1. Tom Neuwirth alias Conchita Wurst wird ProSieben-Moderator

    Conchita Wurst hat einen neuen Job: Der Künstler hinter der Showfigur, Tom Neuwirth, wird die Raab-Show „FameMaker“ auf ProSieben moderieren.

  2. ProSieben startet „Queen of Drags“ mit Heidi Klum, Bill Kaulitz und Conchita Wurst im November

    Die neue ProSieben-Show „Queen of Drags“ mit Heidi Klum, Conchita Wurst und Bill Kaulitz hat jetzt ein Startdatum: den 14. November. Die Sendung werde jeweils donnerstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt, teilte ProSieben am Freitag mit.

  3. Boykott des ESC: Türkei will wegen Conchita Wurst dem Song Contest weiter fern bleiben

    Seit 2013 boykottiert die Türkei den Eurovision Song Contest (ESC) – und auch in Zukunft soll das so bleiben. Die Veranstalter des ESC seien „von ihren Werten abgekommen“, sagt der Chef des staatlichen Senders TRT, Ibrahim Eren, in einem Zeitungs-Interview. Unter anderem ärgert er sich über den Erfolg von Conchita Wurst im Jahr 2014, aber auch über unfaire Regelungen beim Song Contest.

  4. Sie wollte sich nicht erpressen lassen: Conchita Wurst nutzt Instagram, um HIV-Diagnose öffentlich zu machen

    „Ich bin seit vielen Jahren HIV-Positiv“: In über 600 Zeichen erklärte Conchita Wurst bei Instagram, warum sie sich dazu entschieden hat, ihre Diagnose öffentlich zu machen. Offenbar hatte ihr Ex-Freund gedroht, die Öffentlichkeit gegen den Willen der Sängerin zu informieren – woraufhin sie die sozialen Medien als Kanal wählte, um sich selbstbestimmt zu outen.

  5. Marc Brost über das Interview-Format "Eine Frage der Zeit": "Als guter Fragesteller geht man in einem Gespräch auch ins Risiko"

    Nur eine Frage mit maximal zwei Nachfragen. So funktioniert das innovative Video-Interview-Format „Eine Frage der Zeit“ von Marc Brost und Tina Hildebrandt. Im MEEDIA-Interview erklärt der Leiter des Hauptstadtbüros der Wochenzeitung den Erfolg der kurzen Clips, was ein gutes Interview ausmacht und warum die Leser und Zuseher – nicht nur im Social-Web – ein großes Bedürfnis nach Authentizität haben.

  6. „Häppchen hier, Weinchen da“ – ein Twitter-Rundgang über die Buchmesse mit Kai Diekmann, Ronja v. Rönne und Conchita Wurst

    In Frankfurt hat die Buchmesse begonnen und die literarische Welt strömt an den Main. Auch für unsere Freunde aus den Medien ist die Bookfair mit ihren Parties, Promis und Schrulligkeiten attraktiv. U.a. Bild-Chef Kai Diekmann, Welt-Literatin Ronja von Rönne und Conchita Wurst gaben sich die Ehre. Begleiten Sie uns auf einem kleinen Twitter-Rundgang zur Frankfurter Buchmesse.

  7. „Echte Frauen haben keinen Bart“: Die peinliche Anti-Wurst-Werbung der FPÖ-Jugend

    Prominente wie Grand-Prix-Gewinnerin Conchita Wurst kämpfen für die Akzeptanz ihrer Sexualitäten in der Gesellschaft. Ihr Erfolg stößt bei konservativen bis rechtspopulistischen Gruppierungen offenbar auf Unbehagen. Die RFJ, die Jugend der österreichischen Partei FPÖ, zeigt nun mit einem Flyer, was sie vom Genderkampf hält – und provozierte damit prompt einen Shitstorm.

  8. Conchita Duck: Ehapa lässt Conchita Wurst in Entenhausen einziehen

    Endgültig in der Popkultur angekommen: Am Samstag hat das Lustige Taschenbuch einen neuen Charakter vorgestellt – Conchita Duck. So viel Weltoffenheit in Entenhausen stößt nicht nur auf Begeisterung.

  9. Wo ist der Witz: Satire-Seite beim Spiegel dringend gesucht

    Anlässlich seiner Layout-Neuerungen hatte der Spiegel eine superlustige neue Satireseite versprochen. Erschienen ist die bisher aber nicht und wird sie bis auf weiteres wohl auch nicht. Bild-Mann Béla Anda regt sich darüber auf, dass er sich nicht über Conchita Wurst aufregen darf. Die Krautreporter sind da. Kai Diekmann macht ausnahmsweise nicht Werbung für sich, sondern für seine Frau und es gibt eine exklusive Bonus-Personalie von Closer. All dies in Ihrem geliebten MEEDIA-Wochenrückblick!

  10. Der Medien-Hype um Conchita Wurst: „The Wiener takes it all“

    Beliebteste Schlagzeile, zumindest bei den Online-Medien, war die Zeile: „The Wiener takes it all“. Stern.de, Express.de, RP-Online, die Rhein-Zeitung , dpa und viele mehr bedienten sich dieses Wortspiels. Einigkeit herrscht auch in den Wertungen des ESC-Sieges von Conchita Wurst. Der Sieg ist ein „Triumph der Toleranz“.