1. SPD-Medienholding DDVG verlegt Sitz nach Berlin

    Die SPD Medienholding DDVG zieht es nach Berlin. Damit rückt die Beteiligungsgesellschaft an den Parteisitz. Der Umzug soll noch vor den kommenden Bundestagswahlen erfolgen.

  2. ddvg-Geschäftsführer Jens Berendsen geht nach 26 Jahren in Ruhestand

    Der langjährige Geschäftsführer der SPD-Medienholding ddvg, Jens Berendsen, gibt Ende März seine Geschäftsführer-Tätigkeit auf und geht in Ruhestand. Die Geschäftsführung der ddvg liegt künftig allein bei Matthias Linnekugel.

  3. Neuanfang bei „Öko-Test“: Vorstand Oppermann übernimmt die Chefredaktion

    Das Verbrauchermagazin „Öko-Test“, das zur SPD-Medienholding ddvg gehört, wird neu ausgerichtet: Eine neue Chefredaktion, eine neue Struktur des Verlags, ein Relaunch des Digitalauftritts und des Printheftes sollen das Unternehmen fit für die Zukunft machen. Öko-Test war Anfang des Jahres negativ in die Schlagzeilen geraten. Der Grund: Das Unternehmen hatte die Auflagen von Sonderheften geschönt.

  4. SPD-Medienbeteiligung Öko-Test finanziell in Not: Aktionäre entscheiden über Zukunft der Verlagstochter

    Die zur SPD Medienholding ddvg gehörende Öko-Test Holding mit dem Verbrauchermagazin Öko-Test befindet sich finanziell in einer prekären Lage. Das Unternehmen, das in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft geführt wird, hat mehr als die Hälfte seines Grundkapitals aufgezehrt. Nun findet am Montag eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Hier sollen 900 Aktionäre diverse Maßnahmen beschließen, um den Verlag vor dem Untergang zu bewahren.

  5. SPD-Medienbeteiligung Öko-Test vor harter Sanierung: Verkauf von Siegeln als Weg aus der Verlustzone

    Managementfehler, falsche Digitalstrategie – das Verbrauchermagazin Ökotest ist in den vergangenen beiden Jahren tief in die Verlustzone gerutscht. Jetzt will die zur SPD-Medienholding ddvg gehörende Öko Test Holding Gütesiegel an Unternehmen verkaufen, die damit Werbung für ihre Produkt machen sollen. Damit erhofft sich ddvg-Geschäftsführer Jens Berendsen, den Weg aus den roten Zahlen zu schaffen.

  6. Zoff beim Verbrauchermagazin Öko-Test: Ex-Chefredakteur Jürgen Stellpflug zieht gegen Kündigung vor Gericht

    Vor zwei Monaten wurde der langjährige Öko-Test Chefredakteur Jürgen Stellpflug abberufen. Als Grund hierfür diente die fehlgeschlagene Digitalstrategie. Doch der ehemalige taz-Journalist sieht dies als vorgeschoben. Er wollte angeblich einen angedachten Konzeptwechsel nicht mitmachen, der die Unabhängigkeit des Verbrauchermagazins erschüttert hätte.

  7. Neue Führung bei Öko-Test: Spezialist für Fachzeitschriften übernimmt Ruder bei Verbrauchermagazin

    Nach dem überraschenden Rauswurf des Geschäftsführers, Vorstands und Chefredakteurs Jürgen Stellpflug hat das zur DDVG gehörende Verlagshaus Öko-Test die Führungsspitze neu besetzt: Hans Oppermann wurde zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der Öko-Test Verlag GmbH und zugleich vom Aufsichtsrat in den Vorstand der Öko-Test Holding AG berufen. Auf den Manager kommen schwierige Aufgaben zu.

  8. Zoff um Digitalstrategie: Warum Ökotest den Firmenchef Jürgen Stellpflug vor die Tür setzt

    Vor mehr als einem halben Jahr hatte Öko-Test-Chefredakteur und Geschäftsführer Jürgen Stellpflug den Online-Auftritt des Verbrauchermagazins neu ausgerichtet. Statt mehr Inhalte auf die Webseite zu stellen, hielt er mehr Exklusivgeschichten für das Print-Produkt zurück. Die Folge: die Zugriffszahlen im Netz gingen rapide zurück. Jetzt musste Steilpflug für diese Strategie die Konsequenzen tragen. Er wurde von der Geschäftsführung sowie Chefredaktion abberufen.

  9. Nach erfolgreicher Madsack-Restrukturierung: SPD-Medienholding ddvg steigert Überschuss auf 8,2 Millionen Euro

    Der Umbau bei Madsack zahlt sich aus: Nach einem mageren Jahr 2015 konnte die SPD-Medienholding ddvg ihren Überschuss 2016 wieder kräftig erhöhen. So steigerten die Hamburger den Gewinn von 1,9 Millionen Euro auf 8,2 Millionen Euro. Davon überweist die ddvg vier Millionen Euro an die SPD.

  10. Zwei Wochen vor Weihnachten: SWMH streicht beim Nordbayerischen Kurier fast jede vierte Stelle

    Mitten im Advent sorgte die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) bei den Mitarbeitern des Nordbayerischen Kuriers für Angst und Schrecken. Am Donnerstagmorgen wurde der Betriebsrat darüber informiert, dass im Zuge von Umstrukturierungen mehr als 50 der 225 Arbeitsplätze im Verlag abgebaut werden sollen. Zu den Gesellschaftern des Blatts mit Sitz in Bayreuth gehört auch die SPD-nahe Holding DDVG.