1. SZ hatte ihn nach Netanjahu-Karikatur geschasst: Karikaturist Hanitzsch wechselt zur Münchener Abendzeitung

    Der Karikaturist Dieter Hanitzsch zeichnet ab sofort für die Münchener Abendzeitung (AZ). Im Mai war der 85-Jährige aufgrund einer kontroversen Karikatur zum israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu von der Süddeutschen Zeitung entlassen worden. Im Interview mit der AZ nennt er nun Details zum Rauswurf und was ihn an der bayerischen Politik besonders reizt.

  2. Wochenrückblick: Spiegel-Chef Brinkbäumer und Medienkolumnist Renner als hanseatische Streithähne

    Die Süddeutsche druckte eine offensichtlich antisemitische Karikatur und feuerte kurz darauf den Karikaturisten. Ein Fußballverein sorgt für eine Delle in der RTL-Group-Bilanz. Kai Diekmann stichelt gegen Gruner + Jahr. Und die beiden Hamburger Top-Journalisten Klaus Brinkbäumer und Kai-Hinrich Renner zoffen sich öffentlich. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Medien-Woche: Wie konnte die antisemitische Karikatur von Dieter Hanitzsch in die SZ gelangen?

    In der neuen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Ärger um die antisemitische Karikatur von Dieter Hanitzsch in der Süddeutschen Zeitung. Der neue ProSiebenSat.1-Chef Max Conze absolvierte seinen ersten öffentlichen Auftritt. Der Rundfunkbeitrag landet vor dem Bundesverfassungsgericht und es geht um darum, wie die Medien mit einer Fake-News der Grünen zum Trinkwasserpreis umgegangen sind.

  4. Nach Streit um Karikatur: Süddeutsche Zeitung trennt sich von Zeichner Dieter Hanitzsch

    Seit vielen Jahren zeichnet Dieter Hanitzsch politische Karikaturen für die Süddeutsche Zeitung. Dann erscheint eine Zeichnung, die den Eurovision Song Contest mit der Lage in Israel verbindet. Sie löst enorme Proteste aus und Hanitzsch wird Antisemitismus vorgeworfen. Nun beendet die Zeitung ihre Zusammenarbeit mit dem Zeichner.

  5. „Hätte aus dem Stürmer stammen können“ – Süddeutsche Zeitung entschuldigt sich wegen antisemitischer Karikatur

    Die Süddeutsche Zeitung entschuldigt sich für eine Karikatur von Dieter Hanitzsch, die in der Ausgabe am gestrigen Dienstag erschienen ist. Sie könne als antisemitisch aufgefasst werden, schrieb der Chefredakteur der SZ, Wolfgang Krach. Es kam zu einer Diskussion in der SZ-Redaktion und im Netz. Dem Presserat liegen mehrere Beschwerden vor.