1. Axel Springer Verlag setzt auf Login-Standard NetID und neue digitale Vermarktungslösungen

    Axel Springer schließt sich der European NetID Foundation an. Den Anfang machen bei den Digitalangeboten die beiden Flaggschiffe Bild und Welt. Die Maßnahmen umfassen drei Stufen, um die Digitalisierung auf einen neuen Standard bei Datenschutz und Vermarktung zu heben.

  2. Crossmediales Vermarktungstool für „Die Welt“

    Media Impact startet für „Die Welt“ das Vermarktungstool Welt ID, das die Werbeplanung für Print und Digital in einem Angebot crossmedial zusammenführt. Kunden mit kleineren Budgets sollen von der automatisierten Angebotserstellung profitieren.

  3. Axel Springer: Umsatz stagniert auf Vorjahresniveau

    Der Jahresabschluss für 2019 von Axel Springer ist durch hohe Wachstumsinvestitionen und Restrukturierungsaufwendungen geprägt. Das Ziel des Konzerns ist es weiter primär auf digitale Aktivitäten zu setzen. Dafür wird viel Geld in die Hand genommen.

  4. Wochenrückblick: Wie Springers Welt ihr Kanarienvögelchen verlor

    Die Welt feuert ihre Kolumnistin Salomé Balthus zuerst wegen eines falschen Zitats, dann will sie sie zurückhaben. Klappt aber nicht. Max Goldt erfindet eine Mehlspeise, YouGov macht komische Umfragen und die FR greift mit einer Überschrift krass daneben. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Wochenrückblick: eine kurze und womöglich unvollständige Geschichte der Journalisten-Politiker-Umarmungen

    AfD-Frau Alice Weidel hat Welt-Mann Henryk M. Broder umarmt und alle so: whaaat!? Dabei hat das gegenseitige Betatschen von Journalisten und Politikern eine gewisse Tradition. Außerdem in dieser MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne: Wer schämt sich für den Deutschen Fernsehpreis? Was macht die Welt mit ihren Relotius-Stücken? Und was erzählte Klima-Greta der Zeit?

  6. Axel Springer: Johannes Boie löst Peter Huth als Chefredakteur der Welt am Sonntag ab

    Führungswechsel bei Springers „WamS“: Nach zwei Jahren im Amt wird Chefredakteur Peter Huth, 49, abgelöst. Neuer Blattmacher bei der Welt am Sonntag wird Johannes Boie, 35, seit Februar 2017 Chief of Staff des Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer. Huth, der zuvor acht Jahre als Chefredakteur B.Z. sowie zusätzlich drei Jahre als Stellvertreter des Chefredakteurs von Bild agierte, übernimmt ab dem 1. März 2019 den Job des Corporate Creative Director die Konzeption.

  7. Bevorstehender Deutschland-Besuch von Erdogan: Deniz Yücel wirft Bundesregierung "Verrat" vor

    Beim Empfang eines Medienpreises hat der Welt-Journalist Deniz Yücel den bevorstehenden Deutschland-Besuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert und der Bundesregierung „Verrat“ vorgeworfen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier werde einen „Verbrecher zum Staatsbankett empfangen“, der sich „des Menschenraubs schuldig gemacht habe“, so Yücel.

  8. Springers Welt verlegt Nachtschicht-Redaktion von Sydney nach San Francisco

    Es ist längst normal geworden, Redaktionen aus Kostengründen auszulagern. Und manchmal hat es sogar etwas Positives – beispielsweise wenn man in der Nachtschicht eines großen Newsrooms arbeitet. 2013 entschied sich die Welt, ihre zwei Nacht-Redakteure nicht mehr aus dem dunklen Berlin, sondern dem sonnigen Sydney arbeiten zu lassen. Damit ist seit einigen Wochen Schluss. Die Redaktion ist umgezogen – nach San Francisco.

  9. "Fake News von einer journalistischen Instanz": Kritik an Friedrichsen wegen Bericht über Mordprozess gegen Flüchtling

    Zwei Millionen oder doch eher 6.000 Euro? Wegen einer Falschinformation über die Kosten der Altersfeststellung im Mordprozess gegen Flüchtling Hussein K. steht Gisela Friedrichsen in der Kritik. Die Augsburger Allgemeine enthüllte den Fehler und hält der renommierten Gerichtsreporterin „Fake News von einer journalistischen Instanz“ vor. Eine Geschichte über sich widersprechende Zahlen.

  10. Deniz Yücels erstes Interview nach Freilassung: Merkels Regierung hat progressive Kräfte in Türkei verraten

    Der aus türkischer Haft freigekommene Journalist Deniz Yücel hat der Bundesregierung für ihre Unterstützung gedankt, sie aber zugleich für ihre zurückliegende Türkei-Politik kritisiert. „Grundsätzlich denke ich, dass die Regierung von Angela Merkel alle progressiven und demokratischen Kräfte in der Türkei zweimal verraten hat“, sagte Yücel in einem Interview.