1. Bundestrainer im Kampf gegen die Klatschpresse: Funke muss Jogi Löw 220.000 Euro Geldentschädigung zahlen

    Jahrelang gelang es Joachim Löw, sich der Welt des Klatschjournalismus weitgehend zu entziehen – bis zum Sommer 2016. Nach der Trennung von seiner Ehefrau wurde er wurde zum beliebten Yellow-Press-Protagonisten. Nicht ohne Konsequenzen für die Medien: Gegen die Funke Mediengruppe setzte der Bundestrainer nun eine Geldentschädigung in Höhe von 220.000 Euro durch.

  2. „Er ist nicht mehr unter uns“: Funke muss Michael Schumacher 100.000 Euro zahlen

    Funkes Klatschblatt die aktuelle fand in einem französischen Magazin ein für den Boulevard ganz vielversprechendes Zitat eines angeblichen Freundes von Michael Schumacher und druckte die Aussage des „Insiders“ anschließend auf die eigene Titelseite: „Er ist nicht mehr unter uns“, lautete die Überschrift, die sich nun als ziemlich kostspielig entpuppt: Vor dem Landgericht Hamburg setzte Schumachers Anwalt eine Geldentschädigung in Höhe von 100.000 Euro durch.

  3. Corinna Schumacher scheitert vor Gericht mit Geldentschädigungs-Klage gegen Funke-Magazin die aktuelle

    2015 berichtete Funkes Klatschtitel die aktuelle über eine neue Liebe im Hause Schumacher und zeigte auf dem Cover Corinna Schumacher, Ehefrau des Ex-Formel-1-Stars Michael. Protagonistin der Geschichte aber war nicht sie, sondern Tochter Gina Maria. Mutter Corinna klagte vor dem Landgericht Hamburg, forderte 50.000 Geldentschädigung – und verlor. Der Zeitschrift drohen aber weitere Zahlungen.

  4. Gauck-„Schock“: Wie die aktuelle mit einem Rollstuhl-Foto ihre Leser für dumm verkauft

    Bundespräsident Joachim Gauck wird keine zweite Amtszeit antreten. Das große Thema der vergangenen Woche bewegte natürlich auch die Klatschmedien – wie Funkes aktuelle. Die Yellow-Redaktion kramte kurz im Foto-Archiv und fand dort den „ernsten Hintergrund“ für Gaucks „Schock-Rücktritt“. Anfang Juni fotografierte man den Bundespräsidenten im Rollstuhl, in dem er natürlich nicht, wie die aktuelle vermuten lässt, aus Krankheitsgründen Platz genommen hatte.

  5. Wie aus Giovanni di Lorenzo einmal Hans Lorenz von der AZ wurde

    Günter Wallraff ist der Mann, der bei Bild Hans Esser war. Und Zeit-Chef Giovanni di Lorenzo ist der Mann, der bei der Abendzeitung der Feuilleton-Autor Hans Lorenz war. Die aktuelle spielt auf niederträchtige Art mit Emotionen, Springer-Chef Döpfner äußert sich zur Causa Hoodiejournalismus und dann war da noch diese haarige Geschichte …