1. Erste Hilfe für Digital Natives: Warum Medienpädagogik zum Pflichtfach an Schulen werden sollte

    Der Umgang mit Smartphone, Computer oder Tablet ist fast zur Grundvoraussetzung geworden, um in der heutigen Zeit zu „überleben“. Bloß der Gedanke daran, offline zu sein, versetzt viele Menschen in Panik. Doch Digitalisierung bringt nicht nur Segen, sondern birgt auch Gefahren. Die Medienpädagogik hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen, vor allem aber Kinder und Jugendliche, darüber wie auch über das Potenzial der Medienwelt aufzuklären. Ein Feld, das angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen der Digital-Ära zuwenig Beachtung findet.

  2. Jeder zweite Digital Native ist Bewegtbild-Heavy-User. Aber auch lineares TV ist bei Jungen nicht out

    Junge Menschen zwischen 14 und 20 wurden in einer fragmentierten digitalen Bewegtbild-Welt sozialisiert und haben die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichsten Streaming-Anbietern und Endgeräten zu wählen. Und dennoch schätzen 80 Prozent von ihnen das lineare Fernsehprogramm. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach ist TV vor allem zur „Berieselung“ nebenbei in Gebrauch. Und sogar das Kino ist noch nicht abgeschrieben.