1. Streamingdienst CNN+ soll 2022 kommen

    Auf dem Markt der Streamingdienste wird es Anfang des nächsten Jahres noch ein wenig voller: Nun hat auch CNN eine eigene Plattform angekündigt. CNN+ soll im 1. Quartal 2022 starten und anfangs täglich zwischen acht und zwölf Stunden Live-Programm bieten.

  2. WarnerMedia und Discovery könnten fusionieren

    In der US-Fernsehbranche bahnt sich nach Medienberichten ein Megadeal an, von dem auch bekannte Sender wie HBO und CNN sowie das Hollywood-Studio Warner Bros. betroffen wären. Der Telekommunikationsriese AT&T verhandele über eine Fusion seiner Sparte WarnerMedia mit dem TV-Konzern Discovery, schrieben der Finanzdienst Bloomberg und das „Wall Street Journal“ in der Nacht zum Montag.

  3. „Trump Slump“: US-Nachrichtenmedien brechen ein

    Ein Überraschung ist es nicht: Donald Trump ist seit zwei Monaten kein US-Präsident mehr – und die amerikanischen Medien spüren umgehend den Effekt. Bei CNN halbieren sich die Einschaltquoten, bei der Washington Post bricht der Traffic ein.

  4. Wie sich die US-Medienlandschaft in der Biden-Ära verändert

    Die USA stehen vor einer Zeitenwende: Donald Trump ist als abgewählter US-Präsident fast schon Geschichte, Joe Biden zieht im Januar ins Weiße Haus ein. Während der Großteil der Welt aufatmet, dürfte die US-Medienlandschaft der Trump-Ära noch nachtrauern. Droht CNN, NYT & Co. 2021 der „Biden Dip“?

  5. BBC StoryWorks kreiert Kampagnen für die UN

    Die Vereinten Nationen (UN) hatten Kreative dazu aufgerufen Kampagnen zu gestalten, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen.

  6. Moderation aus dem Quarantäne-Keller: CNN-Starreporter Chris Cuomo kämpft vor Millionenpublikum mit Corona

    Was passiert wirklich bei einer Corona-Infektion? Während sich COVID-19 explosionsartig rund um den Erdball verbreitet, bleibt die Viruserkrankung in vielerlei Hinsicht rätselhaft – vor allem im Verlauf. Einen täglichen Live-Eindruck bietet unterdessen CNN-Moderator Chris Cuomo, der seit rund einer Woche mit Corona infiziert und trotzdem täglich weiter auf Sendung ist. Weil Cuomo zugleich der jüngere Bruder von New Yorks Gouverneur Andrew ist, kritisieren manche Journalisten die Berichterstattung.

  7. Zehn Millionen Dollar Verlust im Jahr: CNN plant massive Kürzungen im Londoner Büro

    Der zu Time Warner gehörende Medienkonzern CNN plant offenbar Kürzungen im Londoner Büro. Dies hat die englische Zeitung Guardian berichtet. Grund dafür seien jährliche Verluste in Höhe von zehn Millionen US-Dollar. Neben inhaltlichen Veränderungen, sollen auch 13 Mitarbeiter von den Umstrukturierungen betroffen sein.

  8. Auch CNN, HuffPo und Guardian betroffen: Forscher bewerten viele virale Artikel zu Gesundsheitsthemen als „potenziell schädlich“

    Nicht nur die politische Debatte auf Facebook scheint von Fake-News beeinflusst zu werden. Offenbar erfreuen sich nachweislich unfundierte Artikel zu Gesundheitsthemen großer Beliebtheit in Social Networks. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Demnach bekamen nicht nur Blogs „zweifelhafter Herkunft“ schlechte Noten, sondern auch renommierte, große Medienportale.

  9. Medien-Debatte um Enthüllungsstory zu Donald Trump: großer Ärger für den US-Präsidenten – oder für Buzzfeed

    In den USA ist eine hitzige Debatte rund um die jüngste Buzzfeed News Enthüllungsstory über Michael Cohen, den ehemaligen Anwalt von US-Präsident Donald Trump, entbrannt. Buzzfeed berichtete, dass Trump Cohen zum Lügen vor dem US-Kongress angewiesen habe. Das Büro von Sonderermittler Robert Mueller, der mögliche Russland-Verbindungen Trumps untersucht, hat den Kern der Buzzfeed-Story dementiert, Buzzfeed hält nach wie vor an dem Stück fest.

  10. Nach Rauswurf von Jim Acosta: Fox News und andere US-Medien unterstützen CNN bei Klage gegen Trump-Regierung

    Der Trump-freundliche US-Sender Fox News will seinen Konkurrenten CNN bei dessen Klage gegen die Regierung unterstützen. Auch andere US-Portale schließen sich dem Rechtsstreit an. CNN will die Administration dazu zwingen, den Reporter Jim Acosta wieder für Pressekonferenzen im Weißen Haus zuzulassen. Vergangene Woche entzog die Regierung Acosta die Akkreditierung.