1. Noch schlimmer als Trumps Frisur: Dieter Hallervordens peinliche Präsidenten-Parodie

    Trump-Bashing ist so etwas wie der mediale Trendsport. Man könnte meinen, dass man dabei kaum etwas falsch machen kann, solange man sich dem neuen US-Präsidenten nur kritisch und empört genug nähert. Dass es auch in dieser Satire-Diszipin möglich ist, daneben zu liegen, beweist Dieter Hallervorden mit einem Spott-Song über den Präsidenten mit den „schönsten Haaren“ und „dem längsten Schlips“.

  2. Böhmermanns Wunsch ging nicht in Erfüllung: Didi Hallervorden hat schon wieder einen Protestsong aufgenommen

    Der letzte Wunsch von Jan Böhmermann vor seiner Medienpause geht nicht in Erfüllung. Dieter „Didi“ Hallervorden („Palimm, Palimm“) hat schon wieder einen „Protestsong“ in Sachen Schmähgedicht aufgenommen. Nach dem schon unsäglichen „Erdogan, zeig mich an“, dichtet „Didi“ jetzt „Merkel – zu allem bereit“.

  3. Hallervorden besingt Erdogan: „Ich sing‘ einfach, was du bist. Ein Terrorist, der auf freien Geist scheißt“

    In der Debatte um Satirefreiheit greift der Kabarettist Dieter Hallervorden den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in einem Lied an. In „Erdogan, zeig‘ mich an“, das Hallervorden am späten Sonntagabend auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, heißt es etwa: „Ich sing‘ einfach, was du bist. Ein Terrorist, der auf freien Geist scheißt.“ Der Schauspieler kommentierte seinen Song mit den Worten: „Jetzt erst recht“.

  4. Dieter Hallervordens Facebook-Zoff mit dem Focus und seine geschmeidige Entschuldigung

    Der Focus und Dieter Hallervorden lieferten sich eine kleine Facebook-Fehde. ExBamS-Vize Nicolas Fest ist neuer Poster-Boy der rechten Junge Freiheit und der Spiegel hat in Sachen Henri Nannen einen kapitalen Dok-Bock geschossen. All das in diesem MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. „Honig im Kopf“ jagt Alltime-Rekorde, Eastwoods „American Sniper“ mit Mega-Start

    Sie ist das wohl größte Kino-Phänomen seit „Ziemlich beste Freunde“: die Tragikomödie „Honig im Kopf“ von Til Schweiger. Am Wochenende sahen weitere 590.000 Leute den Film – mehr als am Wochenende davor. Insgesamt waren es nun schon 3,5 Mio, Til Schweiger und Dieter Hallervorden könnten Karriere-Bestleistungen aufstellen.