1. Ansehnliches Steak-Buffet (noch) ohne Nachspeise: So gut ist das Schweizer Digitalmagazin Republik

    Vorhang auf für die Republik: Das weltweit am besten finanzierte Journalismus-Crowdfunding-Projekt aus der Schweiz hat das Licht der Welt erblickt. Und es ist ein ganz schöner Brocken geworden, was Umfang und Niveau der Texte betrifft. Die Premiere ist gelungen, die fehlende Leichtigkeit darf noch hinzukommen.

  2. Podcast zum Schweizer Rekord-Medien-Startup Republik: „Journalismus und Prostitution sind ja verwandte Gewerbe“

    Das Schweizer Medienprojekt Republik ist einmalig: Knapp 14.000 Menschen haben 240 Schweizer Franken für ein Jahresabo eines nicht existierenden Magazins bezahlt. Das macht zum heutigen Ende des Crowdfundings rd. 3,4 Mio. Franken – Weltrekord für ein journalistisches Crowdfunding. MEEDIA hat den Republik-Mitgründer Constantin Seibt in der Republik-Redaktion im Hotel Rothaus in Zürich getroffen.

  3. Republik: Warum das Schweizer Journalismus-Projekt, das von Lesern 2 Mio. Euro einsammelt, auch deutsche Medienmacher interessieren sollte

    Die Euphorie rund um das Schweizer Journalismus Projekt Republik ist erstaunlich. Gut zwei Tage nach Start meldet das künftige Digitalmagazin aus Zürich mit über 8.000 Unterstützern, die mindestens 240 Franken pro Jahr zahlen, und über zwei Millionen Franken (fast 2 Mio. Euro) einen Weltrekord in Sachen journalistisches Crowdfunding. Und die Finanzierung läuft noch 33 Tage! Auch aus Deutschland lohnt der Blick auf die Vorgänge in der Schweiz.

  4. Blitz-Crowdfunding: Digital-Magazin Republik rund um Constantin Seibt erreicht Finanzierungsziele am ersten Tag

    „Die Republik ist eine kleine Rebellion“, heißt es im Crowdfunding-Aufruf des neuen Schweizer Digital-Magazins Republik, bei dem der Journalist Constantin Seibt eine führende Rolle spielt. Nun konnte das Projekt, geplant für Anfang 2018, seinen ersten Erfolg verbuchen: Innerhalb nur eines Tages hat das „Magazin für die öffentliche Debatte“ alle Ziele der Finanzierung erreicht.

  5. Project R: Von einem alten Zürcher Stundenhotel aus wollen diese Leute den Journalismus retten

    Project R nimmt seine Arbeit auf. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Projekt rund um den Schweizer Journalisten Constantin Seibt, das sich zum Ziel gesetzt hat, „eine Zukunft für den Journalismus abseits der grossen Verlage zu bauen“. Zum Start wird das Team vorgestellt und der Firmensitz in einem früheren Stundenhotel in Zürich bezogen. Nächster Schritt ist eine Crowdfunding-Kampagne im Frühjahr.