1. Gutachten zum Rückkehrrecht beauftragt: ZDF will Ex-DFB-Präsident Grindel nicht als Journalisten zurücknehmen

    Wird es ein journalistisches Comeback des Ex-DFB-Chef Reinhard Grindel beim ZDF geben? Der Sender hat ein juristisches Gutachten in Auftrag gegeben, um das mögliche Rückkehrrecht zu klären. Dies berichtete SpiegelOnline am Mittwochabend. Demnach habe sich ZDF-Chef Thomas Bellut intern bereits zum Fall geäußert.

  2. Nach Gerüchten um Rückkehr zum ZDF: Ex-DFB-Präsident Grindel angeblich in Kontakt zu Intendant Bellut

    Wohin geht die Reise für Reinhard Grindel? Nach seinem Rücktritt vom Posten des DFB-Präsidenten wird darüber spekuliert, ob er ehemalige Leiter des Studio Brüssel von seinem Rückkehrrecht zum ZDF Gebrauch macht. Laut einem Bild-Bericht stehen der Funktionär und Intendant Thomas Bellut in Kontakt.

  3. Nach Rücktritt beim DFB: Ex-Präsident Reinhard Grindel hat ein Rückkehrrecht zum ZDF

    Wie geht es weiter nach dem Rücktritt? Wegen Enthüllungen über fragwürdige Zusatzeinkünfte trat Reinhard Grindel am Dienstag von seinem Amt als Präsident des DFB zurück. Nun stellt sich heraus: Der frühere Fernsehjournalist hat grundsätzlich das Recht, zum ZDF zurückzukehren.

  4. „Herr Bauer, komm, wir lassen es“ – DFB-Präsident Grindel bricht DW-Interview ab, weil ihm die Fragen nicht passen

    Die Deutsche Welle empfing DFB-Präsident Reinhard Grindel vor seinem Abflug zum FIFA-Council in Miami in Frankfurt zum Interview. Das Gespräch fand ein ungewöhnliches Ende: Weil Grindel die Fragen von DW-Journalist Florian Bauer nicht passten, brach er das laufende Interview ab und ging.

  5. #dfbye – Mercedes verabschiedet sich mit TV-Spot von der Nationalmannschaft und erntet Spott bei Twitter

    46 Jahre lang war Mercedes Benz Sponsor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, die seit einiger Zeit aus Marketinggründen nur noch als „Die Mannschaft“ firmiert. Mit dem gut einminütigen TV-Spot „Die Reise“ und dem Hashtag #dfbye verabschiedet sich der Autobauer nun von der DFB-Elf. Auf Twitter kommt der Film nicht sonderlich gut an.  

  6. Verein Deutsche Sprache kritisiert DFB als „Sprachpanscher des Jahres“ für „Best never rest“, obwohl der Spruch von Mercedes stammt

    Erst das unrühmliche Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in der Vorrunde der WM, dann das Gezerre um Mesut Özil, seinen Rücktritt und Rassismusvorwürfe. Nun wurde der Deutsche Fußballbund (DFB) auch noch von vom Verein Deutsche Sprache (VDS) zum „Sprachpanscher des Jahres“ gekürt für den Spruch „Best never rest“. Dabei stammt der Claim gar nicht vom DFB, sondern vom Sponsoren Mercedes Benz. Das juckt den VDS aber nicht weiter.

  7. „Steht für Überkommerzialisierung des DFB“: Warum die Kunst-Marke „Die Mannschaft“ endlich weg muss

    „Die Mannschaft“ sollte die Marke der deutschen Fußball-Nationalmannschaft werden. 2015 startete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eine Kampagne, die nach dem historischen WM-Vorrundenaus ein Ende finden könnte. Dies deutete DFB-Präsident Reinhard Grindel kürzlich in einem Interview an. Der Begriff „Die Mannschaft“ werde als künstlich wahrgenommen, sagte er.

  8. Mesut Özil, die Medien und der DFB: die Geschichte eines Missverständnisses

    Das Medien-Drama um Mesut Özil, sein Erdogan-Foto und seine Leistung bei der zurückliegenden Fußball-WM findet mit Özils Rücktritt nun hoffentlich ein Ende. Die Causa Özil spielt sich auf mehreren Ebenen ab, das macht es kompliziert. Nicht zuletzt basiert die ganze Aufregung auf einem grundlegenden Missverständnis und fehlender Kommunikations-Expertise.

  9. Von „kompletter Unfug“ bis „Wir waren schon mal weiter“: So reagieren deutsche Medien auf Mesut Özils Rundumschlag

    Die gestrige Rechtfertigung des Fußballers Mesut Özil für sein Foto mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayip Erdogan, sowie sein Rundumschlag gegen deutsche Medien, den DFB und Sponsoren haben hohe Wellen geschlagen. Auch am Tag danach beherrscht die Debatte um seine Aussagen die Medienlandschaft.

  10. Wegen Boateng und Kimmich: FC Bayern legt Beschwerde gegen Werbeplakat vom DFB-Sponsor Mercedes ein

    Der FC Bayern München hat sich beim DFB über ein Werbeplakat der Mercedes-Kampagne „Best Never Rest“ beschwert. Grund dafür ist, dass auf dem Plakat unter anderem die beiden Nationalspieler Joshua Kimmich und Jerome Boateng vom FC Bayern abgebildet sind, was einer Vereinbarung zwischen DFB und DFL widersprechen soll.