1. Neuer DLD-Chefredakteur: Ex-stern-Chef Dominik Wichmann wechselt zu Burda

    Dominik Wichman hat einen neuen Job: Der ehemalige stern- und SZ-Magazin-Chefredakteur kehrt von Hamburg nach München zurück und soll dort für Burda die Web-Konferenz-Marke DLD zu einer internationalen Medienmarke ausbauen. DLD-Gründerin Steffi Czerny bleibt auch weiterhin als Geschäftsführerin an Bord.

  2. DLDsummer: Burdas digitale Sommersause am Englischen Garten

    Burda veranstaltet am 22. und 23. Juni erstmals die Sommer-Ausgabe seiner Digital-Konferenz DLD im Allianz Auditorium am Englischen Garten in München. Nach DLDcities und DLDwomen ist dies der dritte Ableger der Eventreihe. 

  3. Burdas DLD am Scheideweg: Was war, was bleibt, was kommt

    The same Procedure as last Year? The same Procedure as every Year, Hubert! Auch 2015 grüßte jährlich Burdas Digitalkongress DLD. Highlights waren Auftritte von Digital-Helden wie Uber-Mann Travis Kalanick, Web-Wüterich Andrew Keen und Digital-Kommissar Günther Oettinger. Nächstes Jahr zieht die Münchner Digital-Karawane gezwungenermaßen an eine neue Location. Das muss kein Schaden sein.

  4. Überraschende Erkenntnis auf Burdas DLD: Internet-Regulierung, ja bitte!

    An Tag zwei war Andrew Keen einer der Stars auf Burdas Digital-Konferenz DLD. Der Internet-Kritiker („Stunde der Stümper“, „Das Digital Debakel“) schlug ungewohnte Töne an: Mehr Regulierung im Internet. Das Netz habe eine narzisstische Selfie-Ökonomie produziert, die keinen Beitrag zur Gesellschaft leistet. Auch mit dem DLD-Stargast vom Vortag, Uber-Chef Travis Kalanick, rechnete er ab.

  5. DLD: Burdas Absage an das Verlegermodell im Digitalen

    Es hat schon eine gewisse Tradition: Auf der eigenen Digital-Konferenz DLD befasst sich Verleger Hubert Burda gerne pessimistisch mit der Zukunft der traditionellen Medienverlage und der Digitalisierung. Nach dem legendären „Lousy Pennies“-Zitat vor sechs Jahren, legte Burda am gestrigen Sonntag nach und erklärte, dass – zumindest seiner Meinung nach – das alte Verlagsmodell Online nicht mehr funktionieren würde.

  6. „Klein, rundlich, drollig“: So schreibt das manager magazin über DLD-Chefin Steffi Czerny

    Ist das nun sexistisch, peinlich oder einfach nur gedankenlos daneben? Im aktuellen manager magazin beginnt ein Porträt über Steffi Czerny, die für Burda die DLD-Digitalkonferenzen managt (gerade läuft DLD Women), mit einer Beschreibung von Äußerlichkeiten: „Sie ist klein und rundlich, ihr Englisch ist drollig.“ Und doch ist Steffi Czerny unsere wichtigste Frau in der amerikanischen Tech-Szene.“ Wo bitte geht’s zum Fettnapf? Sie baden gerade Ihre Hände darin!

  7. BuzzFeed spricht bald Deutsch. Vielleicht

    BuzzFeed, die US-Seite für Katzencontent und andere hochgradig virale Inhalte, startet in einer deutschen Version. Vielleicht. Sagt Scott Lamb. Die Entscheidung für einen Start sei noch nicht endgültig gefallen. Angesichts der Tatsache, dass anderswo an ähnlichen Angeboten gearbeitet werde, sei jedoch ein Start eher früher als später wahrscheinlich. Im MEEDIA-Interview spricht Lamb nicht nur über BuzzFeed, sondern auch über seine Zeit bei Spiegel Online.

  8. Acht Digital-Trends von Burdas DLD14

    Die Konferenz ist gut, war 2014 besser als im vergangenen Jahr, als die Zusammenführung kluger Digitalvordenker stellenweise zu sehr einem Fachkongress glich. Aber gleich die Neuerfindung der Menschheit? Die Menschheit war auch beim DLD oft damit beschäftigt, sich einen Kaffee, etwas zu essen oder eine Steckdose zu organisieren.

  9. WhatsApp mit 30 Mio. Nutzern in Deutschland

    „Mit Monetarisierung beschäftigen wir uns 2016“ – WhatsApp-Gründer Jan Koum hat sich in einem seiner raren Auftritte über den populären Kurznachrichtendienst geäußert. Beim DLD sagte Koum, der Dienst habe zurzeit 430 Mio. aktive Nutzer. 30 Mio. von ihnen leben in Deutschland. Täglich werden 50 Milliarden Botschaften verschickt. „Wir wollen auf jedem Smartphone dieser Welt sein“, kündigte Koum an.

  10. Telekom-Chef: Europa verliert Anschluss

    Telekom-Chef Tim Hoettges hat zum Start von Burdas Digitalkonferenz DLD eine neue digital divide ausgemacht. Europa werde gerade von den USA und Asien abgehängt. Denn: Das Datenvolumen wachse zwar um ca. 900 Prozent jährlich, doch die Umsätze der Telekommunikations-Anbieter in Deutschland schrumpften um etwa 10 Prozent. Folge: Die Investitionen in Infrastruktur reichten nicht.