1. Deutsche Welle bestätigt Sperrung von Internet-Angeboten in Türkei

    Die Deutsche Welle hat die Sperrung ihrer Internet-Seiten in der Türkei bestätigt. Die Angebote seien dort am Donnerstagabend in allen 32 Sendesprachen gesperrt worden, teilte der deutsche Auslandssender am Freitag in Bonn mit. Zuvor hatte die türkische Rundfunk-Aufsichtsbehörde RTÜK den Schritt bekanntgemacht.

  2. Keine Antwort für Rosalia Romaniec von der Deutschen Welle: Olaf Scholz bei der Abschlusspressekonferenz zum G7-Gipfel

    Arroganz-Anfall von Kanzler Scholz erntet Kritik und geht viral

    Während der Abschluss-PK zum G7-Gipfel in Schloss Elmau weicht der Bundeskanzler der Frage einer Journalistin zur Ukraine mit einer saloppen Antwort aus. Kritik an diesem Verhalten kommt nicht nur aus den Medien.

  3. Journalismus und Aktivismus: „Das muss kein Widerspruch sein“

    Auf dem Global Media Forum, veranstaltet von der Deutschen Welle, ging es in diesem Jahr auch um eine Grundsatzfrage: Gibt es noch eine rote Linie zwischen Journalismus und Aktivismus oder verschwimmt diese? Anna Biselli, Chefredakteurin von „netzpolitik.org“, und Politikwissenschaftler Prof. Christoph Bieber halten eine zwanghafte Trennung für falsch. Ein paar Grenzen sollten Redaktionen demnach trotzdem ziehen.

  4. Deutsche Welle stellt Verbreitung über deutsche TV-Plattformen ein

    Die Deutsche Welle wird ihr Programm künftig nicht mehr über innerdeutsche TV-Plattformen verbreiten. Das teilten Medienregulierer am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zu solchen TV-Plattformen zählen demnach etwa Magenta TV, Joyn, Sky Q, Zuhause Kabel und Zattoo. Das bedeutet aber nicht, dass hierzulande das Programm des deutschen Auslandssenders überhaupt nicht mehr empfangen werden kann.

  5. RBB-Intendantin Patricia Schlesinger

    Gleichstellung im Rundfunk: RBB und die Deutsche Welle schneiden gut ab

    Der Anteil an Frauen in journalistischen Führungspositionen des Rundfunks in Deutschland ist in den vergangenen drei Jahren gestiegen. Eine Parität wird allerdings nur von wenigen Sendern erreicht. Das geht aus einer ProQuote-Studie hervor.

  6. Russland erklärt Deutsche Welle zum „ausländischen Agenten“

    Russland hat die bereits mit einem Sendeverbot belegte Deutsche Welle (DW) als „ausländischen Agenten“ eingestuft. Der Auslandssender der Bundesrepublik Deutschland tauchte am Montag in einem entsprechenden Register des russischen Justizministeriums auf. DW-Intendant Peter Limbourg sagte, der Sender werde weiter „unabhängig und umfassend“ berichten.

  7. Ellen Heinrichs, Gründerin und Geschäftsführerin des Bonn Institute

    Warum RTL, „RP“ und Deutsche Welle auf konstruktiven Journalismus setzen

    Mit dem Bonn Institute bekommt Deutschland ein eigenes Zentrum für konstruktiven Journalismus. Eine Überraschung: Als Gesellschafter sind RTL, Deutsche Welle, Rheinische Post Mediengruppe und das dänische Constructive Institute an Bord. MEEDIA hat mit der Gründerin und Geschäftsführerin Ellen Heinrichs darüber gesprochen, was konstruktiven Journalismus ausmacht.

  8. Deutsche Welle Moskau zieht nach Lettland

    Nach der Schließung des Studios in Moskau und des Entzugs der Presseakkreditierung durch die russische Regierung, verlegt die Deutsche Welle (DW) ihre Berichterstattung nach Lettland. In Riga wird momentan die Infrastruktur für den Sendebetrieb eingerichtet.

  9. Russische Behörde blockiert Online-Angebote der Deutschen Welle und BBC

    Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor geht gegen internationale Medien vor, darunter die Deutsche Welle. Begründet wurde der Schritt mit einer angeblichen Verbreitung von Falschnachrichten. DW-Intendant Peter Limbourg äußerte sich schwer besorgt.

  10. Deutsche Welle will sich gegen türkische Online-Sperre wehren

    Die Deutsche Welle (DW) will in Zusammenhang mit einer drohenden Online-Programm-Sperre in der Türkei vor Gericht ziehen. „Nachdem die lokalen Medien in der Türkei bereits einer umfassenden Regulierung unterliegen, folgt nun der Versuch, internationale Medien in ihrer Berichterstattung einzuschränken“, teilte DW-Intendant Peter Limbourg am Dienstag mit.