1. Better call den Diesel-Anwalt: Kanzleien schalten Werbespot, um Autokäufer im Abgasskandal als Kläger anzuwerben

    Es ist beim Thema Diesel-Umrüstung ein Hin und Her in den Regierungsreihen. Klar ist derzeit nur: Viele Auto-Käufer, deren Fahrzeuge von der Abgas-Affäre betroffen sind, ziehen vor Gericht. Das haben natürlich auch Anwaltskanzleien mitbekommen und starten eine PR-Offensive, um Käufer zur Klage zu motivieren. Dazu nutzen sie auch Werbespots, eine Marketing-Methode, die vor allem aus den USA bekannt ist.

  2. Keine Gaudi wegen Audi: Springer sagt nach Verhaftung von CEO Stadler „Das Goldene Lenkrad“ ab

    Auto Bild und Bild am Sonntag sagen die Preisgala „Das Goldene Lenkrad“ ab. Hintergrund sind nach Angaben von Axel Springer die Glaubwürdigkeitsprobleme der Automobilbranche im Zuge des Diesel-Skandals. Erst jüngst kam es zur Festnahme des Audi-CEOs Rupert Stadler, gegen den wegen Betrugs und „mittelbarer Falschbeurkundung“ ermittelt wird. Auch Vorstände anderer Konzerne stehen unter Verdacht.

  3. Diesel-Affäre: "Eine echte Kommunikation von Seiten der Autokonzerne hat bislang schlicht nicht stattgefunden"

    Die Diesel-Affäre hält die deutsche Autoindustrie und die Öffentlichkeit in Atem. Aktuell versuchen die Autokonzerne mit Rabatten die aufgebrachte Kundschaft zu besänftigen. MEEDIA sprach mit dem PR- und Kommunikationsexperten Hasso Mansfeld über das Kommunikationsverhalten der Autokonzerne im Allgemeinen und VW-Chef Matthias Müller im Speziellen.

  4. Gamification: Die WirtschaftsWoche arbeitet VWs Dieselaffäre als Computerspiel auf

    Die WirtschaftsWoche versucht sich in neuen Formen des Storytellings und arbeitet den Dieselskandal von Autobauer Volkswagen spielerisch auf. In einem Multimedia-Special können Nutzer in die Rolle des Vorstandchefs schlüpfen und wichtige Entscheidungen treffen – je verheerender diese sind, desto höher fallen Bonuszahlungen aus.