1. Trio um Medienmanager will „Buzzfeed“ Deutschland kaufen

    Die Redaktion von „Buzzfeed“ Deutschland hofft derzeit aufs Weiterleben. Dafür braucht es einen Käufer. Solvente Interessenten gibt es bereits, darunter ein Investorenteam um den ehemaligen „Profil“-Chef Markus Posset

  2. Buzzfeed-Chefredakteur Daniel Drepper: „Wir sind alle optimistisch, dass es weitergeht“

    Für Buzzfeed Deutschland wird aktuell ein Investor gesucht, die US-Muttergesellschaft will den Ableger nicht in Eigenregie weiterführen. Buzzfeed insgesamt ist durch die Corona-Krise schwer getroffen. Gegenüber MEEDIA erläutert Buzzfeed-Deutschland-Chefredakteur Daniel Drepper, wie er die Lage einschätzt.

  3. „Wir sind keine Exoten mehr“: Wie sich BuzzFeed unter Chefredakteur Daniel Drepper macht und seinen „Impact“ steigern will

    Bis Daniel Drepper vor etwa eineinhalb Jahren als Chefredakteur antrat, war der deutsche Ableger von BuzzFeed nichts weiter als eine wohl erfolgreiche, aber gänzlich austauschbare Plattform für Allerlei aus dem Internet. Mittlerweile hat das Portal zumindest journalistische Achtungserfolge gelandet und die Macher behaupten: „Wir sind keine Exoten mehr.“ MEEDIA analysiert, weshalb es am entscheidenden Impact aber noch fehlt.

  4. Ernste Pläne für die Spaßzentrale: Wie Correctiv-Gründer Daniel Drepper BuzzFeed zum Relevanzmedium formt

    Als die Nachfolge der überraschend ausgeschiedenen Juliane Leopold als Deutschland-Chefin von BuzzFeed ungeregelt blieb, war lange Zeit unklar, wie es mit dem Ableger des erfolgreichen US-Portals weitergeht. Erst im April dieses Jahres kam die Antwort. Seitdem treibt Daniel Drepper als neuer Chefredakteur den Aufbau eines seriösen Nachrichten-Angebotes voran. Ein Redaktionsbesuch.

  5. Vorzeitiger Spaß-Erguss: Wenn Medien schale Aprilscherze mit Sperrfrist verschicken

    Diese Woche wurden wir Zeuge einer neuen Medien-Unart: April-Scherze aus terminplanerischen Gründen vorzeitig in die Welt hinausposaunen. Buzzfeed Deutschland hat mit Daniel Drepper einen namhaften Journalisten als neuen Chefredakteur, der sich auf Themen spezialisieren will, über die sonst angeblich kaum gesprochen wird. Soziale Gerechtigkeit zum Beispiel. Und dann hat uns Spiegel Online auch noch die Arbeit abgenommen, einen Spaß-Artikel über ihren Stromausfall zu schreiben. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. Informationsfreiheitsgesetz: Correctiv-Journalisten setzen sich gegen Bundesinnenministerium durch

    Das Informationsfreiheitsgesetz ist für Journalisten und Bürger ein wichtiges Instrument zur Kontrolle von Staat und Behörden. Doch Freiheit hat ihren Preis, zumindest im Innenministerium von Thomas de Maizière. Für eine Anfrage der Journalisten Daniel Drepper und Niklas Schenck stellte das Ministerium Gebühren von rund 15.000 Euro in Rechnung- zu Unrecht, wie nun das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied.