1. Das Google Logo auf einer Unternehmenszentrale

    Google zahlt Millionenstrafe nach Datenschutz-Ermittlungen

    Google zahlt fast 392 Millionen Dollar nach US-Ermittlungen zu irreführenden Datenschutzangaben. In den Untersuchungen kamen Generalstaatsanwälte von 40 Bundesstaaten zu dem Schluss, dass Google weiter Ortungsdaten von Nutzern sammelte nachdem diese sich dagegen entschieden hatten.

  2. Rekordstrafe für Instagram in Irland

    Wegen schwerer Verstöße gegen Datenschutzregeln für Kinder muss das soziale Netzwerk Instagram in Irland 405 Millionen Euro Strafe zahlen. Es ist die höchste Geldbuße, die die irische Datenschutzbehörde (DPC) bisher verhängt hat.

  3. BVDW sieht Verbesserungsbedarf bei Entwurf für neue Datenschutz-Rechtsverordnung

    Mit einer Rechtsverordnung zu §26 des Telekommunikation-Telemedien Datenschutz Gesetzes (TTDSG) sollen Privatsphäre und Daten von Nutzerinnen und Nutzern künftig besser geschützt werden. Bei einem ersten Entwurf sieht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) aber Verbesserungsbedarf.

  4. Media-Branche ist besorgt über Änderung der Datenschutzrichtlinien

    Der aktuelle „Future of Privacy-First Advertising Report 2022“ von Integral Ad Science (IAS) zeigt: Die Mehrheit der Media-Branche ist besorgt über die möglichen Auswirkungen der bevorstehenden Änderungen der Datenschutzrichtlinien. Auch Konsument:innen äußern Bedenken zum künftigen Umgang mit ihren persönlichen Daten.

  5. TikTok leitet angeblich Daten nach China weiter

    TikTok steht wieder für seine Datenverarbeitung in der Kritik. Ein IT-Sicherheitsunternehmen untersuchte den Quellcode der App und stieß auf eine Verbindung zu Servern in China. Das TikTok-Mutterunternehmen bestreitet dies.

  6. TikTok stoppt Zwang zur personalisierten Werbung

    TikTok stoppt in letzter Minute die Aktualisierung der Datenschutzrichtlinien. Eigentlich sollte personalisierte Werbung ab heute für Nutzerinnen und Nutzer zur Pflicht werden. Doch europäische Datenschutzbehörden intervenierten.

  7. Twitter

    Twitter: Millionen-Strafe nach Datenschutzklage

    Twitter hat laut Vorwürfen der US-Regierung Telefonnummern und E-Mail-Adressen von Nutzern für seine Werbeplattform verwendet – das kostet den Online-Dienst nun 150 Millionen Dollar. Derweil gehen Investoren rechtlich gegen Elon Musk vor, der sich seine Twitter-Aktien zu einem „künstlich niedrigen Preis“ gekauft habe.

  8. Meta

    Meta will Datenschutz-Richtlinien transparenter machen

    Der Facebook-Konzern Meta verspricht seinen Nutzern bessere Informationen darüber, wie ihre Daten verwendet werden. Die Datenrichtlinie wurde dafür neu formuliert, wie Meta am Donnerstag mitteilte. „Aber es ändert sich mit dieser aktualisierten Richtlinie nichts daran, wie Meta Daten erfasst, verwendet oder weitergibt“, betonte der Konzern.

  9. Keylogging Imago Zuma Press

    Wie sich das Datenmarketing selbst kaputt macht

    Eine neue Studie mehrerer Universitäten zeigt, dass Websites und Werbesysteme massiv User-Daten ohne Zustimmung abgreifen. Unter den Angeklagten finden sich auch populäre Medienseiten und scheinbar integre technische Dienstleister.