1. Readly-Nutzer sind zwischen 36 und 55 Jahre alt und lesen InTouch, Closer und Computer Bild

    In seinem „digitalen Leserreport 2017“ verrät der Magazin-Flatrate-Anbieter Readly einiges über seine Leser. Sie sind demnach zu 61% zwischen 36 und 55 Jahre alt und zu ebenfalls 61% männlich. Die Top-Titel heißen bei Readly dennoch inTouch und Closer – auch weil nicht nur Frauen die Titel gern lesen.

  2. AGOF: Verivox und Check24 profitieren vom Jahresende, Computer Bild von Weihnachten

    Während T-Online die unangefochtene Nummer 1 des Nutzer-Rankings der AGOF bleibt, heißen drei der großen Gewinner Verivox, Check24 und Computer Bild. Die beiden Vergleichsportale profitierten im November – aus dem Monat stammen die nun veröffentlichten Daten – vom nahenden Jahresende mit auslaufenden Verträgen, die Computer Bild vom nahenden Weihnachtsfest und den potenziellen Technik-Geschenken.

  3. Die wundersame Welt der MA-Zahlen: 21 der 25 größten Zeitschriften gewinnen Leser, obwohl die Branche Käufer verliert

    Erneut werden die Print-Reichweiten, die die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse agma ermittelt hat, für Erstaunen und wilde Diskussionen sorgen. In Zeiten, in denen die große Mehrheit der Magazine unter schrumpfenden Auflagen leiden, bescheinigt die agma z.B. 21 der 25 Top-Titeln steigende Leserzahlen. So gewinnen stern, Spiegel und Focus zwischen 4,8% und 7,2% hinzu, die Bild am Sonntag 6,5%.

  4. 60% weniger Auflage in nur fünf Jahren: der Niedergang der Computerzeitschriften-Branche

    Um zu begreifen, wie es um das Segment der Computer-Magazine steht, reicht eigentlich ein Vergleich: Im ersten Quartal 1999 verkaufte sich die Computer Bild 1,2 Mio, mal. Im dritten Quartal 2016 kamen alle 19 von der IVW ausgewiesenen Titel – inklusive der Computer Bild – auf weniger als 1,2 Mio. Exemplare. MEEDIA blickt auf die Zahlen des Grauens.

  5. Nach nur vier Monaten: Computer Bild macht US-Startup Testgarage.com dicht

    Eigentlich schien alles perfekt: Eine Firmenadresse in Mountain View, unweit des Google Headquarters, eine eigentlich smarte Geschäftsidee und eine starke Marke im Hintergrund. Am Ende nutzte es nichts. Nach gerade mal vier Monaten verriegelt Axel Springer seine im Sommer eröffnete Testgarage. Das Portal sollte mit „German Gründlichkeit“ Testwissen der Computer Bild in die USA exportieren.

  6. Die 50 umsatzstärksten Publikumszeitschriften Deutschlands: nur 14 Titel im Plus

    36 der umsatzstärksten 50 Publikumszeitschriften des Landes lagen im ersten Halbjahr erneut unter den Umsätzen des Vorjahreszeitraums. Zu den größten Verlierern gehören drei Bild-Ableger: Sport Bild, Auto Bild und Computer Bild. Ganz vorn bleibt souverän – trotz Verlusten – Der Spiegel vor dem stern und dem Focus.

  7. Print-MA: Glamour größter Gewinner, TV Movie, Focus und Computer Bild verlieren klar

    Die neueste MA Pressemedien steht unter dem Einfluss des Zensus 2011: Durch die Einbeziehung der neuesten Bevölkerungsdaten schrumpfte die Grundgesamtheit der MA, Reichweitenverluste sind also normal. Dennoch legten einige Titel zu – und andere büßten mehr ein, als mit dem Zensus erklärbar sind.

  8. Anzeigenumsätze: stern, Spiegel und Focus legen zu, Auto-Titel und Bild-Ableger verlieren

    Mit einem Minus von 1,7% waren die Publikumszeitschriften im ersten Quartal neben den Fachzeitschriften das einzige Medien-Segment mit geringeren Brutto-Werbeumsätzen als 2014. Vor allem die ADAC Motorwelt, die BamS und TV Digital ging es nach unten. Doch es gibt auch Lichtblicke in der Nielsen-Statistik – u.a. stern, Spiegel und Focus.

  9. IVW-5-Jahres-Bilanz: viele große Verlierer und ein paar Lichtblicke

    Nur noch knapp über 100 Mio. Exemplare verkaufen die IVW-geprüften Publikumszeitschriften pro Ausgabe. 1,8% weniger als vor einem Jahr. Das volle Ausmaß der Print-Krise wird bei einem Blick zurück deutlich: Über 70% ihrer Verkäufe verloren einige Titel in nur fünf Jahren. Die Zahl der Lichtblicke mit steigenden Auflagen ist leider sehr überschaubar.

  10. LSR-Streit: Springer sucht über Welt.de die Machtprobe mit Google

    Während die anderen innerhalb der VG Media organisierten Verlage eingeknickt sind und Google eine „widerrufbare Gratiseinwilligung“ geben, will sich Axel Springer im Streit um die Durchsetzung des Leistungsschutzrechtes mit Google nicht ganz geschlagen geben. Nur die Bild soll auf eine Ausübung des Leistungsschutzrechtes verzichten. Welt.de soll dagegen die Machtprobe mit Google wagen.