1. „Hier wird es neue Regelungen geben müssen“: ZAK beanstandet Streaming-Lösung der DKB zur Handball-WM 2017

    Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat die Übertragung der Handball-WM 2017 durch den Livestream der Deutschen Kreditbank (DKB) als zulassungspflichtigen Rundfunk eingestuft und beanstandet. Die Medienwächter drücken aber „aufgrund des außergewöhnlichen Einzelfalls“ nach wie vor beide Augen zu.

  2. „Dieses Modell hat eigentlich die ARD erfunden“: Live-Reporter Uwe Semrau über „Sponsor-TV“ bei Handball-WM

    Das gab es noch nie: Mit der Deutschen Kreditbank (DKB) zeigt erstmals ein Sponsor die Handball-WM. Ein Novum, das für viel Kritik gesorgt hat. „Ich glaube im Kosmos der Sportrechte ist eine neue Zeit angebrochen“, sagt Sport1-Kommentator Uwe Semrau, der gemeinsam mit Markus Götz das Turnier für die DKB kommentiert, im MEEDIA-Interview. Er ist überzeugt: „Entscheidungen, wie wir sie jetzt erlebt haben, werden in Zukunft gang und gäbe sein.“

  3. „Rufschädigenden Unterstellungen“: Deutsche Sender laut IHF schuld am TV-Blackout bei Handball-WM

    Warum es im deutschen Fernsehen keine Live-Bilder von der Handball-WM gibt, ist für die Internationale Handballföderation (IHF) unverständlich – und angeblich allein die Schuld der deutschen Sender. Außerdem attackiert der Verband die deutschen Medien, die zum Teil „rufschädigende Unterstellungen“ verbreitet hätten.

  4. Grünes Licht für Handball-WM im Livestream: ZAK duldet DKB-Berichterstattung im Netz

    Die Deutsche Kreditbank (DKB) darf die Handball-WM, die am 11. Januar in Frankreich beginnt, im Livestream zeigen. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) stuft die Ausstrahlung zwar aller Voraussicht nach als zulassungspflichtiger Rundfunk ein, duldet die Übertragung allerdings „aufgrund des außergewöhnlichen Einzelfalls“.