1. C3-Chef Rainer Burkhardt: "Auf der Agenturseite gibt es ganz viele One-Trick-Ponies"

    Immer mehr Unternehmen fragen sich: Wie erreicht man in Zeiten von Netflix, Facebook & Co. überhaupt noch seine Kunden? Eine Antwort auf diese Frage lautet: via Content Marketing. Einer der wichtigsten Player in dieser Branche, die noch immer zweistellig wächst, ist C3-Chef Rainer Burkhardt. Im MEEDIA-Interview erklärt er, wie sich Content Marketing von klassischen Journalismus unterscheidet und warum es heute für Unternehmen nicht mehr ausreicht, lediglich Werbespots für ihre Produkt zu schalten.

  2. Gegen statische Werbeanzeigen: Yahoo beobachtet Boom beim Native Advertising

    Klassische Werbeformate wie Banner haben im Web einen immer schwereren Stand. Die Nutzer akzeptieren Produktinformationen häufiger, wenn diese einen inhaltlichen Mehrwert bieten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Yahoo-Studie. Vor allem Native Advertising sehen die Analysten dabei „auf Erfolgskurs“.

  3. „Content is King! Distribution is God Almighty!“ –Ex-Blogger Sascha Pallenberg über Content Marketing und seinen Wechsel zu Daimler

    Seit Anfang dieses Jahres ist Sascha Pallenberg Head of Digital Content in die Unternehmenskommunikation von Daimler. Im Interview gibt er nun erste Einblicke in seine Strategie. So sagt er klar und kritisch in Richtung Facebook: „Wer seine Aktivitäten auf Social Media-Kanäle fokussiert, der ist auch den Veränderungen dieses Marktes schutzlos ausgeliefert. Wer garantiert uns denn, dass Facebook in einem Jahr nicht seinen Algorithmus ändert und die Preise für Sponsored Posts anzieht?“

  4. Auslaufmodell: Warum es beim aufwändigen Marathon-Coup von Nike nicht zur Content-Marketing-Weltklasse reichte

    Gigantischer Aufwand mit überschaubarem Ertrag: Nike ist mit seinem ehrgeizigen Plan gescheitert, die Zwei-Stunden-Schallmauer im Marathon zu knacken. Der US-Konzern hatte den Rekord-Versuch als gigantische Storytelling- und Content-Marketing-Aktion aufgezogen. Dabei stand offensichtlich Red Bulls Stratosphären-Sprung Pate. Doch an den medialen Welt-Erfolg des Brausekonzerns kam Nike nicht heran.

  5. Die größte Content-Marketing-Geschichte des Jahres heißt #Breaking2: Nike will die 2-Stunden-Schallmauer im Marathon brechen

    Nike hat sich mit professionellen Marathonläufern und Wissenschaftlern zusammengetan. Das Ziel: Erstmals soll die zweistündige Marathon-Barriere gebrochen werden. Es ist eine Content-Marketing-Kampagne über alle Kanäle und ein ambitioniertes Projekt, welches über Monate akribisch vorbereitet wurde. Insgeheim hoffen die Macher wohl in die Aufmerksamkeits-Sphären von Red Bull Stratos vorstoßen zu können.

  6. Wachstum, Umsatz, Digital-Power: Die wichtigsten Zahlen zum Content Marketing-Markt in Deutschland

    So unterschiedlich kann die Medienbranche sein. Während der Verband Deutschen Zeitschriftenverleger in Berlin gerade erst bekanntgab, dass die Umsätze der Verlage im vergangenen Jahre weitestgehend stabil geblieben sind, verzeichnet die Corporate Publishing-Branche noch immer zweistellige Wachstumsraten. Wie sehr der gesamte Sektor boomt, belegen diese acht Zahlen und die Basisstudie des Content Marketing Forums (CMF).

  7. Kein Problem mit Content Marketing? Nur dann, wenn die Zielgruppe keine nervigen Inhalte erhält

    Content Marketing ist in aller Munde, doch darüber, wie und welche Inhalte und Formate genau beim Konsumenten wirken, ist bislang wenig bekannt. Entsprechend groß sind die Streuverluste im Content Marketing. In einer Studie liefert das Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov nun erstmals Ergebnisse über die Wirkung und den besten Einsatz von Content Marketing im Bereich B-to-C liefert.

  8. Die Evolution des Content Marketings: Weil Bannerwerbung keine enge Kundenbindung schafft

    Noch vor drei Jahren war die Erstellung von hochwertigen Inhalten die maßgebliche Komponente einer starken Content-Marketing-Strategie. Darauf folgte die Erkenntnis, dass guter Content allein nicht genügt. Der beste Content nutzt nichts, wenn er seine Zielgruppe nicht erreicht.

  9. Heiterkeit, Verwirrung, Furcht – Emotionen verhelfen Content-geführten Marketing-Kampagnen zum Erfolg

    Keine Emotion auszulösen ist eine schlechte Emotion, wenn es darum geht, inhaltsgeführte Marketing-Kampagnen zu kreieren. Dies ist das der Ergebnis des zweiten Teils der preisgekrönten BBC StoryWorks-Studie „Science of Engagement“.