1. Die "heute-show" gewinnt den Tag im jungen Publikum gegen "Ninja Warrior" und "GZSZ", ZDF-Krimis insgesamt vorn

    Toller Abend für das ZDF: Sowohl im Gesamtpublikum, als auch bei den jungen Zuschauern gewannen Programme der Mainzer den Freitag. Insgesamt lagen „Die Chefin“, die „SOKO Leipzig“ und die „heute-show“ vorn, Oliver Welkes Satire-Sendung siegte bei den 14- bis 49-Jährigen. RTLs „Ninja Warrior“ büßte unterdessen deutlich Zuschauer und Marktanteile im Vergleich zur Staffel-Premiere vor einer Woche ein.

  2. "Eifelpraxis" besiegt die Fußball-Bundesliga, Sat.1 erfolgreich mit der "Genial daneben"-"Weihnachtsshow"

    Die Übertragung des Bundesliga-Spiels zwischen Borussia Mönchengladbach und dem Hamburger SV war für das ZDF kein Quoten-Megahit. 4,40 Mio. Fans sahen zu – weniger als parallel bei der „Eifelpraxis“ im Ersten. Die Privatsender hatten am Freitagabend nicht viel zu melden, vor allem RTLs „5 gegen Jauch“ enttäuschte mit dem neuen Moderator Frank Buschmann. Besser lief es für Sat.1 und „Genial daneben“.

  3. RTLs „Puppenstars“ starten gut, aber schwächer als 2016 in die neue Staffel, ZDF-Krimis besiegen ARD-„Eifelpraxis“

    Zum vorerst vorletzten Mal dominierte RTL mit seiner Dschungel-Show den Abend. 3,54 Mio. 14- bis 49-Jährige entsprachen 36,5%. Vorher starteten die neuen Folgen der „Puppenstars“ – mit guten 16,2%, die aber unter dem Vorjahr liegen. Auch im Gesamtpublikum gewann „Ich bin ein Star“ den Freitag, um 2015 Uhr besiegten die ZDF-Krimis „Die Eifelpraxis“ des Ersten recht deutlich.

  4. Fast nur Flops, vor allem bei ProSieben und RTL II: die erste Neustart-Bilanz der TV-Saison 2016/17

    Alle Jahre wieder geben sich die Sender größte Mühe, neue Shows, Serien und Doku-Soaps zu produzieren. Und alle Jahre wieder scheitern sie mit einem großen Teil dieser frischen Programme, weil sich das Publikum nicht interessiert. MEEDIA schaut auf die Neustars des ersten TV-Saison-Monats 2016/17 – mit einer ernüchternden Bilanz. Bei den großen Privatsendern überwiegen die Flops.

  5. „Promi Big Brother“ endet so schwach wie nie, gelungene Premiere für „Die Eifelpraxis“ im Ersten

    Diese Final-Quoten werden existenzielle Fragen für „Promi Big Brother“ aufwerfen. Nur 950.000 14- bis 49-Jährige sahen das Finale der Show bei Sat.1. Der Marktanteil von 10.6% war der schwächste Final-Wert der bisherigen „Promi BB“-Historie – mit Abstand. 2014 und 2015 gab es noch je 19,3%. Gewonnen hat um 20.15 Uhr stattdessen „Dance Dance Dance“, im Gesamtpublikum „Die Eifelpraxis“ des Ersten.