1. Monopolkommission kritisiert TV-Vergabe der DFL

    Einen Monat nach Bekanntgabe der TV-Rechteverteilung für die Bundesliga und 2. Bundesliga durch die Deutsche Fußball Liga meldet die Monopolkommission Kritik an. Bemängelt wird der fehlende Wettbewerb der Sender. Adressat der Kritik ist auch das Kartellamt.

  2. Totgesagte senden länger

    Sky bleibt der wichtigste Medienpartner der DFL, hat sich unter anderem die Samstagsspiele der ersten Fußballbundesliga für die Spielzeiten 2021/22 bis 2024/25 gesichert – und obendrein die Formel 1 von RTL geholt. Dabei dürfte der ein oder andere den Nachruf auf die Münchner schon geschrieben haben

  3. Bundesliga-Rechte: DFL im Milliarden-TV-Poker unter Zeitdruck – und in der Zwickmühle

    Auch das wichtigste Liga-Projekt fällt der Corona-Krise zum Opfer: Die Medienrechte-Auktion sollte an diesem Montag beginnen, musste aber verschoben werden. Vor allem weil die Medien-Unternehmen wie Sky und DAZN teils massiv leiden. Nur ein Interessent ist der große Profiteur.

  4. DFL: Fast alle Medienpartner zahlen im Voraus – nur Eurosport nicht

    Die Deutsche Fußball Liga hat sich mit „fast allen“ Medienpartnern auf eine Vorauszahlung der noch ausstehenden TV-Prämien geeinigt. „Es wird möglich sein, den Clubs Liquidität bis 30. Juni zukommen zu lassen“, sagte DFL-Chef Christian Seifert am Donnerstag. „Erste Zahlungen sollen im Mai kurzfristig ausgelöst werden“, ergänzte er.

  5. Wegen Corona: Sky und DFL verhandeln über Vorauszahlung von TV-Geldern

    Noch mindestens bis zum 30. April ruht der Spielbetrieb in den beiden obersten Fußballligen. Den Vereinen macht das teils schwer zu schaffen. Nun sollen laut einem Medienbericht der Pay-TV-Sender Sky und die DFL über eine Lösung verhandeln.

  6. 4,02 Milliarden Euro: Fußball-Bundesliga erneut mit Umsatzrekord

    Die 18 Clubs der Fußball-Bundesliga haben in der vergangenen Saison 2018/2019 erstmals mehr als vier Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Insgesamt wurden 4,02 Milliarden Euro eingenommen, teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL). Fast 37 Prozent stammen aus der medialen Vermarktung.

  7. Kommentar: Bundesliga-Poker hat begonnen – warum es für Sky jetzt um alles geht

    In den kommenden Wochen entscheidet sich, wer den Zuschlag für die DFL-Übertragungsrechte in Deutschland bekommt. Am Montag hat die Registrierungsphase begonnen. Für Sky geht es, wenn es hart auf hart kommt, um die Existenz. MEEDIA klärt die Fronten und fragt: Ist DAZN das bessere Sky? Ein Kommentar.

  8. Werbe-Wut wegen TV-Spot beim Spiel BVB-FC Bayern: Sky argumentiert mit "technischem Versehen"

    Die Empörung war groß am Samstag kurz vor 20 Uhr beim Spiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München. Fans beider Teams regten sich – auch in den sozialen Netzwerken – über einen Werbespot auf, den Pay-TV-Anbieter Sky mitten in den 90 Minuten während einer Auswechslung zeigte. Ein „technisches Versehen“, so Sky. Doch diverse Fans wollen das nicht glauben.

  9. Wegen Boateng und Kimmich: FC Bayern legt Beschwerde gegen Werbeplakat vom DFB-Sponsor Mercedes ein

    Der FC Bayern München hat sich beim DFB über ein Werbeplakat der Mercedes-Kampagne „Best Never Rest“ beschwert. Grund dafür ist, dass auf dem Plakat unter anderem die beiden Nationalspieler Joshua Kimmich und Jerome Boateng vom FC Bayern abgebildet sind, was einer Vereinbarung zwischen DFB und DFL widersprechen soll.

  10. „Fünf Gründe, warum Deutschland bei der WM rausflog“: Verband rudert nach Abrechnung auf DFL-Homepage zurück

    Es sah auf den ersten Blick wie eine ehrlich gemeinte Aufarbeitung des historischen Debakels aus: „Fünf Gründe, warum Deutschland bei der WM rausgeflogen ist.“ So stand es zumindest gestern für einige Zeit auf der englischsprachigen Website Bundesliga.com, für die die Deutsche Fußball Liga (DFL) verantwortlich zeichnet. Doch die distanzierte sich schnell von der Kritik, die von der Tochterfirma DFL Digital Sports erstellt worden war – und löschte den Eintrag umgehend. Dabei bot die Analyse einige interessante Ansatzpunkte zur Aufarbeitung des blamablen Ausscheidens.