1. "Kennen Sie das Gesetz nicht?!": CNN-Journalist grillt Roy-Moore-Sprecher nach Bibel-Fauxpas

    Niederlage für die Republikaner: Der erzkonservative Politiker Roy Moore hat am Dienstagabend die Senatoren-Wahl in Alabama gegen den Demokraten Doug Jones verloren. Noch vor der Verkündung des Wahlergebnisses gab Moores Sprecher dem US-Nachrichtensender ein Interview – und blamierte sich darin mit der falschen Behauptung, in den USA müssten gewählte Vertreter bei Amtsantritt auf die Bibel schwören.

  2. "Naiv, dumm, Verlierer": Donald Trump ist von seiner Asienreise zurück – und twittert wieder gegen die "Fake News"-Medien

    Kaum zurück von seiner zwölftägigen Asienreise, ärgert sich der US-Präsident offenkundig über die Berichterstattung in den amerikanischen Leitmedien. Die Folge: Nach Kim Jong-un müssen sich wieder Donald Trumps einheimische Lieblingsgegner auf Twitter einiges anhören – die US-Medien. Sowohl die New York Times als auch CNN werden vom US-Präsidenten auf dem Kurznachrichtendienst scharf kritisiert – als „naiv (und dumm)“ und als „Verlierer“. Besser kam dagegen Rupert Murdochs konservativer Nachrichtensender Fox News weg…

  3. Trump-Regierung interveniert bei Time-Warner-Übernahme und fordert Verkauf von CNN – AT&T lehnt ab

    Die vor über einem Jahr angekündigte Übernahme von Time Warner durch AT&T zieht sich wie Kaugummi – nun könnte sie sogar doch noch scheitern. Wie die Financial Times berichtet, fordert das US-Justizministerium als Bedingung für die Akquisition, dass sich das fusionierte Unternehmen von CNN oder dem Fernsehsatellitenbetreiber DirecTV trennt. Einen Verkauf von CNN schließt AT&T-CEO Stephenson indes aus. Die Aktie von Time Warner bricht ein.

  4. Twitter-Eklat: Donald Trump retweetet Bild eines Zuges, der einen CNN-Reporter überfährt

    Die blutigen Ausschreitungen in Charlottesville am Wochenende, bei denen eine Frau überfahren wurde, bewegen die USA weiter. Vor allem US-Präsident Trump steht für seine späte Verurteilung von rechter Gewalt am Pranger. In den sozialen Medien irritiert Donald Trump zudem einmal mehr durch fragwürdige Tweets: Gestern retweetete der 71-Jährige ein Bild, auf dem ein Zug einen Reporter überfährt, auf dessen Kopf das CNN-Logo montiert ist. Den geschmacklosen Tweet löschte Trump, doch das Netz vergisst bekanntlich nie…

  5. Breitbart, National Enquirer und InfoWars: Donalds Trumps Anhänger und ihre Medien

    In Donald Trumps Amerika gibt es viele Wirklichkeiten. TV-Sender wie CNN, MSNBC, CBS und ABC oder die Zeitungen Washington Post und New York Times sind für den US-Präsidenten und seine Anhänger „Fake News“, gefälschte Nachrichten. Trumps Ökosystem wird anders versorgt. Von Fox News oder InfoWars, dem National Enquirer, rechten Talk-Radios und Youtubern. Streifzug durch eine Art Fantasy-Amerika, ein dunkles Land hinter den Spiegeln.

  6. Wie in alten Zeiten: Donald Trump twittert wieder gegen "Fake News-Medien" – vor allem gegen die New York Times

    Es war in den vergangenen Monaten etwas stiller um die Twitter-Aktivitäten des neuen US-Präsidenten geworden. Donald Trump hielt sich auffällig zurück – und ließ andere, wie den nach 11 Tagen zurückgetretenen Kommunikationschef Anthony Scaramucci, für Schlagzeilen sorgen. Doch es scheint, als habe Donald Trump nur eine kleine Twitter-Pause eingelegt: Seit gestern ist der US-Präsident wieder im Angriffsmodus zurück und attackiert wie in alten Zeiten die „Fake News“-Medien.

  7. „Wollte nur provozieren“: Macher von Trumps Anti-CNN-Video entschuldigt sich

    Der Macher des Prügelvideos mit US-Präsident Donald Trump als Schläger und dem Nachrichtensender CNN als Opfer hat sich für sein Werk entschuldigt. Das Video sei ein Scherz gewesen, schrieb er unter dem Namen „HanAssholeSolo“ auf der Online-Seite Reddit.

  8. „Mein Name ist CNN und ich wurde vom Präsidenten der Vereinigten Staaten angegriffen“ – so veralbert ein Satiriker Trumps Prügel-Video

    Donald Trump zündete am Wochenende im Streit mit den Medien die nächste Eskalationsstufe, als er ein Video veröffentlichte, in dem er auf einen Menschen einprügelte, dessen Kopf von einem Logo des Nachrichtensenders CNN ersetzt worden war. Nun gibt es die Antwort – nicht vom Sender, aber vom australischen Comedian Mark Humphries. In einer Satire-Doku spielt er das Mobbing-„Opfer“.

  9. Twitter: Trumps Prügelvideo verstößt nicht gegen unsere Regeln

    Twitter sieht in dem Anti-CNN-Prügelvideo von US-Präsident Donald Trump keinen Verstoß gegen die Regeln des Netzwerks. Das teilte das Unternehmen in San Francisco dem US-Nachrichtensender nach einer internen Beurteilung des Videos mit. Der Clip zeigt einen Auftritt von Trump bei einer Wrestling-Show aus dem Jahr 2007.

  10. Ausgerechnet vorm G20-Gipfel: Trump verbreitet bei Twitter Wrestling-Video, in dem er CNN vermöbelt

    Donald Trump setzt seine Tiraden gegen die Medien fort – und schießt jetzt besonders gegen CNN. Am Sonntag twitterte der US-Präsident ein Video, das ihn im Clinch mit dem Sender zeigt – im wahrsten Sinne des Wortes. In dem Streifen von einem früheren Auftritt bei einer Wrestling-Show malträtiert Trump einen Mann, auf dessen Kopf in dem Tweet das CNN-Logo kopiert ist. Bereits zuvor hatte er dem Sender via Twitter „Mülljournalismus“ vorgeworfen.