1. AGOF-Top-100 der Medienmarken: Süddeutsche und FAZ gewinnen 80% Nutzer hinzu, Berliner Morgenpost 275%

    Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die täglichen Nutzerzahlen der journalistischen Online-Angebote sind enorm: 91 der 100 reichweitenstärksten Marken lagen über dem Februar, zahllose Anbieter gewannen 50% und mehr hinzu, reihenweise Rekorde wurden aufgestellt. Innerhalb der Top 15 am dicksten im Plus: ntv, Merkur.de, die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine.

  2. „Tagesspiegel“ startet im Januar „Tagesspiegel Background Gesundheit & E-Health“

    „Tagesspiegel Background Gesundheit & E-Health“ heißt ein neues, tägliches Briefing des „Tagesspiegels“ für Entscheider und Experten in Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft im Gesundheitsbereich. Geleitet wird der Newsletter von Thomas Trappe, 38. Das neue Angebot startet im Januar.

  3. Ausflugstipps fürs Berliner Umland: „Tagesspiegel“ startet neuen Newsletter

    „Berliner – draußen“ heißt der neue Newsletter vom „Tagesspiegel“. Darin will die Redaktion künftig jeden Donnerstag die besten Tipps für das Berliner Umland geben.

  4. Die IVW-Analyse der Regionalzeitungen: herbe Verluste bei Boulevardblättern, Dramatik in Berlin

    Die IVW-Auflagenbilanz des dritten Quartals 2019 zeigt für die deutschen Regionalzeitungen mit mindestens 30.000 Abos und Einzelverkäufen erneut fast nur Verlierer. Ausnahmen: „Der Tagesspiegel“ aus Berlin verzeichnet dank wachsender ePaper-Kundendatei ein Plus, die „Rheinische Post“ wegen Sonder-Effekten. Massive Verluste gibt es hingegen bei der „Berliner Zeitung“, dem „Berliner Kurier“ und der „Hamburger Morgenpost“, die nach dem Aus der Nachtausgabe und der Frühausgabe der Zeitung 18,9% unter dem Vorjahr liegt.

  5. Reportagen, digitale Erzählformen und Investigativ-Recherchen: „Tagesspiegel“ gründet Schwerpunkt-Ressort „Story“

    „Der Tagesspiegel“ hat ein Ressort für Longreads, Reportagen, Investigativ-Recherchen und digitale Erzählformen gegründet. Seit dem 1. Oktober leiten Esther Kogelboom, bisher Ressortleiterin „Sonntag“, und Sidney Gennies, bislang verantwortlicher Redakteur der „Mehr Berlin“-Seiten, das neue Ressort.

  6. Nachfolge für Dominik Grau gefunden: Dominik Thesing wird Verlagsleiter Fachinformationen beim „Tagesspiegel“

    Auf Dominik folgt Dominik! Beim „Tagesspiegel“ übernimmt Dominik Thesing die Position Verlagsleiter Fachinformationen, die erst im Vorjahr Dominik Grau angetreten hatte. Thesing soll die digitalen Fachangebote des Verlags weiterentwickeln und wirtschaftlich ausbauen.

  7. „Für die Generation Flugscham“: „Tagesspiegel“ startet Reisemagazin für Kurzreisen in Deutschland

    Ein Reisemagazin für die Generation Flugscham: Der Berliner „Tagesspiegel“ bringt Ende August das Heft „Tagesspiegel 48 Stunden“ auf den Markt. Darin sollen die Leser Reiseziele für Tagesausflüge und lange Wochenenden in Deutschland kennenlernen.

  8. Vom „Handelsblatt“ zum „Tagesspiegel“: Miriam Schröder leitet das Briefing „Background Digitalisierung & KI“

    Berlin ist es für Miriam Schröder immerhin geblieben, der Arbeitgeber ist aber nun ein anderer: Die 39-Jährige leitet seit dem 1. August den Newsletter „Background Digitalisierung & KI“ vom „Tagesspiegel“. Zuletzt arbeitete sie als Berlin-Korrespondentin beim „Handelsblatt“.

  9. Neue Leitung beim „Tagesspiegel“: Myrrhe und Wiehler leiten das Ressort Berlin-Brandenburg

    Anke Myrrhe und Stephan Wiehler sind in die Ressortleitung aufgestiegen. Beide kümmern sich seit dem 1. August um das Ressort Berlin-Brandenburg. Sie folgen auf Robert Ide, der sich vermehrt um Projekte der Chefredaktion kümmern soll.

  10. Die Auflagen-Bilanz der größten 83 Regionalzeitungen: kaum noch Titel mit einem Minus unter 2%

    Die Verkaufszahlen der deutschen Lokal- und Regionalzeitungen sinken weiter – auf teilweise dramatischem Niveau. Nur sieben der größten 83 Titel verloren im zweiten Quartal laut IVW weniger als 2% der Abos und Einzelverkäufe. Besonders heftig sieht es bei der „Berliner Zeitung“ mit einem 11,2%-Minus und dem Kölner „Express“ mit einem Rückgang von sogar 12,2% aus.