1. Iranisches Regime bedroht Farsi-Redaktion der Deutschen Welle

    Die Bedrohung der Farsi-Redaktion der Deutschen Welle durch das Regime im Iran hat sich weiter verschärft. Nachdem das Medium im Oktober auf eine Sanktionsliste gesetzt wurde, nehmen nun offenbar auch persönliche Bedrohungen zu.

  2. Auch „Bild“-Chefredakteure auf iranischer Sanktionsliste

    Der Iran veröffentlichte im Zusammenhang mit den anhaltenden Protesten im Land am Mittwoch eine Sanktionsliste gegen Politiker, Institutionen, Unternehmen und Medien. Auch die „Bild“-Chefredaktion wird dort aufgeführt.

  3. Deutsche Welle landet auf iranischer Sanktionsliste

    Das iranische Regime reagiert auf die Sanktionen durch die EU – mit einer eigenen Sanktionsliste. Der Intendant der Deutschen Welle (DW), Peter Limbourg, hat deshalb mit scharfen Worten Einschüchterungsversuche des iranischen Staates angeprangert.

  4. Sara Lemel

    Sara Lemel wird Leiterin des DPA-Regionalbüros für Nah- und Mittelost

    Sara Lemel wird zum Jahreswechsel neue DPA-Regionalbüroleiterin in Tel Aviv und folgt in der Position auf Jan Kuhlmann. Lemel verantwortet dann die Berichterstattung aus Nah- und Mittelost.

  5. Deutsche Welle bestätigt Sperrung von Internet-Angeboten in Türkei

    Die Deutsche Welle hat die Sperrung ihrer Internet-Seiten in der Türkei bestätigt. Die Angebote seien dort am Donnerstagabend in allen 32 Sendesprachen gesperrt worden, teilte der deutsche Auslandssender am Freitag in Bonn mit. Zuvor hatte die türkische Rundfunk-Aufsichtsbehörde RTÜK den Schritt bekanntgemacht.

  6. Keine Antwort für Rosalia Romaniec von der Deutschen Welle: Olaf Scholz bei der Abschlusspressekonferenz zum G7-Gipfel

    Arroganz-Anfall von Kanzler Scholz erntet Kritik und geht viral

    Während der Abschluss-PK zum G7-Gipfel in Schloss Elmau weicht der Bundeskanzler der Frage einer Journalistin zur Ukraine mit einer saloppen Antwort aus. Kritik an diesem Verhalten kommt nicht nur aus den Medien.

  7. Journalismus und Aktivismus: „Das muss kein Widerspruch sein“

    Auf dem Global Media Forum, veranstaltet von der Deutschen Welle, ging es in diesem Jahr auch um eine Grundsatzfrage: Gibt es noch eine rote Linie zwischen Journalismus und Aktivismus oder verschwimmt diese? Anna Biselli, Chefredakteurin von „netzpolitik.org“, und Politikwissenschaftler Prof. Christoph Bieber halten eine zwanghafte Trennung für falsch. Ein paar Grenzen sollten Redaktionen demnach trotzdem ziehen.

  8. Deutsche Welle stellt Verbreitung über deutsche TV-Plattformen ein

    Die Deutsche Welle wird ihr Programm künftig nicht mehr über innerdeutsche TV-Plattformen verbreiten. Das teilten Medienregulierer am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zu solchen TV-Plattformen zählen demnach etwa Magenta TV, Joyn, Sky Q, Zuhause Kabel und Zattoo. Das bedeutet aber nicht, dass hierzulande das Programm des deutschen Auslandssenders überhaupt nicht mehr empfangen werden kann.

  9. RBB-Intendantin Patricia Schlesinger

    Gleichstellung im Rundfunk: RBB und die Deutsche Welle schneiden gut ab

    Der Anteil an Frauen in journalistischen Führungspositionen des Rundfunks in Deutschland ist in den vergangenen drei Jahren gestiegen. Eine Parität wird allerdings nur von wenigen Sendern erreicht. Das geht aus einer ProQuote-Studie hervor.

  10. Russland erklärt Deutsche Welle zum „ausländischen Agenten“

    Russland hat die bereits mit einem Sendeverbot belegte Deutsche Welle (DW) als „ausländischen Agenten“ eingestuft. Der Auslandssender der Bundesrepublik Deutschland tauchte am Montag in einem entsprechenden Register des russischen Justizministeriums auf. DW-Intendant Peter Limbourg sagte, der Sender werde weiter „unabhängig und umfassend“ berichten.