1. Wochenrückblick: Wie „Dummy“ den umstrittenen Autoren Dirk Gieselmann verteidigt

    Eine Runde (Selbst-)Mitleid für die armen Multi-Milliardäre Susanne Klatten und Stefan Quandt im „Manager Magazin“. Bayer hat mal wieder Image-Probleme wegen Monsanto-Altlasten. „Dummy“ verteidigt Dirk Gieselmann und Charlotte Roche lädt zusammen mit ihrem Mann zum Seelen-Striptease auf Spotify. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Faktenfälscher: Warum MEEDIA den Namen des Autors nennt, den Spiegel, SZ und Zeit nicht mehr beschäftigen

    Eine Geschichte kann noch so perfekt sein – im Journalismus ist sie ein Muster ohne Wert, wenn sie nicht die Wahrheit widerspiegelt. Die Relotius-Affäre beim Spiegel hat in der Medienszene zum Verhältnis Realität vs. Reporting im Bereich der mit Branchenpreisen ausgezeichneten Stücke eine breite Debatte ausgelöst. Nicht jeder hat daran offenbar ein Interesse, wie aktuell der Fall Gieselmann zeigt.

  3. SZ, Spiegel und Zeit trennen sich von Autor: Preisträger Dirk Gieselmann und sein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit

    Nachdem das Magazin der Süddeutschen Zeitung den freien Journalisten Dirk Gieselmann vor Veröffentlichung eines Textes dabei überführte, eine Protagonistin erfunden zu haben, hat auch die Zeit Fehler ausfindig gemacht, die gegen „Sorgfaltspflicht und die journalistischen Grundsätze“ des Hauses verstoßen und zur Trennung vom Autor führen. Darüber hinaus legt MEEDIA einen weiteren Spiegel-Fall offen, in dem Gieselmann offenbar bewusst unsauber arbeitete – ein gestörtes Verhältnis des Autors zur Wahrheit wird offensichtlich.