1. ARD gründet senderübergreifendes Diversity-Board

    Die ARD macht Diversität zum senderübergreifenden Thema: Mit dem „ARD-Board Diversität“ und dem „ARD-Circle Diversität“ sollen das Programm und die Sender selbst vielfältiger werden. Die Koordination übernimmt der RBB.

  2. Scholz & Friends: „In erster Linie zählt die fachliche Expertise“

    Wie weit sind deutsche Agenturen im Thema Vielfalt? MEEDIA hat bei Scholz & Friends nachgefragt.

  3. Serviceplan: „Wir sind erst am Anfang der Reise“

    Wie weit sind deutsche Agenturen im Thema Vielfalt? MEEDIA hat bei Serviceplan nachgefragt.

  4. Auf dem Weg zur inklusivsten Medienorganisation Deutschlands

    Zahra Nedjabat, Head of International Relations & Diversity der Deutschen Welle, hat für das Rundfunkhaus große Ziele. Ein Einblick in ihre Arbeit.

  5. Der Unterschied zwischen lustig und lächerlich

    Diversity bedeutet nicht, dass es eine Person of Color oder eine homosexuelle Person in die Glotze schafft, schreibt Sabrina Harper in ihrer ersten Kolumne zum Thema Vielfalt in den Medien für MEEDIA.

  6. Ufa verpflichtet sich zu mehr Diversität

    Das Produktionsunternehmen Ufa verpflichtet sich vor und hinter der Kamera zur mehr Diversität. Ziel ist es, bis Ende 2024 die Diversität der Gesellschaft im Portfolio abzubilden. Hierfür wird ein Diversity-Circle eingeführt.

  7. ARD-Volontäre würden mit absoluter Mehrheit die Grünen wählen

    In einer Studie wurden Volontäre der ARD und des Deutschlandradios u.a. zu ihren politischen Präferenzen befragt. Demnach würden 57,1 Prozent der Volos die Grünen wählen und 23,4% Die Linke. CDU/CSU kämen bei den ARD-Volontären auf 3% der Stimmen.

  8. Diversität ist mehr als ethnische Herkunft und Geschlecht

    Im aktuellen „Stern“-Editorial wirbt Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier um Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Das kann man machen – sofern die Maßnahme zu echter Vielfalt beiträgt.