1. „Presidential Twitter Library“: „Daily Show“ bringt Trumps Twitter-Eskapaden als Geschichtsbuch

    Seit seiner Amtseinführung am 20. Januar 2017 hat Donald Trump fast 4.200 Tweets abgesetzt. Ein gigantischer Fundus, in dem Trump die „scheiternden“ Medien kritisiert, diplomatische Krisen auslöst oder mit „covfefe“ die Internet-Welt in Wirbel versetzt. Die US-Late-Night-Sendung „Daily Show“ hat dem „König auf Twitter“ nun ein Denkmal gesetzt: Ein neues Buch fasst die besten Momente aus Trumps Twitter-Eskapaden zusammen.

  2. Facebook ist wie eine Bar – und wäre ohne Instagram und WhatsApp nur noch einen Bruchteil wert

    Was wäre Facebook ohne seine zugekauften Töchter Instagram und WhatsApp wert? Nach Einschätzung von Hedgefondsmanager Cody Willard nur noch einen Bruchteil der heutigen Bewertung. Der frühere Fox News-Moderator zeigte sich erschüttert über die Qualität des News Feeds des weltgrößten Social Networks. Das toxische Treiben auf dem Social Network hat unterdessen die Daily Show in einem Viral-Clip auf den Punkt gebracht: Nutzer würden sich demnach wie Betrunkene in einer Bar verhalten…

  3. Gastauftritt bei Stephen Colbert: Was Jon Stewart Journalisten nach Trumps Medienschelte rät

    Er ist zurück – zumindest für zehn Minuten. Mit einem Gastauftritt bei Stephen Colbert hat Jon Stewart die Nostalgie an längst vergessene „Daily Show“-Zeiten geweckt. Der beißende Spott, mit dem Stewart über das politische Geschehen herzog, wird in der Trump-Ära schmerzlicher denn je vermisst – schließlich lautete das Show-Motto „The most trusted Name in Fake News“. Bei Colbert stimmte Stewart ins Trump-Bashing ein, hatte aber gleichzeitig für Journalisten Ratschläge parat – sie sollten sich aufs Handwerk besinnen.

  4. Abschied von Jon Stewart: seine fünf besten Momente

    Nach 16 Jahren beendet Jon Stewart seine Karriere bei der „Daily Show“: Seine Fans und Kollegen trauern, Präsident Obama bat ihn in der Sendung, nicht zu gehen, und der Guardian spricht sogar vom „Ende einer Ära“. Tatsächlich gehört Jon Stewart zu den besten politischen Satirikern der USA. MEEDIA hat fünf seiner größten Auftritte gesammelt.

  5. „No Jokes“: Jon Stewarts starke Reaktion auf den schrecklichen, rassistischen Anschlag in den USA

    Im US-Bundesstaat South Carolina hat ein ein junger, weißer Mann in der Stadt Charleston neun Schwarze in einer Kirche niedergeschossen. Der US-Komiker Jon Stewart griff den Anschlag in seiner „Daily Show“ auf. Statt Witzen, hielt er eine starke und bewegende Ansprache über Rassismus und Gewalt in den USA. Und verzichtete in seiner Show komplett auf Scherze.

  6. Nach 16 Jahren ist Schluss: Jon Stewart verlässt die „Daily Show“

    Was wohl Oliver Welke dazu sagt? Nach 16 Jahren verlässt Jon Stewart die „Daily Show“. Die US-Show ist das Vorbild der „heute show“. Doch im Vergleich zum Mainzer Satire-Programm sendete die „Daily Show“ von Montags bis Donnertag und springt noch viel härter, gnadenloser und lustiger mit Politikern und den berichtenden Medien um.