bleibt bei dem Sendetermin am Ostermontag“, teilte der WDR auf Nachfrage von MEEDIA.

  4. Streit um Silvester-Berichterstattung in Dortmund: Breitbart kritisiert deutsche Medien für „Fake Fake-News“

    Wenn Breitbart.com wirklich in Deutschland starten sollte, könnte es für die einheimischen Medienmarken ungemütlich werden. Die US-Amerikaner verdrehen Fakten so geschickt, dass es viel Arbeit machen wird, ihre Fake-News zu entlarven. Das zeigt der Debatte um die Silvester-Berichterstattung aus Dortmund. In der Causa legt die US-Plattform jetzt nach und kritisiert die deutschen Medien und Politiker scharf.

  5. „1000-Mann-Mob zündet Kirche an“: Wie ein rechtes US-Portal Dortmund in den Ausnahmezustand versetzte

    Von wegen, die Polizei hat an Silvester einen guten Job gemacht! Weitgehend unbemerkt von hiesigen Mainstream-Medien tobte in Dortmund ein 1000-Mann-Mob, der eine Kirche anzündete und „Allahu Akbar“ skandierte. Entwarnung: Das ist nicht wahr, sondern exakt das, was der publizistische Rechtsausleger Breitbart.com als deutsche Realität ausgibt. Quelle des US-Portals ist unfreiwillig ein NRW-Medium.

  6. Verbindung zu Morddrohungen? Journalist nach Nazi-Kundgebung überfallen

    Wenige Wochen nachdem Dortmunder Neonazis Todesanzeigen von Journalisten im Internet verbreiteten, wurde ein Journalist am Montag Abend nach einer Neonazi-Kundgebung in dem Stadtteil Derne Opfer eines Gewaltangriffs. Die Polizei geht von einer Verbindung der beiden Vorfälle aus.

  7. Rechtsradikalismus – ein Monster mit vielen Köpfen: Der neue Dortmund-„Tatort“ „Hydra“ im MEEDIA-Check

    Hydra ist ein vielköpfiges, schlangenähnliches Ungeheuer aus der griechischen Mythologie. Verliert Hydra einen Kopf, wachsen ihr zwei neue – und der Kopf in der Mitte ist unsterblich. „Hydra“, so heißt auch der neue „Tatort“ aus Dortmund, der von der rechtsradikalen Szene in der Ruhrgebietsstadt handelt: Der Anführer der Gruppierung „Nationale Soziale“ wird ermordet und sein Nachfolger steht schon bereit. Zwei der vier Kommissare sind persönlich in den Fall involviert, für sie wird es besonders emotional – und gefährlich.