1. TV Tipps Imago

    Fünf Tipps für die erste CTV-Kampagne

    Die Bewegtbild-Landschaft wird immer fragmentierter. Das bedeutet, dass die Marketer agiler arbeiten und mehr und schneller experimentieren müssen, meint Tanno Krauß in seinem Gastbeitrag. Er ist Director Head of Demand Sales DACH bei der Comcast-Tochter Freewheel.

  2. Jochen Schlosser

    „Das aktuelle Chaos ist absolut unnötig“

    Jochen Schlosser, Chief Technology Officer bei Adform ist in der Szene bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. „Seine“ Branche muss auch in seinem Gastkommentar einiges einstecken.

  3. Kontext Aufmacher

    Contextual Advertising: Da geht viel mehr!

    Auf der Suche nach Cookie-Alternativen setzen in diesen Tagen viele Advertiser auf kontextuelles Targeting. Aber wie geht das eigentlich in der Praxis? Ein Gastbeitrag von Raman Sidhu.

  4. Heiko Staab

    Datenmarketing: Keiner kennt sich wirklich aus

    Während das Cookie stirbt, bauen viele Technologieanbieter im Hintergrund Lösungen auf, von denen sie wissen, dass der Gesetzgeber das eigentlich nicht gutheißen kann. Heiko Staab, Co-Founder von Traffective, findet es riskant, jetzt schon auf ID-Lösungen zu setzen.

  5. Phil Schraeder

    Wie GumGum Publisher und kontextuelle Werbung zusammenbringt

    Seit 13 Jahren setzt das kalifornische MarTech-Unternehmen GumGum auf semantisches Targeting. Jetzt ist die Zeit gekommen, um den internationalen Markt zu bearbeiten, meint CEO Phil Schraeder, und geht auf Einkaufstour.

  6. Aufmacher Semantik

    „Man muss sich nicht damit abfinden, dass Targeting zu einem gewissen Prozentsatz schief geht“

    Im Zuge des Verlusts an Personalisierungsmöglichkeiten wird Kontextwerbung wieder wichtiger. Und die Maschinen verstehen heute viel besser, was der wirkliche Kontext ist. Auch im Video.

  7. Handrik Lauritzen

    Das Ende des Cookies kann die Zielgruppenmessung besser machen

    Der Verlust des 3rd-Party Cookies kann ein Segen sein für die Werbewirkungsmessung. Das meint Henrik Lauritzen von AudienceProject. Aber man muss seine Hausaufgaben machen … möglichst bald.

  8. Für Marken wird der Nutzer hinter dem iPhone unsichtbar.

    Smartphone-Targeting: iPhone-Nutzer, das unbekannte Wesen

    Nur vier Prozent der US-Nutzer willigen ein, dass Apps sie auf iOS tracken dürfen. Zwölf Prozent sind es im internationalen Durchschnitt. Damit bricht auf einen Schlag ein Viertel des deutschen Targeting-Marktes weg, wenn es um Smartphones geht. Wie gehen die Unternehmen damit um?

  9. Golfbach Flughafen

    Kontext-Targeting: Micro-Moments für Advertiser

    Situatives Kontext-Targeting ergänzt die generische Umfeldwerbung um den Kontext der Ausspielung, also die Wahrnehmungssituation. Das starke Duo funktioniert ohne personenbezogene Daten und bildet auch das perfekte Rückgrat für „Allways-on“ Kampagnen.

  10. Fitbit

    Fitbit: Cookies gegen IDs

    Wie gut funktionieren die neuen ID-Lösungen fürs zielgenaue Targeting? Der Fitnessanbieter Fitbit wollte es genau wissen und setzte einen Vergleichstest auf. Mit eindeutigem Ergebnis …