1. Dartscheibe mit roten Pfeilen

    Ebay weiß, was Kunden wünschen

    Mit einem brandneuen Targeting-Produkt will Ebay vor allem dafür sorgen, dass mehr Marken auf der Plattform buchen. Das Pfund, mit dem die Amerikaner wuchern: Kaum jemand kennt die zukünftigen Interessen eines Kunden besser als die große Handelsplattform.

  2. Virtuelles Erbe: Facebook hat laut Studie 2070 möglicherweise mehr tote als lebende Nutzer 

    Bei Facebook, dem weltweit größten sozialen Netzwerk, könnten bis 2070 mehr tote als lebende Nutzer registriert sein. Dies geht aus einer aktuellen britischen Studie hervor. Die wachsende Zahl gestorbener Mitglieder werfe wichtige Fragen zum virtuellen Erbe der Nutzer auf, sagen die Autoren der Analyse. Sie sehen in den Facebook-Daten ein historisches Archiv menschlicher Kultur.

  3. „Das zentrale Gerechtigkeitsproblem der Zukunft”: Angela Merkel fordert Besteuerung von Daten

    Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte am Montag eine radikale Reform des Steuersystems. Daten seien der Rohstoff der Zukunft und auch reale Dinge würden bereits und besteuert werden, sagte die Kanzlerin am Montag. Wissenschaftler sollen nun Vorschläge für ein Steuersystem im Digitalzeitalter liefern.

  4. “Bereitschaft ihrer Kunden nicht überstrapazieren”: Neue Studie zeigt Angst der Deutschen vor Hyperpersonalisierung und Targeting

    Der Kampf um immer bessere und genauere Konsumenten-Daten und ihre immer genauere und bessere Nutzung für Werbezwecke wird sicherlich zu den Top-Themen der am Mittwoch startenden Dmexco gehören. Zudem bilden sich in Deutschland gerade zwei neue Daten-Allianzen, die ein Gegengewicht zu Google und Facebook bilden wollen. In einer aktuellen Umfrage mahnt YouGov allerdings einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Hyperpersonalisierung an. Denn die Verbraucher stehen dem Thema sehr kritisch gegenüber.

  5. Daten-Sauger: Hersteller des Staubsaugerroboters Roomba will Nutzerdaten an Amazon, Apple oder Google verkaufen

    Der Staubsaugerroboter Roomba sammelt die Daten seiner Umgebung, um Raumpläne zu erstellen und diese so optimal reinigen zu können. Der Hersteller des Roboters, iRobot, will diese detaillierten Wohnungskarten in Zukunft an Hersteller von Smart-Home-Geräte wie Amazon, Apple oder Google verkaufen.