1. Tinder-Mitgründer reichen Milliardenklage gegen Mutterkonzern ein

    Eine Gruppe von Tinder-Mitarbeitern fühlt sich von der Muttergesellschaft der populären Dating-App betrogen und will vor Gericht Schadenersatz in Höhe von mindestens zwei Milliarden Dollar erstreiten. Die zehn Kläger – zu denen Mitgründer und andere Angestellte der Startphase zählen – beschuldigen den Internetkonzern IAC/InterActiveCorp, sie um Aktienoptionen geprellt zu haben.

  2. Sensible Daten über HIV-Infektionen: Dating-App Grindr gab Nutzer-Infos weiter

    Die bei homo- und bisexuellen Männern beliebte Dating-App Grindr hat sensible Daten über HIV-Infektionen ihrer Nutzer weitergegeben. Informationen über eine Ansteckung und das Datum des letzten Aidstests seien an IT-Dienstleister geschickt worden, die die Performance der App verbessern sollten, kritisierte das norwegische Forschungsinstitut Sintef am Dienstag.

  3. Nicht Sex, nicht Liebe: Wofür Tinder wirklich genutzt wird

    Es ist die Dating-App für die Smartphone-Generation: Ein Klick hier, ein Wisch rechts – fertig ist das Match. Allein: Die 50 Millionen Mitglieder weltweit nutzen die App der börsengelisteten Match Group nicht für das Offensichtliche – eine Beziehung oder Sex, wie eine Studie der Studenten-Finanzseite LendEdu ergab. Die beiden Hauptnutzungsszenarien sind profanerer Natur – was für Nutzer mit ernsten Absichten zum Problem werden könnte…

  4. Neue Dating-App „PokeMatch“: Wenn Pokémon Go auf Tinder trifft

    Als hätten „Tinder“ und „Pokémon Go“ ein Kind gezeugt – „PokeMatch“, so die Entwickler über ihre neue Dating-App. Mittlerweile habe die Smartphone-Kontaktbörse für Pokémontrainer, die neben Android- nun auch für iOS-Geräte verfügbar ist, schon über zehntausend „PokémonGo“-Spieler zusammengeführt. Von Paaren über simple Jagdgefährten sei schon alles dabei.

  5. Abzocke mit Fake-Frauen? Dating-App Lovoo soll selbst falsche Profile platziert haben

    Dating-Plattformen haben über Jahre hinweg daran gearbeitet, sich ein frisches und freundliches Image aufzubauen. Nun fällt eine Dating-App offenbar mit einem Geschäftsmodell auf, das die Portale wieder schnell in die Abzocker-Ecke stellen könnte. Wie das Technik-Magazin c’t berichtet, soll die App Lovoo selbst Fake-Profile erstellt haben, die echte Nutzer abziehen soll.

  6. Nach Dating-Artikel von Vanity Fair lief die PR-Abteilung von Tinder bei Twitter Amok

    Wie es aussieht, wenn die PR-Abteilung eines Tech-Unternehmens durchdreht, ließ sich im Twitterfeed der Dating-App Tinder beobachten. Nachdem die US-Ausgabe der Vanity Fair einen langen Artikel über Dating im Digitalzeitalter online veröffentlicht hatte, machten die PR-Leute von Tinder ihrem Ärger bei bei Twitter überaus ausführlich Luft …

  7. Teures Vergnügen: Premium-Dienst Tinder Plus ruiniert Dating-App

    Für ein Jahr war es der vermeintlich schnellste Weg zum Seitensprung: Die Dating-App Tinder, bei der im Idealfall ein Klick zur Bekanntschaft reicht. Allein zwei Millionen Bundesbürger jagen auf Tinder nach einem Abenteuer. Doch das schnelle Wachstum soll nun endlich monetarisiert werden. Also führt das rund zwei Jahre alte Start-up nun die Premium-Variante Tinder Plus ein, von der die Wall Street-Institution Morgan Stanley allerdings wenig überzeugt ist.