1. Corint Media fordert 190 Millionen Euro von Facebook für 2022

    Nach Google hat Corint Media nun auch Facebook einen Lizenzvertrag zur Wahrung des Presseleistungsschutzrechts vorgelegt. Für die über 240 von Corint Media vertretenen Rechteinhaber fordert die Verwertungsgesellschaft einen Betrag von 190 Millionen Euro für das Jahr 2022.

  2. VSZV lässt Copyright durch Corint Media wahrnehmen

    Der Badische Verlag wird stellvertretend für über 20 Mitglieder des Verbandes Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) Gesellschafter von Corint Media. Er lässt darüber das Presseleistungsschutzrecht seiner über 40 Digitalangebote wahrnehmen.

  3. Looping Group vs. Burda: „Madame“ und „Elle“ streiten um Bildlizenz

    Die Cover der Dezemberausgaben der Magazine „Madame“ und „Elle“ ziert dasselbe Bild. Die Looping Group („Madame“) beteuert, Exklusivrechte an dem Bild zu besitzen und unterstellt Burda einen „bedauerlichen Fehler“. Der Verlag widerspricht und bezeichnet die Vorwürfe als „haltlos“.

  4. YouTube erschwert Rechteinhabern massenweises Abmahnen bestimmter Videos

    YouTube erschwert Copyright-Inhabern, gegen Videos mit sehr kurzer oder unbeabsichtigt verwendeter Musik vorzugehen. Neue Richtlinien werden es in Zukunft verhindern, Einnahmen solcher Videos für sich zu beanspruchen. Zugleich gibt das Netzwerk den YouTubern die Möglichkeit, Copyright-Verstöße zu beseitigen.

  5. YouTubes Update für mögliche Copyright-Verstöße lässt YouTuber jubeln

    Stell Dir vor, YouTube ändert etwas an seiner Plattform – und ausnahmsweise sind die YouTuber zufrieden: So geschehen am Mittwoch. Die Video-Plattform hat den Umgang mit Copyright-Verletzungen für YouTuber vereinfacht. Urheber müssen künftig allerdings konkreter werden.

  6. In flagranti erwischt? Genius.com wirft Google vor, deren Songtexte kopiert zu haben

    Auf frischer Tat ertappt? Die Genius Media Group wirft Google vor, sich an den Songtexten der Seite bereichert zu haben. Mit Hilfe eines Musters aus Apostrophen in den Inhalten habe das Startup über 100 verdächtige Fälle entdeckt, berichtete das Wall Street Journal. Man will die Vorwürfe nun untersuchen.