1. Verlagsgruppe Rhein Main kauft Darmstädter Echo Medien

    Das Darmstädter Echo wird Teil der Verlagsgruppe Rhein Main. Wie die RVM am heutigen Montag mitteilt schlossen die Mainzer mit den Gesellschaftern der Echo Medien GmbH einen Kaufvertrag über den Erwerb der Echo Mediengruppe. Durch den Deal wechseln insgesamt sechs Tageszeitungen (u.a. Darmstädter Echo) und die wöchentlich erscheinende Anzeigenzeitung SüWo den Besitzer.

  2. Sparhammer in Darmstadt: 260 von 400 Echo-Mitarbeitern müssen gehen

    Das Verlagshaus des Darmstädter Echo entlässt etwa zwei Drittel seiner Mitarbeiter. Offenbar sollen nur etwa 140 von 400 Arbeitsplätzen übrig bleiben. Der Regionalzeitungs-Verlag wolle sich auf seine „Kernaufgaben“ konzentrieren, heißt es in einer Mitteilung. Ein „Schock“, gesteht Verleger Hans-Peter Bach freimütig ein. „Brutaler geht es nicht“, sagt die Gewerkschaft Verdi.

  3. Durchsuchungsbeschluss: Staatsanwälte gehen gegen Darmstädter Echo vor

    Premiere in der fast siebzigjährigen Geschichte der Darmstädter Echo-Zeitungen. Am Dienstagmorgen führte die Staatsanwaltschaft zum ersten Mal eine Durchsuchung der Redaktionsräume durch. Die Ermittler forderten mit Hilfe eines Durchsuchungsbefehls die Herausgabe des Klarnamens eines Online-Kommentators, von dem sich eine Bürgermeisterin und ein Bauamtsleiter beleidigt fühlen.