1. Twitter versieht Trump-Tweet erneut mit Warnhinweis

    Unter dem am Donnerstagabend (Ortszeit) von Trump geteilten Video waren ein blaues Ausrufezeichen und die Wörter „Manipulierte Medien“ zu sehen

  2. Facebook löscht Wahlkampf-Werbung von Trump mit NS-Symbol

    Und Facebook bewegt sich doch. Monatelang wurde das weltgrößte Social Network für die Laissez-faire-Haltung gegenüber Donald Trump kritisiert, nun zieht der drittwertvollste Internetkonzern der Welt doch Konsequenzen. Facebook löscht eine Wahlkampf-Werbung der Trump-Kampagne, die eine Symbolik zeigt, die bereits von dem NS-Regime in den 30er-Jahren verwendet wurde.

  3. Frühere Apple-Topmanagerin: Facebook macht mit Zorn Geld

    Wegen der Laissez-faire-Haltung gegenüber US-Präsident Trump steht das weltgrößte Social Network seit Wochen in der Kritik. Joanna Hoffman, früher die rechte Hand von Apple-Gründer Steve Jobs, warf Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Wochenende vor, Zorn und Wut eine Plattform zu geben und damit die Demokratie zu gefährden.

  4. Zuckerberg riskiert, den Rest von Facebooks Reputation zu verspielen

    In den vergangenen Wochen ist Facebook-Chef Mark Zuckerberg erneut scharf in die Kritik geraten. Während die CEOs der Social Media-Rivalen Twitter und Snap auf Donald Trumps Ausfälle in den sozialen Medien reagieren, lässt Zuckerberg den US-Präsidenten auf Facebook wie eh und je gewähren. Die Resonanz in den Medien ist scharf, während die Stimmung im Unternehmen zu kippen droht. Zuckerberg ist dabei, Facebooks Reputation zu beschädigen – wieder einmal

  5. Snapchat verbannt Donald Trump aus Discover-Bereich

    Klare Kante gegen den US-Präsidenten. Nach Twitter zeigt auch Snapchat Donald Trump die Grenzen im Social Media-Bereich auf. Der Stories-Anbieter berücksichtigt das Konto des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten nicht länger im Discover-Bereich, in dem die Beiträge von Prominenten und Medien angezeigt werden. Hintergrund ist Trumps Rolle bei der jüngsten Protestwelle in den USA

  6. Zuckerberg verteidigt Entscheidung zu Trump-Statements vor Mitarbeitern

    Nachdem Facebook-Mitarbeiter den Umgang mit Äußerungen von Donald Trump kritisiert hatten, verteidigte nun CEO Mark Zuckerberg den Entschluss vor der Belegschaft

  7. Facebook-Mitarbeiter kritisieren Umgang der Firma mit Trump-Post

    Gegenwind für Mark Zuckerberg: Facebook-Mitarbeiter haben dem CEO öffentlich widersprochen. Der Grund: Er will nicht gegen eine Äußerung des US-Präsidenten Donald Trump vorgehen

  8. Warum glauben deutsche Medien so gerne Jens Söring, Herr Hammel?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts Die Medien-Woche sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Feldzug von Donald Trump gegen Twitter. Außerdem gibt es ein Interview mit dem Juristen und Publizisten Andrew Hammel zu Medien-Aspekten beim Fall Jens Söring

  9. Trump will Twitter & Co an die kurze Leine legen

    US-Präsident Donald Trump wirft Online-Netzwerken wie Twitter Zensur vor und will die Plattformen mit einer neuen Verordnung stärker reglementieren. Kurz zuvor hatte Twitter zwei Tweets von Trump einem Faktencheck unterzogen

  10. Twitter überführt Trump zahlreicher Falschaussagen

    Donald Trump wird ein freimütiger Umgang mit der Wahrheit nachgesagt. Nun wird er in seinem Lieblingsmedium Twitter zum ersten Mal mit einem Faktencheck konfrontiert und fällt durch. Der US-Präsident empört sich – natürlich auf Twitter