1. 3,8 Mio Euro: So viel Geld verdiente der niederländische De Correspondent (fast) nur mit Abo-Gebühren in 2017

    Die 2013 gestartete niederländische Website De Correspondent gilt international als Vorzeige-Projekt in Sachen Paid Content und Crowdfunded Journalism. Die Seite setzt fast ausschließlich auf eine Finanzierung durch Abo-Gebühren und ist komplett werbefrei. Im nächsten Jahr soll eine weltweite Kampagne ausgerollt werden, um ein neues, englischsprachiges Angebot zu etablieren.

  2. Republik: Warum das Schweizer Journalismus-Projekt, das von Lesern 2 Mio. Euro einsammelt, auch deutsche Medienmacher interessieren sollte

    Die Euphorie rund um das Schweizer Journalismus Projekt Republik ist erstaunlich. Gut zwei Tage nach Start meldet das künftige Digitalmagazin aus Zürich mit über 8.000 Unterstützern, die mindestens 240 Franken pro Jahr zahlen, und über zwei Millionen Franken (fast 2 Mio. Euro) einen Weltrekord in Sachen journalistisches Crowdfunding. Und die Finanzierung läuft noch 33 Tage! Auch aus Deutschland lohnt der Blick auf die Vorgänge in der Schweiz.

  3. Der große Paid-Content-Vergleich von New York Times bis taz: Wer verdient wieviel mit Digitalabos?

    Digitaler Paid Content hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Lange Zeit galten Bezahl-Inhalte als unmodern, dann wurden sie als alleiniger Heilsbringer für Medienhäuser in der Werbekrise gehypt. Mittlerweile gehören Paid Content-Modelle weltweit zum medialen Alltag. MEEDIA hat die gängigsten Bezahlmodelle im Netz angeschaut, zeigt Beispiele und sagt, wer von Paid Content am meisten profitieren kann und wer nicht.