1. Religionswitze waren erkennbare Satire: Ermittlungen gegen Dieter Nuhr eingestellt

    Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat die Ermittlungen gegen Dieter Nuhr eingestellt. Das berichtet der NDR. Der Comedian ist in der vergangenen Woche wegen angeblicher Beschimpfung von Religionsgemeinschaften angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht allerdings erkennbare Satire.

  2. Medienrechtler zur Salafisten-Klage gegen Dieter Nuhr: „Keine Chance auf Erfolg“

    Wie weit darf Satire gehen und ist die Kritik von Erhat Toka gerechtfertigt, der den Comedian Dieter Nuhr wegen religiöser Beleidigung angezeigt hat? MEEDIA hat mit dem Medienjuristen Dirk-Hagen Macioszek gesprochen, der in dem Fall keinerlei strafrechtliche Ansprüche erkennen kann. Dieter Nuhr sei sowohl durch die Kunstfreiheit als auch durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt.

  3. „Singen für Ihre Freilassung“: Nuhr erfährt Tsunami der Zustimmung im Social-Web

    Am Wochenende schien das Social-Web vor allem ein Thema zu kennen: Dieter Nuhr als vermeintlicher islamophober Hassprediger. Kein Artikel wurde häufiger bei Facebook , Twitter & Co. geteilt, als ein Interview mit Nuhr zu dem Thema aus der Welt am Sonntag. Zeitgleich erfährt der Kabarettist bei Twitter und auf seiner Facebook-Seite einen wahren Sturm der Anteilnahme. Stets unter dem Motto: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“.

  4. Darf man darüber lachen? Strafanzeige gegen Dieter Nuhr wegen Islam-Satire

    Dieter Nuhr soll ein Hassprediger sein? Wenn es nach Erhat Toka geht, ist er das. Der Muslim hat Strafanzeige gegen den Comedian wegen religiöser Beleidigung gestellt. Angeblich betreibe Nuhr in seinem Kabarett-Programm Hetze gegen den Islam. MEEDIA gibt einen Überblick über die Debatte.