1. Verleger Dirk Ippen stärkt Investigativteam den Rücken

    Verleger Dirk Ippen hält nach dem Querelen um die Berichterstattung zum inzwischen ausgeschiedenen „Bild“-Co-Chef Julian Reichelt am Investigativteam fest und sichert ihm zu, frei arbeiten zu können. Auch für eine Veröffentlichung der Recherche-Ergebnisse ist er jetzt offen, nachdem er zuvor kein grünes Licht gegeben hatte.

  2. Ippen prüft Veröffentlichung von Recherchen zu Reichelt

    Die Redaktion der Ippen-Mediengruppe prüft eine mögliche Veröffentlichung von Recherchen des eigenen Investigativteams zum bisherigen „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt. Ursprünglich hatte das Medienhaus auf Einwirken des Verlegers auf eine Erstveröffentlichung verzichtet, ein Teil der Rechercheergebnisse erschien mittlerweile in einem Online-Bericht des „Spiegel“.

  3. Wie Verleger Dirk Ippen um Verständnis für seine Entscheidung wirbt

    Das Ippen-Investigativ-Team hatte monatelang über den angeblichen Machtmissbrauch des „Bild“-Co-Chefredakteurs Julian Reichelt recherchiert. Kurz vor Veröffentlichung griff Dirk Ippen ein und stoppte diese. Nun hat er sich gegenüber MEEDIA zum Vorgang geäußert. Klare Stellung haben auch verschiedene Verbände bezogen.

  4. Der Ippen-Springer-Komplex: alte vs. neue Medienwelt

    Dass der Verleger Dirk Ippen persönlich eine möglicherweise brisante Berichterstattung seines Investigativ-Teams zu „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt stoppt, ist in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert. Die Sache offenbart nicht zuletzt auch die nach wie vor bestehende Kluft zwischen alter und neuer Medienwelt.

  5. Verleger Dirk Ippen soll Bericht über „Bild“-Chef Reichelt verhindert haben

    Wie „Übermedien“ berichtet, soll Verleger Dirk Ippen persönlich einen Bericht der Investigativ-Abteilung seines Hauses über „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt verhindert haben. Die Redakteure protestierten mit einem Brief an den Verleger.

  6. Was Ippen mit „BuzzFeed“ und dem Investigativteam vorhat

    Sabrina Hoffmann, ab August Chefredakteurin „BuzzFeed“ DACH, und Daniel Drepper, Chefredakteur von Ippen Investigativ, sprechen im MEEDIA-Interview über ihre Arbeit bei Ippen.Media, die Zukunft von „BuzzFeed“ und investigativen Journalismus.

  7. Ippen.Media gründet Investigativ-Team unter Leitung von Daniel Drepper

    Der investigative Journalismus soll im Netzwerk von Ippen.Media einen größeren Stellenwert bekommen. Dafür wurde nun ein netzwerkübergreifendes Investigativteam gegründet, das aus dem Investigativ-Ressort von „BuzzFeed“ hervorgeht und von Daniel Drepper geleitet wird.

  8. „Buzzfeed Deutschland“ hat einen neuen Eigentümer

    Ippen Digital übernimmt die „Buzzfeed“-Marken im gesamten DACH-Raum. Bis Ende 2020 soll der Übergang abgeschlossen sein. Alle Details im Überblick.

  9. Trio um Medienmanager will „Buzzfeed“ Deutschland kaufen

    Die Redaktion von „Buzzfeed“ Deutschland hofft derzeit aufs Weiterleben. Dafür braucht es einen Käufer. Solvente Interessenten gibt es bereits, darunter ein Investorenteam um den ehemaligen „Profil“-Chef Markus Posset

  10. Buzzfeed-Chefredakteur Daniel Drepper: „Wir sind alle optimistisch, dass es weitergeht“

    Für Buzzfeed Deutschland wird aktuell ein Investor gesucht, die US-Muttergesellschaft will den Ableger nicht in Eigenregie weiterführen. Buzzfeed insgesamt ist durch die Corona-Krise schwer getroffen. Gegenüber MEEDIA erläutert Buzzfeed-Deutschland-Chefredakteur Daniel Drepper, wie er die Lage einschätzt.