1. Iranisches Regime bedroht Farsi-Redaktion der Deutschen Welle

    Die Bedrohung der Farsi-Redaktion der Deutschen Welle durch das Regime im Iran hat sich weiter verschärft. Nachdem das Medium im Oktober auf eine Sanktionsliste gesetzt wurde, nehmen nun offenbar auch persönliche Bedrohungen zu.

  2. Bild TV fährt seine Live-Berichterstattung deutlich zurück

    Der lineare Fernsehsender Bild TV fährt seine Live-Berichterstattung deutlich zurück. „Wir werden das Programm von Bild zum Jahresende verändern und die Sendungen „Bild Live“ und „Bild am Abend“ nicht mehr fortsetzen“, sagte ein Sprecher.

  3. Tagesspiegel

    „Tagesspiegel“ mit Haustarifvertrag

    Die Hauptstadtzeitung „Tagesspiegel“ hat mit den Gewerkschaften Verdi und DJV einen Haustarifvertrag für die rund 600 Beschäftigten abgeschlossen, wie der Verlag in einer Mitteilung verkündet. Los geht es im kommenden Jahr.

  4. Frank Überall ist seit 2015 Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), als freiberuflicher Journalist ist er vor allem für den Westdeutschen Rundfunk tätig.

    DJV fordert Maximalbeteiligung von MFE an ProSiebenSat.1

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert eine Höchstgrenze von 25 Prozent für die Beteiligung von Silvio Berlusconis Media for Europe (MFE) an ProSiebenSat.1. Grund dafür sei eine fehlende Staatsferne des italienischen Unternehmens.

  5. Das sagen ARD, RTL und Co. zu den Katar-Auflagen zur Fußball-WM

    Wenige Wochen vor Beginn der Fußball-WM gibt es erneut starke Kritik am Gastgeberland Katar. Grund dafür ist eine Liste mit Auflagen, die von Kamera- und Filmteams unterschrieben werden müssen. MEEDIA hat bei ARD, RTL, DJV und Co. nachgehakt, was das konkret bedeutet.

  6. WDR-Belegschaft streikt für fünf Prozent mehr Gehalt

    Die Belegschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) streikt für bessere Tarifbedingungen. Der Arbeitskampf dauert von diesem Dienstag bis in die Nacht an. Aufgerufen hatten die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV).

  7. Aachener Medienhaus will Zeitungstitel zusammenlegen

    Das Medienhaus Aachen plant, die beiden Zeitungstitel „Aachener Nachrichten“ und „Aachener Zeitung“ zusammenzulegen. Eine Entscheidung soll im September per Gesellschafterbeschluss getroffen werden. Deutliche Worte gab es indes vom DJV NRW.

  8. Bundeskanzler Olaf Scholz

    DJV erteilt Kanzler Scholz Absage für Einmalzahlung

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) will der steuerfreien Einmalzahlung, die von Bundeskanzler Olaf Scholz vorgeschlagen wurde, nicht zustimmen. Stattdessen setzt der DJV auf weitere Tarifverhandlungen.

  9. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Jennifer Wilton von der „Welt“ und Dagmar Rosenfeld von der „Welt am Sonntag“ bilden seit Januar 2022 eine Doppelspitze. MEEDIA hat mit dem Duo über die Berichterstattung aus der Ukraine und Russland gesprochen, aber auch über Pläne mit Springers blauer Gruppe. Außerdem im Heft: Decathlons Flirt mit Abos und eine Studie, die die Lage der freien Journalistinnen und Journalisten in der Pandemie offenbart.

  10. „Zeit Online“ nähert sich Schrittweise der Printredaktion an

    Die Gehälter und die Arbeitszeit bei „Zeit Online“ werden in den nächsten Jahren bis 2026 schrittweise an das Niveau der Printredaktion der „Zeit“ angepasst. Dies ist das Ergebnis aus Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Holtzbrinck, wie der DJV am Dienstag mitteilte.