1. Was haben Medien bei der Berichterstattung zu #allesdichtmachen falsch gemacht?

    In dieser Ausgabe des „Medien-Woche“-Podcasts geht es noch einmal um die Berichterstattung zu #allesdichtmachen. Außerdem: Donald Trumps Twitter-Ersatz, die missglückten Tweets von ARD und ZDF und Olaf Scholz bei ProSieben.

  2. Trump bleibt bei Facebook vorerst gesperrt

    Donald Trump muss seit Monaten ohne die großen Online-Plattformen auskommen. Auf seine Rückkehr zu Facebook muss er weiter warten. Zudem behilft er sich mit einer Art eigenem Ein-Mann-Twitter – und lässt seine Anhänger die Beiträge bei Twitter und Facebook teilen.

  3. Trump hat jetzt sein eigenes Twitter

    Der von großen Online-Plattformen verbannte Ex-Präsident Donald Trump will mit seinen Anhängern jetzt über seine eigene Website in Kontakt treten. Der Blog auf seiner Webseite erinnert äußerlich an Twitter – enthält aber ausschließlich Beiträge von Trump.

  4. Donald Trump soll „in den nächsten Monaten“ eine eigene Social Media-Plattform starten

    Wenige Wochen vor dem Ende seiner Amtszeit als US-Präsident verbannten die großen Social Media-Plattformen Donald Trump von Twitter, Facebook, Instagram und Co. Wie sein Berater nun verkündete, will Trump in „zwei bis drei Monaten“ sein eigenes Social Network launchen

  5. „Mach das schnell aus!“ Das Clubhouse Live-Experiment

    Alles Clubhouse, oder was? Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) kommen in der neuen Ausgabe des Podcasts „Die Medien-Woche“ nicht am Hype-Thema der Stunde vorbei. Außerdem: Was bleibt von Trump für die Medien und ein Streaming-Update.

  6. Richter lässt Twitter-Alternative Parler in Amazon-Streit abblitzen

    Die bei Trump-Anhängern beliebte Twitter-Alternative Parler ist mit ihrem Versuch gescheitert, per Gerichtsbeschluss auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon zurückzukehren. Parler habe nicht die Voraussetzungen für eine einstweilige Verfügung erfüllt, urteilte ein Richter im US-Bundesstaat Washington am Donnerstag.

  7. 73 Prozent weniger Fake-News durch Trump-Sperre

    Um 73 Prozent sind Erzählungen über eine gestohlene Wahl zurückgegangen, nachdem Twitter und diverse andere Plattformen den noch amtierenden Präsident verbannten.

  8. Telegram sperrt dutzende Kanäle wegen Gewaltaufrufen

    Die Messaging-App Telegram, die sich selbst als sichere Alternative zu WhatsApp positioniert, sperrt dutzende öffentliche Foren, in denen zu Gewalt aufgerufen wurde, berichtet CNN.

  9. Twitter und Trump: ein bisschen Oligarchie, ein bisschen Inquisition

    Die Exkommunikation Donald Trumps von Twitter ist ebenso ein Angriff auf die Demokratie wie die Erstürmung des Kapitols – und wirft Fragen auf, die auch in Deutschland beantwortet werden müssten.

  10. Twitter löscht 70.000 Konten von QAnon-Anhängern

    Nach dem Sturm auf das US-Kapitol, hat der Kurznachrichtendienst Twitter mehr als 70.000 Konten von Anhängern der Verschwörungstheorie „QAnon“ gelöscht. Nach den „gewalttätigen Ereignissen in Washington“, habe man Konten gesperrt die „QAnon“-nahe Inhalte im großen Umfang geteilt hätten, und in erster Linie zur Verbreitung von Verschwörungstheorie dienten, hieß es in einer Mitteilung des Kurznachrichtendienstes. In vielen Fälle habe eine Person mehrere Konten verwaltet.