1. Nach Streit mit Trump – CNN-Reporter verliert Akkreditierung

    Nachdem CNN-Reporter Jim Acosta sich bei der Pressekonferenz zu den Midterm-Wahlen mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Russland-Untersuchungen ein offenes Wortgefecht geleistet hatte, wurde dem Journalisten nun die Akkreditierung „bis auf Weiteres“ entzogen. Das Weiße Haus begründet die Entscheidung damit, dass Acosta einer Mitarbeiterin auf Verlangen nicht das Mikrofon zurückgegeben habe.

  2. "Sie sind ein schrecklicher Mensch": Neuer Pressekonferenz-Eklat zwischen Trump und CNN-Reporter Acosta

    Denkwürdige Pressekonferenz nach den US-Zwischenwahlen, bei denen die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus an die Demokraten verloren: US-Präsident Trump ging stattdessen in die Offensive und feierte die Wahl als einen „unglaublichen Erfolg“. Mit der Presse ging Trump erneut hart ins Gericht und lieferte sich mit CNN-Reporter Jim Acosta erneut einen harten Schlagabtausch, bei dem der US-Präsident den Journalisten als „Volksfeind“ bezeichnete und erklärte, „CNN sollte sich schämen, Sie zu beschäftigen“.

  3. "Stehen auch in der Verantwortung": Trump gibt Medien Mitschuld an den versuchten Bomben-Anschlägen

    Mindestens sieben Rohr- und Briefbomben sind in den vergangenen Tagen an Kritiker des US-Präsidenten Donald Trump verschickten wurden – darunter an den Wohnsitz von Barack Obama, die Clintons und an CNN. US-Präsident Donald Trump gab in einer Rede den Medien eine Mitverantwortung an den versuchten Anschlägen.

  4. Möglicher Bombenfund: CNN-Gebäude wurde während laufender Sendung evakuiert

    Das Time Warner Center in New York, Sitz des US-Nachrichtensenders CNN wurde wegen eines Bombenalarms evakuiert. Es sei ein verdächtiges Paket eingegangen, bei dem der Verdacht besteht, dass es einen Sprengsatz enthalte. Medien berichten zudem von weiteren verdächtigen Paketen, die an die Clintons, Ex-Präsident Obama sowie an den Milliardär George Soros adressiert waren.

  5. Mr. Google, Telekom-CEO Tim Höttges und Doro Bärs Treffen mit der künstlichen Intelligenz: die Highlights der Dmexco am 1.Tag

    5 Bühnen, 95 Veranstaltungen und 550 Referenten – die Besucher der diesjährigen Dmexco müssen aus einer großen Auswahl ihr individuelles Programm erstellen. MEEDIA hat fünf vielversprechende Events herausgesucht, um die Entscheidungsfindung zu verkürzen.

  6. Trump beschimpft Watergate-Enthüller Carl Bernstein als “degenerierten Idioten”, aber der kontert cool

    Carl Bernstein und Bob Woodward sind lebende Reporter-Legenden. Gerade erleben die Watergate-Enthüllungen so etwas wie ein politisches Comeback: Woodward bringt sein Buch über die Trump-Administration heraus, vor dem die halbe US-Hauptstadt zittern soll und Bernstein ärgerte den US-Präsidenten mit seiner neuesten CNN-Recherche derart, dass dieser ihn als „degenerierten Idioten“ beschimpfte. Bernstein reagierte auf Twitter mit einer kühlen Antwort.

  7. „Zensur ist eine sehr gefährliche Sache“: Jetzt twittert Donald Trump gegen die Social-Media-Riesen Facebook, Twitter & Co

    Nächste Runde in der Fehde zwischen Donald Trump und den Medien. Wieder war Wochenende, wieder Zeit, sich mit Dingen abseits des Arbeitsalltags zu beschäftigen. Bei US-Präsident Trump ist die thematische Verschiebung oft genug auf Twitter zu beobachten. Trump teilte auf Twitter gegen Social Media-Dienste aus – und wenig später waren wieder Traditionsmedien wie CNN an der Reihe.

  8. Umfrage: Jeder vierte US-Bürger würde Präsident Trump erlauben, kritische Medien zu schließen

    Dass Donald Trump kein Freund der Medien ist, hat er immer wieder klar gemacht. Doch auch große Teile der US-Bevölkerung scheinen sich von seiner Rhetorik anstecken zu lassen. Das legt eine neue Umfrage nahe. Fast ein Viertel spricht sich dafür aus, dass der Präsident die Möglichkeit haben sollte, Medien zu schließen, die sich „nicht gut“ verhalten. Etwa 29 Prozent sehen die Medien gar als „Feinde des amerikanischen Volks“.

  9. „Journalisten sind Feinde des Volkes“: Trumps Pressesprecherin vermeidet Distanzierung, CNN-Reporter Jim Acosta verlässt Pressekonferenz

    Der Vorwurf geht auf die frühesten Tage der Trump-Administration zurück, als der neue US-Präsident Journalisten von CNN, der New York Times, ABC, NBC und CBS als „Feinde des Volkes“ bezeichnet hatte. Auf einer Pressekonferenz forderte CNN-Reporter Jim Acosta, der von Trump wiederholt denkwürdig gerüffelt worden war, von Pressesprecherin Sarah Sanders eine Distanzierung von der Äußerung, die auch in Diktaturen Verwendung findet. Als Sanders mehrfach auswich, verließ Acosta den Saal.

  10. Bitte keine unangenehmen Fragen: Weißes Haus schließt CNN-Reporterin von Pressekonferenz aus

    Das Weiße Haus hat eine CNN-Reporterin von einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ausgeschlossen und damit für Proteste in der Medienwelt gesorgt. Kaitlan Collins hatte Trump zuvor bei einem Fototermin mit den beiden Spitzenpolitikern im Oval Office mehrere unangenehme Fragen gestellt, wie sie am Mittwoch im CNN-Interview berichtete.