1. Bye, bye Podcast-Hype? Es gibt erste Anzeichen für eine Abkühlung beim Audio-Boom

    Während der Podcast-Boom hierzulande ungebrochen anhält, meldet „Digiday“ für den US-Markt erste Anzeichen einer Abkühlung. Einige namhafte Medien hätten die Frequenz von Podcasts reduziert, bzw. einige Shows sogar abgesetzt oder pausiert. Bei immer mehr Podcasts fällt der Aufbau von Reichweite und Vermarktung zusehends schwer.

  2. Umsatzbeteiligung von Plattformen, Paid-Content, Regulierung: Buzzfeed-CEO Jonah Peretti klingt mittlerweile wie ein Verlags-Vertreter

    Buzzfeed ging es schon mal besser. Das digitale Vorzeige-Medium leidet an lahmenden Werbeumsätzen, hat seine Umsatzziele 2017 um 15 bis 20 Prozent verfehlt und massiv Stellen abgebaut. Gegenüber Digiday erklärt Gründer Jonah Peretti nun, warum er der Meinung ist, dass Plattformen wie Facebook Medien bezahlen sollten, sonst drohe Regulierung Peretti klingt dabei immer mehr wie ein Vertreter traditioneller Medienhäuser.

  3. Nach Newsfeed-Änderungen: Medienhäuser messen weitere Reichweitenrückgänge bei Facebook

    Wenige Wochen nach Mark Zuckerbergs Ankündigung, den Algorithmus des Facebook-Newsfeed zulasten der Medienhäuser zu verändern, zeigen sich erste negative Auswirkungen. Mehrere US-amerikanische Statistiken belegen einen Rückgang der Reichweiten. Viele Nachrichtenseiten hoffen jedoch darauf, den Schwund mit Google und Apple News kompensieren zu können.

  4. "Out: Kreative, die Schals tragen": Wie der Mediendienst Digiday mit Branchen-Verlierern des Jahres abrechnet

    Schon beim letzten Jahreswechsel waren die Prognosen der aufstrebenden Analystenplattform Digiday für die Medienhäuser mehrheitlich „bad news“. An der Grundeinschätzung hat sich offenbar nichts geändert. Bei der 2017-Bilanz der in den USA, England und Japan ansässigen Medienexperten tauchen die Verlagshäuser überwiegend in der Verlierer-Rubrik auf. Wie realistisch ist ein derart düsterer Ausblick?

  5. "Facebook haut seine Partner übers Ohr": Social Network bezahlt Verlage 2018 nicht mehr für (Live-) Video-Produktion

    Der Zahltag endet schneller als gedacht: Seit 2016 investiert Facebook 50 Millionen Dollar, damit (US-) Medienhäuser ihre Aktivitäten im Live-Video-Segment ausbauen und das neue Genre somit populärer machen. Doch damit wird zum Jahresende Schluss sein, berichtet das Branchenorgan Digiday: Facebook habe die auslaufenden Verträge nicht verlängert – für die New York Times, CNN und BuzzFeed fallen Millionenzuschüsse weg. Inwieweit deutsche Verlage wie Axel Springer betroffen sind, geht aus dem Bericht nicht hervor.