1. Trotziges CNN-Interview: Zuckerberg hält an Facebook-Vize Sheryl Sandberg fest – und attackiert die Medien

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg hält nach den Enthüllungen der New York Times weiter an seiner Nummer zwei Sheryl Sandberg fest – entgegen anders lautenden Medienberichten. Das erklärte der Image-mäßig angeschlagene Unternehmer in einem TV-Interview bei CNN. Gleichzeitig greift er die Medien an.

  2. Neue Vorwürfe gegen Facebook: Nutzerdaten sollen jahrelang an chinesischen Staatskonzern gegangen sein

    Der Datenskandal um Cambridge Analytica ist noch gar nicht richtig aufgearbeitet, da muss sich Facebook erneut rechtfertigen. Laut einem Bericht der New York Times hat das US-Unternehmen Daten von Nutzern und deren Freunden an mindestens vier chinesische Firmen weitergegeben. Darunter auch der Handyhersteller Huawei, der von US-Geheimdiensten als nationales Sicherheitsrisiko eingestuft wurde.

  3. Nach der Pleite der umstrittenen Datenfirma: Machen die Bosse von Cambridge Analytica bei Emerdata einfach weiter?

    Die umstrittene Datenfirma Cambridge Analytica (CA) und deren Muttergesellschaft SCL Group sind im Zuge des großen Facebook-Datenskandals pleite gegangen. CA hatte sich mit Hilfe Dritter Zugang zu den Daten von zig Millionen Facebook-Nutzern verschafft und diese genutzt, um u.a. den US-Wahlkampf im Sinne Donald Trumps zu beeinflussen. Die Finanziers und Chefs von CA sind aber schon wieder in einer neuen Datenfirma aktiv: Emerdata Limited.

  4. Wochenrückblick: ein alter Daten-Skandal, der Beef rund um Kollegah & Kollegen und Maschis Quotensorgen

    Der Datenskandal, den die Bild am Sonntag rund um die Deutsche Post ausgegraben hat, ist geradezu ein Evergreen in der Skandal-Berichterstattung. Der Gangsta-Rapper Kollegah wundert sich, dass „die Medien“ seine Ausfälligkeiten nicht toll finden mögen. Carsten Maschmeyer versenkt seine Sat.1 und Correctiv bettelt um einen Auftritt bei „Anne Will“. Die MEEDIA-Wochenrückblicks-Kolumne plus Podcast.

  5. Facebook und Volkswagen: zwei Skandale, zwei Arten damit umzugehen

    Der jüngste Aufreger in Sachen Facebook und Cambridge Analytica kommt vom Social Network selbst. Facebook hat Veränderungen an Programmierschnittstellen bekanntgegeben und nebenbei erklärt, dass bis zu 87 Mio. Nutzer von dem Datenmissbrauch durch CA betroffen waren. Bei aller berechtigten Kritik: Facebook scheint bemüht, den Skandal aufzuarbeiten. Das Krisen-Management des Tech-Konzerns unterscheidet sich fundamental vom dem von Volkswagen im Diesel-Skandal.

  6. #deletefacebook: Playboy zieht sich nach Datenskandal aus Zuckerberg-Netzwerk zurück

    Knapp 25 Millionen Facebook-Usern dürfte ab heute etwas in ihrem Newsfeed fehlen: Das US-Männermagazin Playboy hat seinen Facebook-Account deaktiviert. Der Grund dafür ist der Datenskandal um das Netzwerk und Cambridge Analytica. Die Marke Playboy verkörpere die Freiheit, sagt Chief Creative Officer Cooper Hefner – der Umgang Facebooks mit sensiblen Nutzerdaten passe nicht mehr zu diesem Image.

  7. "Das sollte meiner Meinung nach nicht existieren": Apple-Chef Tim Cook fordert strengere Datenschutz-Regeln für Facebook

    Nach dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica holt Apple-Chef Tim Cook zur Kritik am weltgrößten Online-Netzwerk aus. Auf dem China Development Forum in Peking sprach Cook sich für neue und strengere Vorschriften zum Schutze von Nutzerdaten aus. „Grässlich“ und „weitreichend“ sei die aktuelle Situation, es brauche nun „gut gemachte Regelungen“.