1. Deutsche Welle: Senderleitung reagiert auf neuerliche Beschwerden der Belegschaft

    Die Senderleitung der Deutschen Welle hat auf neuerliche Kritik aus der Belegschaft reagiert. Gut 250 Redakteure hatten einen Brief unterzeichnet, in dem moniert wird, dass die DW-Leitung Kritik an der Führungskultur herunterspielt. Die Senderleitung reagierte nun ihrerseits mit einem Brief an die Mitarbeiter.

  2. Es gibt sie noch, die Print-Erfolgsgeschichten – man muss nur abseits der großen Verlage danach suchen

    Der „Guardian“ bringt es fertig, ein Stück über die Deutsche Welle zu schreiben, in dem nichts wirklich falsch ist, das aber trotzdem ein falsches Bild zeichnet. Kleine Magazine feiern große Erfolge, Einhorn-Auswürfe sind der neue Kinderzimmer-Trend und nicht jede TV-Show braucht unbedingt einen Podcast. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Medien-Woche: „Bei der Deutschen Welle herrscht kein Klima der Angst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen wir mit Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle, über einen Artikel des „Guardian“, laut dem bei der DW ein Klima des Mobbings und der Angst herrsche. Außerdem gibt es Hörer-Feedback zur „Oma Umweltsau“-Debatte.

  4. Deutsche Welle: Mitarbeiter und Personalrat widersprechen Rassismus-Vorwürfen in „Guardian“-Artikel

    Der britische „Guardian“ hat in einem Artikel von massiven Rassismus- und Mobbing-Vorwürfen bei der Deutschen Welle (DW) berichtet. Der Text vermittelte den Eindruck bei dem Auslandssender herrsche ein Klima der Angst. Mitarbeiter der DW wenden sich nun in einem offenen Brief gegen die Berichterstattung. Auch der Personalrat widerspricht.

  5. Deutsche Welle, deutsche Hölle? Auslandssender muss sich mit Rassismus-Anschuldigungen auseinandersetzen

    Die Deutsche Welle kommt aktuell nicht zur Ruhe. Nach einem offenen Brief, in dem sich Mitarbeiter über Kürzungen im deutschsprachigen Online-Angebot beschweren, veröffentlichte der „Guardian“ einen Artikel, in dem von Rassismus und Mobbing bei dem Auslandssender die Rede ist. Laut DW liegen die Vorfälle aber mindestens 18 Monate zurück und es sei längst gehandelt worden.

  6. Deutsche Welle: Freie Mitarbeiter warnen vor „Kahlschlag“ beim Online-Angebot

    50 freie Mitarbeiter der Deutschen Welle (DW) kritisieren in einem offenen Brief an Medien-Staatsministerin Monika Grütters (CDU) die Spar-Bemühungen des Auslandssenders vor allem im Online-Bereich. Es sei zu befürchten, dass Intendant Peter Limbourg „das deutsche Online-Programm mittelfristig einzustellen“. Die DW-Führung weist die Kritik zurück.

  7. Deutsche Welle: Manuela Kasper-Claridge löst Ines Pohl als Chefredakteurin ab

    Manuela Kasper-Claridge, seit Oktober 2017 stellvertretende Chefredakteurin der Deutschen Welle (DW) und Leiterin der Abteilung Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt, wird im neuen Jahr neue Chefredakteurin der Deutschen Welle. Sie löst in der Position die frühere „taz“-Chefredakteurin Ines Pohl ab, die für die Deutsche Welle als Studioleiterin nach Washington wechselt.

  8. Ein Plus von 15 Millionen Euro: Deutsche Welle erhält 2020 mehr Geld

    Die Deutsche Welle erhält 2020 einen höherer Bundeszuschusses als in diesem Jahr. Die Erhöhung wurde vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, wie nun bekannt wurde.

  9. Neue DW-Botschafterin: Zahra Nedjabat leitet den Bereich „International Relations and Diversity“

    Zahra Nedjabat übernimmt bei der Deutschen Welle zum 1. November die Leitung des Bereichs International Relations and Diversity. Sie folgt auf Klaus Bergmann, der nach 28 Jahren bei der DW in den Ruhestand geht.

  10. Berichte aus dem Nahen Osten: Deutsche Welle eröffnet Büro in Beirut

    Seit dem 12. Oktober hat die Deutsche Welle eine Büro in Beirut. Dieses soll sowohl als Basis für die Berichterstattung aus der Region als auch die Aktivitäten der DW Akademie dienen.