1. Vor Europawahl im Mai: Facebook schränkt Wahlwerbung ein und geht gegen Dark Ads vor

    Facebook hat im Vorfeld der Europawahl im Mai Maßnahmen präsentiert, wie man gegen Wählerbeeinflussung vorgehen will. Politische Werbung, die aus dem Ausland finanziert wird, soll dabei unterbunden werden. Facebook-Manger Richard Allen räumte allerdings auch ein, dass Missbrauch im Umgang mit Wahlwerbung nicht vollständig verhindert werden könne.

  2. Stimmungsmache aus dem Off: Was steckt hinter dem Phänomen „Dark Ads“, die politische Wahlen beeinflussen?

    Wie Facebook kürzlich einräumte, wurden vor dem Brexit-Referendum sogenannte Dark Ads eingesetzt, um Stimmung für einen Brexit zu machen. Auch bei der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten kamen solche Dark Ads zum Einsatz. Was macht Dark Ads so tückisch und wie viel Einfluss können sie auf künftige Wahlen in Deutschland nehmen?

  3. Mikrotargeting: Wie Google und Facebook den Online-Wahlkampf beeinflussen

    Jeder Anwender hinterlässt beim Surfen im Netz viele Spuren. Facebook und Google können auf dieser Basis auch dafür sorgen, dass die User nur maßgeschneiderte Botschaften im Wahlkampf zu Gesicht bekommen. Kritiker dieser Werbe-Verfahren sehen Gefahren für die Demokratie.

  4. "Geheimer Wahlkampf" BuzzFeed und t-online.de analysieren "Dark Ads" auf Facebook

    Dark Ads sind Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken, die nur ganz bestimmte Menschen zu sehen bekommen. Verschiedene Gruppen können so mit gegensätzlichen Botschaften angesprochen werden – auch von ein und der selben Partei. BuzzFeed News und t-online.de starten gemeinsam das Transparenz-Projekt „Wer zahlt für meine Stimme“ und untersuchen den digitalen Wahlkampf mit Dark Ads zur Bundestagswahl 2017.