1. Wie halten es deutsche Verlage mit dem Thema Homeoffice und mobiles Arbeiten? MEEDIA hat nachgefragt.

    Ende der Homeoffice-Pflicht: das planen deutsche Medienhäuser

    In Deutschland ist mit dem ersten Juli die Homeoffice-Pflicht aufgehoben. Unternehmen ist es damit wieder freigestellt, ob ihre Mitarbeitenden von zu Hause oder im Büro arbeiten. Wie gehen deutsche Medienhäuser mit der Regelung um? MEEDIA hat bei RTL, SWMH, Zeit-Verlag und Co. nachgefragt.

  2. Corona-Pandemie und „Infodemie“: So steht es um das Vertrauen der User in Nachrichtenmedien

    Inzwischen dauert die Pandemie weit über ein Jahr an. Auch der Journalismus war in dieser Zeit besonders gefordert. Ein Forscherteam vom Reuters Institut hat untersucht, welche Informationsquellen die Leute zuletzt genutzt haben und wie sie deren Qualität bewerten. Ein Überblick über die Ergebnisse.

  3. Ausfallfonds für TV- und Streamingproduktionen geht an den Start

    Über 43 Millionen Euro stehen im Ausfallfonds II für TV- und Streamingproduktionen bereit. Die Mittel können ab dem 4.1.2021 abgerufen werden. An dem Programm sind momentan neun Bundesländer beteiligt.

  4. „Tagesspiegel“ verschenkt Digitalabos an Medizin- und Pflegepersonal

    Pflegekräfte, Ärzte, Therapeuten, Betreuer aus Pflegeheimen – sie alle erhalten für ihre Arbeit in der Corona-Pandemie sechs Monate die digitale Version des „Tagesspiegel“ kostenlos.

  5. Twitter will Falschmeldungen zu Corona-Impfungen den Garaus machen

    Irreführende Tweets und gezielte Falschinformationen zu Impfungen gegen das Coronavirus will der Kurznachrichtendienst Twitter künftig mit Warnhinweisen versehen oder gleich ganz löschen. Demnach sollen ab kommender Woche nicht nur Tweets entfernt werden, die abstruse Verschwörungstheorien zu Impfstoffen verbreiten wie jene, wonach die Präparate angeblich dazu gedacht seien, die Bevölkerung zu kontrollieren. Auch Falschbehauptungen zu vermeintlichen Gesundheitsschäden durch Impfungen, die wissenschaftlich widerlegt sind, oder die Leugnung jeglicher Gefahr durch das Virus sollen nicht länger geduldet werden.

  6. Wie Douglas den Lockdown austricksen wollte

    Die für Parfümerie bekannte Einzelhandelskette Douglas hat versucht, sich gegen den Lockdown und die Schließung ihrer Filialen zu wehren. Das Argument: Rund ein Viertel der Läden seien Drogeriemärkte und könnten deshalb offen bleiben. Es folgten ein Sturm der Entrüstung und die Rolle rückwärts.

  7. ARD organisierte Hintergrundgespräch mit Corona-Kritikern

    Nach einer Petition mit knapp 64.000 Unterschriften, die fordert, eine Talkshow mit Corona-kritischen Wissenschaftlern und namenhaften Virologen – wie Christian Drosten – zu organisieren, gab es ein Hintergrundgespräch mit Unterzeichnern der Petition und der ARD, berichtet die „SZ“.

  8. Rezo kritisiert Politik, Polizei und „Welt“-Herausgeber

    In Rezos neuem Video, mit dem Titel „Wenn Idioten deine Freiheit und Gesundheit gefährden…“, kritisiert der Influencer erneut. Dieses Mal geht es vor allem um den Umgang der Polizei und Politik mit den Corona-Leugner Demos. Aber auch „Welt“-Herausgeber Stefan Aust wird kritisiert.

  9. Regierung verteidigt „#besonderehelden“-Videos

    Mit der Video-Kampagne „#besonderehelden“ stieß Die Bundesregierung auf ein sehr gespaltenes Echo. Nun verteidigt der Regierungssprecher Steffen Seibert die Kampagne.

  10. Soforthilfen für Soloselbstständige

    Novemberhilfe: Bis zu 10.000 Euro Abschlagszahlung zahlt der Bund schon jetzt

    Unternehmer und Soloselbstständige, die wirtschaftlich vom „Lockdown light“ betroffen sind, können mit der „Novemberhilfe“ eine außerordentliche Unterstützung beantragen. Jetzt hat der Bund eine Abschlagszahlung beschlossen. Das muss man dabei beachten.