1. "Eindruck einer Satire-Session": Focus Online bemüht sich jetzt um konstruktiven Journalismus

    Der Ansatz des konstruktiven Journalismus hat mittlerweile in weiten Teilen der Branche Anklang gefunden. Nun erweitert sich der Kreis der Experimentierfreudigen um einen prominenten, reichweitenstarken Teilnehmer, der bei Beobachtern für Überraschung wie auch Verwirrung sorgt: Focus Online. Das Burda-Portal ist journalistisch nicht unumstritten. Was steckt hinter dem Engagement?

  2. Debatte um Constructive Journalism: „Das eigene Weltbild als absolute Wahrheit verkaufen zu wollen, ist ein Merkmal des Totalitären“

    MEEDIA-Gast-Autor Hasso Mansfeld schrieb anlässlich des Bekenntnis des ZDF zu Constructive Journalism jüngst einen Kommentar zu dieser recht neuen Spielart des Journalismus. Dabei ging er mit dem so genannten Konstruktiven Journalismus hart ins Gericht. Was folgte waren zahlreiche Leser-Reaktionen, teilweise zustimmend, teilweise sehr kritisch und teilweise beleidigend. Grund genug für Hasso Mansfeld, sich noch einmal mit dem offensichtlichen Reiz-Thema zu befassen.

  3. Constructive Journalism – ist der Hype um den Weltverbesserer-Journalismus schon wieder vorbei?

    Im vergangenen Jahr war Constructive Journalism in aller Munde. Neue Angebote, wie das durch Crowdfunding finanzierte Perspective Daily, entstanden. Etablierte Medien, wie Spiegel Online oder Zeit Online, experimentierten mit gezielt gestreuten guten Nachrichten. Seither ist es stiller um Constructive Journalism geworden. Ist der Hype schon wieder vorbei?

  4. Nachrichten mit Gebrauchsanweisung und das Jesus-Erlebnis eines Bild-Chefs

    Zeit Online und Spiegel Online liefern in dieser Woche News, für die man eigentlich eine Gebrauchsanweisung braucht. Ein Bild-Journalist findet zu Gott und schreibt darüber ein Buch und dank Zeitverschiebung lernen wir Erstaunliches über Randsportarten bei Olympia. Im MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. Start-up für konstruktiven Journalismus: „Neben den Nachrichten jeden Tag eine Dosis Perspective Daily“

    Ist der Journalismus zu wenig lösungsorientiert? Die Gründer von Perspective Daily meinen: Ja. Im Interview mit MEEDIA sprechen sie über ihre Motivation, etwas zu ändern und darüber, was sie an den Medien stört: zu viele Nachrichten, zu große Egos in Redaktionen und zu wenig Fachwissen. Das Startup von Maren Urner, Han Langeslag, Bernhard Eickenberg und Felix Austen soll anders funktionieren.

  6. Perspective Daily: Wie ein Startup Journalismus neu erfinden will

    Die Lage ist ernst, aber nicht so hoffnungslos, wie viele Medien sie zeichnen: Der Ansatz des Constructive Journalism verfolgt die Idee, Berichterstattung von Grund auf lösungsorientiert aufzubauen. In Dänemark und Holland hat die Theorie bereits Einzug in die Praxis erhalten. Hierzulande werden „Constructive News“ noch mehr diskutiert als angewandt. Ein Team von Wissenschaftlern will das ändern.

  7. Keine Angst vorm Kuscheln: Spiegel Online probiert es mit „Constructive Journalism“

    Nicht immer bloß alles schlechtreden. Bei Spiegel Online wurde eine Initiative namens Constructive Journalism gestartet. In den vergangenen 24 Stunden wurden laut SpOn-Chef Florian Harms mehr Artikel als üblich auf der Nachrichten-Website veröffentlicht, „die zum Weiterdenken anregen, die auch bei düsteren Themen einen Aspekt aufzeigen, der Hoffnung macht, der einen Ausweg weist, der viel diskutierte Themen auch mal aus einer anderen Perspektive beleuchtet“.