1. MDR startet Kooperation mit sächsischer Polizei

    Der MDR und die sächsische Polizei wollen künftig enger zusammenarbeiten. Die Kooperation solle das wechselseitige Verständnis für die unterschiedlichen Aufgaben stärken. Teil des Programms sind unter anderem Medienschulungen für Auszubildende. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) begrüßt die Zusammenarbeit.

  2. Hauptgeschäftsführerin Ella Wassink verlässt den DJV

    DJV-Hauptgeschäftsführerin Ella Wassink verlässt den DJV. Ihre Aufgaben übernimmt Justiziarin Hanna Möllers, die auch schon Wassinks Stellvertreterin beim Deutschen Journalisten-Verband war. Wassink war erst im November 2020 in die DJV-Geschäftsführung eingestiegen.

  3. DJV Hamburg stimmt für Fusion mit dem DJV Schleswig-Holstein

    Die Mitgliederversammlung des Deutschen-Journalisten-Verbands Hamburg hat einstimmig für die Fusion mit dem DJV Schleswig-Holstein gestimmt. Die Mitglieder des Landesverbands Schleswig-Holstein müssen der Fusion noch zustimmen.

  4. Verleger und Gewerkschaften verlängern Corona-Tarifvertrag

    Zeitungsverleger und Gewerkschaften haben die tariflichen Vereinbarungen verlängert, die sie 2020 unter dem Eindruck der Corona-Krise abgeschlossen hatten. Dies teilten BDZV und DJV mit. Beide Organisationen kamen zudem überein, dass im Herbst dieses Jahres Gespräche für einen neuen Gehaltstarifvertrag ab 2022 beginnen sollen.

  5. Hans Georg Maaßen fordert zuerst eine Gesinnungsüberprüfung von Journalisten und rudert dann zurück. CDU-Chef und Kanzlerkandidat Armin Laschet schweigt zu dem Vorfall.

    Maaßen und die Gesinnungskontrolle für Journalisten: Ein Rückfall in „dunkelste Zeiten“

    In einem Interview auf dem Privatsender TV Berlin hat Hans-Georg Maaßen sich für die Überprüfung mancher Journalisten des ÖR ausgesprochen. Er unterstellte eine Nähe zur linken und linksextremen Szene mancher. Nun rudert der CDU-Politiker zurück.

  6. buttlar

    „Tod auf Raten“: DJV warnt eindringlich vor Fusion von RTL und G+J

    Der Deutsche Journalisten-Verband warnt den neuen Geschäftsführer des Medienkonzerns Gruner + Jahr, Stephan Schäfer, vor einer möglichen Fusion mit RTL. Für die großen Medienmarken sei eine möglicherweise damit verbundene Stellenstreichung ein „Tod auf Raten“.

  7. Journalisten beklagen Arbeitssituation, sind mit Beruf aber zufrieden

    Eine Untersuchung der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zeichnet ein unschönes Bild des Journalisten-Daseins. Viele Befragte sind verunsichert, ein großer Teil beklagt „prekäre“ Arbeitsverhältnisse. Und dennoch sind die meisten zufrieden mit ihrem Beruf. Wie kann das sein?

  8. Berliner Bezirksamt verbietet Live-Übertragung der „Tagesschau“

    In Berlin-Mitte wurde der „Tagesschau“ der Livestream einer Pressekonferenz des Robert Koch-Instituts untersagt. Der DJV kritisiert die Begründung scharf.

  9. Journalisten bei der Deutschen Welle bekommen 6,2 Prozent mehr Gehalt

    Der Deutsche Journalistenverband, die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Welle haben sich auf eine Tariferhöhung um 6,2 Prozent bis Ende 2022 geeinigt. Für 2020 beträgt sie zunächst 2,1 Prozent.

  10. Warum ich den „Appell für freie Debattenräume“ unterzeichne

    Der “Appell für freie Debattenräume” beklagt nach amerikanischem Vorbild die Debattenkultur in Deutschland. Die “SZ” nennt die Erst-Unterzeichner in einem Basta-Text “bekannte Köpfe aus der rechten Infosphäre”. Eine Gegenrede.