1. Neue Chefin für Springers Dame: Julia Knolle folgt auf Silke Burmester

    Die Modebloggerin Julia Knolle wird als Redaktionsleiterin die Herbst-Winter-Ausgabe der Dame aus dem Hause Axel Springer verantworten. Damit folgt sie auf Silke Burmester, die das Heft zuletzt verantwortet hat. Der regelmäßige Austausch soll Programm sein.

  2. "Magazin mit großem feministischem Wumms": Medienkritikerin Silke Burmester übernimmt Springers Dame

    Von der taz zu Springer – allerdings mit Pause dazwischen. Silke Burmester übernimmt die Redaktionsleitung der Dame. Die 52-Jährige schrieb viele Jahre (bis Sommer 2016) die Medienkolumne der taz und ging dabei oft nicht gerade zimperlich mit ihrem neuen Arbeitgeber um. Doch die Chance, solch ein “extrem schönes, anspruchsvolles Magazin mit großem feministischem Wumms” zu machen, wollte sie sich offenbar nicht nehmen lassen.

  3. „Mach es groß“: Magazine wie Ernst, Salon oder Die Dame setzen auf die Langstrecke

    Manche Zeitschriften sind aufwendiger gemacht als viele Bücher. Und manchmal auch dicker. Sie wandern nicht schnell ins Altpapier, sondern eher ins Regal. Sie sind für Leser, die sich Zeit für die Lektüre nehmen und sammeln – ein neuer Trend für den Titel wie Salon (G+J), Die Dame (Axel Springer), Frankfurter Allgemeine Quarterly (FAQ) oder das Männermagazin Ernst stehen.

  4. Begegnung mit einer alten Dame in neuem Gewand: Springer und die hohe Kunst der Print-Verführung

    Vor mehr als 100 Jahren erschien die Dame zum ersten Mal und etablierte sich als Illustrierte für die sich emanzipierende Frau. Mit dem Nazionalsozialismus verschwanden Rollenbild und Blatt. Nun bringt der Axel Springer Verlag den Klassiker zweimal im Jahr zurück an den Kiosk. MEEDIA-Redakteur Marvin Schade über die Begegnung mit einer alten Dame, die moderner nicht sein könnte.

  5. Die Dame ist in der Vermarktung ein Ass: Axel Springer schickt Revival der Illustrierten in Serie

    Die Neu-Interpretation der in den 1920er Jahren erfolgreichen Illustrierten Die Dame sollte eigentlich ein einmaliges Revival sein. Nun aber hat der dahinterstehende Axel Springer Verlag noch vor dem Erstverkaufstag angekündigt, das Heft in Serie zu schicken. Der Vermarktungserfolg habe positiv gestimmt, so die Macher. Zukünftig soll das „superanaloge“ Frauenmagazin halbjährlich erscheinen.