1. Uber fährt nach einem Skandaljahr einen Verlust von 4,5 Milliarden Dollar ein

    Es bleibt ein steiniger Weg für Uber an die Börse: Im kommenden Jahr könnte der Fahrdienstleister bereits an der Wall Street debütieren, doch die Geschäftsentwicklung sieht noch so gar nicht danach aus. Wie das Premium-Techportal The Informationen berichtet, hat das wertvollste privat geführte Start-up der Welt im vergangenen Geschäftsjahr einen happigen Milliardenverlust eingefahren. Immerhin stiegen die Umsätze im jüngsten Quartal weiter um 60 Prozent.

  2. Uber-Chef Khosrowshahi auf dem DLD: "Wollen mit Behörden, Städten und Taxiunternehmen zusammenarbeiten"

    Am Abschlusstag der von Hubert Burda Media veranstalteten Digital Life Design (DLD) Konferenz sprach der Chef des Fahrdienstleisters Uber, Dara Khosrowshahi. Es war der erste Auftritt in Europa, seit er im Amt ist. Khosrowshahi gab Einblicke in die zukünftigen Herausforderungen des Unternehmens, während vor der Alten Bayerischen Staatsbank rund 60 Taxifahrer gegen seinen Besuch protestierten.

  3. Neuer Uber-Chef Dara Khosrowshahi peilt Börsengang in 18 bis 36 Monaten an

    Ubers neuer Vorstandschef Dara Khosrowshahi hat einem Zeitungsbericht nach einen Börsengang in den nächsten 18 bis 36 Monaten in Aussicht gestellt. Diesen Zeitrahmen gab der ehemalige Expedia-Chef am Mittwoch bei seinem ersten Auftritt vor Uber-Mitarbeitern vor, wie das Wall Street Journal von einem Teilnehmer des Treffens erfuhr.

  4. Topmanager ohne Allüren und Skandale: Expedia-Chef Dara Khosrowshahi soll bei Uber ans Steuer

    Das Handelsblatt meldete die Personalie zuerst: Expedia-Chef Dara Khosrowshahi soll nach monatelanger Führungskrise den Posten des CEO beim Fahrdienst Uber übernehmen. Ende Juni hatten zahlreiche Querelen zur Trennung von Gründer Travis Kalanick geführt. Seit Beginn des Jahres haben mehr als ein Dutzend Firmenmanager ihren Posten bei Uber geräumt. Das Start-up hofft nun auf klare Führungsimpulse.