1. Fragdenstaat.de druckt nach Niederlage vor Gericht erstmals Printausgabe

    Das Online-Portal fragdenstaat.de, das sich als Anfrage-Plattform unter anderem für „Mitmach-Kampagnen, strategische Klagen“ versteht, bringt seine Inhalte erstmals zu Papier. Der Druck der Zeitung ist eine Protestaktion gegen eine Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts.

  2. LAE 2022: „Handelsblatt“ und „Zeit“ größte Crossmedia-Gewinner

    Die neuesten Zahlen der LAE 2022 zeigen: Online-Reichweiten wachsen bei den Entscheidern, Print-Reichweiten schrumpfen. Unter dem Strich legen die meisten Titel bei der Crossmedia-Reichweite zu, vor allem für „Handelsblatt“ und „Zeit“ ging es nach oben. Verloren haben hingegen u.a. „Der Spiegel“ und die „Wirtschaftswoche“.

  3. BDZV verleiht den „Theodor-Wolff-Preis“

    Mehrere Journalistinnen und Journalisten sind in Berlin mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet worden. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) gab die Namen am Mittwochabend bekannt.

  4. Olaf Scholz will Journalisten nicht einschenken!

    Achtung, viele Anführungszeichen: „Zeit“-Herausgeber „Joe“ lässt sein „Mandat“ „ruhen“. Quentin Tarantino will beim OMR keine „Marke“ sein. Die deutsche Nationalmannschaft stellt sich „queer“ und holt sich dafür eine blutige Nase bei Twitter. Und Olaf Scholz schenkt Journos keinen Kaffee ein. Mon Dieu! Die MEEDIA-Wochenrückblick Kolumne.

  5. „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe lässt sein Mandat ruhen

    Wie die „Welt“ berichtet, lässt „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe sein Mandat bei der Wochenzeitung bis zum vertraglichen Ende seiner Herausgeberschaft ruhen. Grund ist ein geleakter Brief Joffes an den Banker Max Warburg im Zusammenhang mit der Cum-Ex-Affäre. Joffe erklärte im Brief, Warburg vor einer „Zeit“-Berichterstattung gewarnt zu haben.

  6. Elon Musk bei Mathias Döpfner: Roboter und Atomkraft? Ja bitte!

    Tesla-CEO Elon Musk hat Springer-CEO Mathias Döpfner eine Audienz gewährt. Dabei gab es den erwartbar bunten Themenstrauß. Gleichzeitig muss sich der große Vorsitzende mit einer Schwarze-Kassen-Affäre und Plagiatsvorwürfen zu seiner Doktorarbeit herumärgern. Fynn Kliemann wird von Jan Böhmermann als windiger Corona-Geschäftemacher entlarvt. Und Offene Briefe füllen viele Zeitungs- und Magazin-Seiten. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. IVW: „Zeit“ und „WamS“ punkten mit Digital-Abos, „Bild“ verliert 10,7 Prozent

    Während „Bild“ als größte deutsche Tageszeitung erneut mehr als 10 Prozent ihrer Verkäufe einbüßt, gibt es in der Zeitungsbranche auch IVW-Gewinner: „Die Zeit“ und „Welt am Sonntag“ gewannen aber nicht mit Papier-, sondern mit Digital-Kunden.

  8. Das Ende der Personas: Paul, 42, Akademiker, ist tot

    Personas, also Prototypen für eine Zielgruppe, sind ein gängiges Mittel in der Werbung. Das Software-Unternehmen Erason will die klassische Persona mit Hilfe Künstlicher Intelligenz überflüssig machen. Firmengründer Niklas Mrutzek erzählt im MEEDIA-Interview, wie das funktionieren soll.

  9. Kann die „Zeit“ ihren Werbeumsatz mit KI-Hilfe steigern?

    Das Software-Unternehmen Erason untersuchte in einem freien Projekt mit Hilfe der „Künstlichen Intelligenz“ Ailon die Leserschaft der „Zeit“. Damit sollte gezeigt werden, wie sich Werbe-Umsätze mit Hilfe der KI steigern lassen.

  10. Medienhäuser unterstützen ukrainische und russische Journalist*innen

    „Die Zeit“, „Zeit Online, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die Handelsblatt Media Group, die „Süddeutsche Zeitung“ und der „Tagesspiegel“ starten eine gemeinsame Initiative. Ziel sei es, ukrainische und russische Journalist*innen zu unterstützen, die sich mit ihrer Arbeit im Exil oder in ihrer Heimat für eine freie Presse einsetzten.