1. Die Promi-Masche

    Von Modemacher Guido Maria Kretschmer bis zum TV-Arzt Dietrich Grönemeyer – Verlage setzen bei Print-Neulingen gerne auf den Promi-Faktor. Branchenexperten sehen den Hype um Testimonial-Magazine noch lange nicht ausgereizt

  2. Corona-Plan: Wie Condé Nast-Chefin Peppel-Schulz die Krise meistern will

    Von der Corona-Krise bleibt auch der amerikanische Magazinverlag Condé Nast nicht verschont. CEO Roger J. Lynch tritt auf die Kostenbremse. Auch die Deutschland-Chefin Jessica Peppel-Schulz hat mehrere Maßnahmen im Blick. Sie will teils weniger Hefte herausgeben, Magazinumfänge verringern, Urlaubszeiten in der Belegschaft abbauen und prüft gegebenenfalls Kurzarbeit.

  3. Nach dem Ende von „JWD“: Joko Winterscheidt wird Chief Curiosity Officer bei „GQ“

    Nach dem Aus seines Gruner + Jahr-Magazins „JWD“ nimmt der Moderator Joko Winterscheidt einen neuen Anlauf als Printmacher. Er wird bei dem zu Conde Nast gehörenden Magazin „GQ“ Chief Curiosity Officer (CCO).

  4. Condé Nast-Kommunikationschefin Ines Thomas verlässt den Verlag und macht sich als Coach selbstständig

    Die langjährige Kommunikationschefin von Condé Nast Deutschland, Ines Thomas, 39, verlässt den Verlag und macht sich aus der Elternzeit heraus selbstständig. Künftig will sie als Business Coach und freie Kommunikationsberaterin Kunden in persönlichen und unternehmerischen Veränderungsprozessen begleiten.

  5. Markenverantwortliche statt Chefredakteure: Condé Nast verpasst sich neue Struktur und streicht Stellen

    Der Münchener Magazin-Verlag Condé Nast stellt sich organisatorisch neu auf und baut fünf Prozent der Belegschaft ab. Die neue Geschäftsführerin Jessica Peppel-Schulz plant zugleich, sich durch den Aufbau neuer Geschäftsfelder von der Print-Abhängigkeit zu lösen. Die Frequenzen von „GQ“ und „Glamour“ sollen in den nächsten beiden Jahren heruntergefahren werden. Bereits 2022 soll die Deutschland-Tochter des US-Medienkonzerns wieder in die Gewinnzone steuern.

  6. „Beautiful Growth“: Condé Nast steht vor Stellenabbau und neuer Struktur

    Der Münchener Magazin-Verlag Condé Nast stellt sich neu auf: Nach MEEDIA-Informationen plant die neue Geschäftsführerin Jessica Peppel-Schulz einen Personalschnitt sowie eine neue Organisationsstruktur. Demnach soll jede einzelne Zeitschrift künftig von einem Markenverantwortlichen geführt werden, um mit neuen Geschäften die rückläufigen Anzeigen- und Vertriebserlöse der einzelnen Objekte aufzufangen.

  7. Abgang in München: Condé Nast trennt sich von „GQ“-Chefredakteur Tom Junkersdorf

    Condé Nast in München hat sich von Tom Junkersdorf getrennt. Der 51-jährige war Anfang 2017 von Bauer gekommen und hat das Männer-Lifestyle-Magazin „GQ“ als Chefredakteur geleitet. kress.de hat die Personalie zuerst vermeldet, Condé Nast hat den Abgang bestätigt.

  8. Geldregen für US-Verlage: Apple soll rund 500 Mio. Dollar für Vorgänger von Apple News+ zahlen

    Bevor Apple vor wenigen Wochen Apple News+ an den Start gebracht hat, hatte der iPhone-Konzern die Digital-Kiosk-App Texture gekauft. Nun stellt sich heraus: Die kolportierten 100 Mio. waren nur eine Anzahlung. Der Ausflug ins digitale Verlagswesen ist Apple wohl bis zu einer halbe Milliarde Dollar wert. Condé Nast, Hearst, Meredith, Rogers Media und des Private Equity-Finanzierer KKR profitieren davon über die nächsten Jahre.

  9. Condé Nast holt Digital-Spezialistin an die Spitze: UDG-Chefin Jessica Peppel-Schulz führt Münchener Magazinverlag

    Das Münchener Verlagshaus Condé Nast bekommt eine Chefin. Jessica Peppel-Schulz, die zuletzt mehr als fünf Jahre als CEO die Digitalagentur United Digital Group leitet, steht großen Herausforderungen. Denn die Auflagen von Glamour, Vogue, AD und GQ stehen unter Druck. Die neue Chefin dürfte die Digitalisierung der Printprodukte weiter vorantreiben.

  10. Übergangslösung bei Condé Nast: Wolfgang Blau wird Interims-Chef für das deutsche Verlagsgeschäft

    Wolfgang Blau, Präsident von Condé Nast International in London und ehemals Chefredakteur von Zeit Online, übernimmt interimistisch die Geschäftsführung des Münchener Magazinhauses Condé Nast. Grund ist, dass der Geschäftsführer Moritz von Laffert das Zeitschriftenhaus eher als geplant bereits Anfang nächsten Jahres verlässt. Er hatte dem Unternehmen zuletzt einen harten Sanierungskurs verordnet.