1. Bundeskanzler Olaf Scholz

    DJV erteilt Kanzler Scholz Absage für Einmalzahlung

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) will der steuerfreien Einmalzahlung, die von Bundeskanzler Olaf Scholz vorgeschlagen wurde, nicht zustimmen. Stattdessen setzt der DJV auf weitere Tarifverhandlungen.

  2. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Jennifer Wilton von der „Welt“ und Dagmar Rosenfeld von der „Welt am Sonntag“ bilden seit Januar 2022 eine Doppelspitze. MEEDIA hat mit dem Duo über die Berichterstattung aus der Ukraine und Russland gesprochen, aber auch über Pläne mit Springers blauer Gruppe. Außerdem im Heft: Decathlons Flirt mit Abos und eine Studie, die die Lage der freien Journalistinnen und Journalisten in der Pandemie offenbart.

  3. „Zeit Online“ nähert sich Schrittweise der Printredaktion an

    Die Gehälter und die Arbeitszeit bei „Zeit Online“ werden in den nächsten Jahren bis 2026 schrittweise an das Niveau der Printredaktion der „Zeit“ angepasst. Dies ist das Ergebnis aus Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Holtzbrinck, wie der DJV am Dienstag mitteilte.

  4. Nach DJV: Auch DJU in Verdi stimmt Zeitungs-Tarifergebnis zu

    Der Gesamtvorstand des Deutschen Journalisten-Verbands hatte bereits in der vergangenen Woche als Große Tarifkommission einstimmig das mit den Zeitungsverlegern ausgehandelte Tarifergebnis angenommen. Jetzt stimmt auch die DJU in Verdi zu. Damit können die Einkommensverbesserungen für die rund 12.000 Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen umgesetzt werden.

  5. Frank Überall ist seit 2015 Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), als freiberuflicher Journalist ist er vor allem für den Westdeutschen Rundfunk tätig.

    DJV-Vorschlag: Kriegsberichterstattung in Pressekodex aufnehmen

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) schlägt eine Erweiterung des Pressekodex um Grundregeln für Kriegs- und Krisenberichterstattung vor. Diese solle etwa dazu verpflichten, auf „unzureichende Recherchemöglichkeiten“ hinzuweisen. Der Presserat sieht jedoch keinen Handlungsbedarf.

  6. BDZV einigt sich mit DJV auf Tarifvertrag – DJU in Verdi unzufrieden

    Das Tarifgehalt von Tausenden Zeitungsredakteuren in Deutschland soll in zwei Stufen steigen und die Journalisten eine Corona-Prämie erhalten. Darauf einigte sich der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) mit dem Deutsche Journalisten-Verband (DJV). Kritik kommt von der DJU in Verdi.

  7. Frank Überall ist seit 2015 Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), als freiberuflicher Journalist ist er vor allem für den Westdeutschen Rundfunk tätig.

    Frank Überall bleibt an DJV-Spitze

    Frank Überall wurde für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) gewählt. Überall steht dem Bundesverband seit November 2015 vor. Im Hauptberuf ist er freier Journalist und Hochschuldozent.

  8. MDR startet Kooperation mit sächsischer Polizei

    Der MDR und die sächsische Polizei wollen künftig enger zusammenarbeiten. Die Kooperation solle das wechselseitige Verständnis für die unterschiedlichen Aufgaben stärken. Teil des Programms sind unter anderem Medienschulungen für Auszubildende. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) begrüßt die Zusammenarbeit.

  9. Hauptgeschäftsführerin Ella Wassink verlässt den DJV

    DJV-Hauptgeschäftsführerin Ella Wassink verlässt den DJV. Ihre Aufgaben übernimmt Justiziarin Hanna Möllers, die auch schon Wassinks Stellvertreterin beim Deutschen Journalisten-Verband war. Wassink war erst im November 2020 in die DJV-Geschäftsführung eingestiegen.

  10. DJV Hamburg stimmt für Fusion mit dem DJV Schleswig-Holstein

    Die Mitgliederversammlung des Deutschen-Journalisten-Verbands Hamburg hat einstimmig für die Fusion mit dem DJV Schleswig-Holstein gestimmt. Die Mitglieder des Landesverbands Schleswig-Holstein müssen der Fusion noch zustimmen.