1. Cordelia Freiwald und Kurt Jansson leiten ab sofort die Dokumentation beim „Spiegel“

    Cordelia Freiwald, 51, und Kurt Jansson, 42, leiten ab sofort die Dokumentation des „Spiegel“. Sie treten gemeinsam die Nachfolge von Hauke Janssen an, der die Dokumentation seit 1998 geführt hat und im Juli 2019 in den Vorruhestand verabschiedet hat. Nach der Affäre um den Fälscher Claas Relotius, war auch die „Spiegel“-Dokumentation in die Kritik geraten.

  2. Warum hat der „Spiegel“ Juan Moreno eigentlich keine Festanstellung angeboten?

    Diese Woche bahnt sich der große Showdown Claas Relotius vs. Juan Moreno an. Der Groß-Fälscher des „Spiegel“ geht juristisch gegen das Buch seines Enthüllers vor. Der Untergang der Menschheit für die unmittelbare Zukunft muss vielleicht doch noch abgesagt werden. Und die Medientage schaffen es in die 20-Uhr-„Tagesschau“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Medien-Woche: Warum geht der „Spiegel“-Fälscher Claas Relotius wirklich gegen Juan Morenos Buch vor?

    Unser Podcast „Die Medien-Woche“ mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) befasst sich diesmal mit der Klage des „Spiegel“-Fälschers Claas Relotius gegen das Enthüllungsbuch von Juan Moreno. Außerdem gibt es ein Interview mit Pantaflix-Chef Nicolas Paalzow.

  4. „Unwahrheiten, Falschdarstellungen“ – Relotius geht gegen Juan Morenos Buch „Tausend Zeilen Lüge“ vor

    Der „Spiegel“-Fälscher Claas Relotius geht mit Hilfe des bekannten Medienanwalts Christian Schertz gegen das Buch „Tausend Zeilen Lüge“ von Juan Moreno vor. Moreno hatte im Alleingang aufgedeckt, dass Relotius zahlreiche seiner „Spiegel“-Reportagen erfunden und gefälscht hatte. Im Buch hat Moreno aufgebarbeitet, wie er Relotius auf die Schliche kam.

  5. „Der Fall Claas Relotius“: Michael „Bully“ Herbig verfilmt die Story um den „Spiegel“-Fälscher für die UFA

    Michael „Bully“ Herbig wird den Skandalfall Claas Relotius fürs Kino verfilmen. Zusammen mit „Siegfried & Roy“ ist dieses Projekt Startpunkt einer neuen Zusammenarbeit zwischen dem Filmemacher und UFA Fiction. Warner Bros hat den Verleih von „Der Fall Claas Relotius“ übernommen.

  6. Nanu! Holger und Silke Friedrich interessieren sich ja gar nicht für den Berliner Zeitungsmarkt

    Silke und Holger Friedrich sagen, dass sie sich nicht mit dem Berliner Zeitungsmarkt beschäftigt haben. Aber haben die nicht gerade die „Berliner Zeitung“ gekauft? Juan Moreno hat sein Relotius-Buch „Tausend Zeilen Lüge“ veröffentlicht. Der „Spiegel“ bietet Kurse in Mitarbeitermotivation und im US-„Let’s dance“ macht ein alter Bekannter Ramba-Samba. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Medien-Woche: Werden die neuen Eigentümer der „Berliner Zeitung“ von der Realität eingeholt?

    Unser wöchentlicher Podcast „Die Medien-Woche“ ist zurück aus der Sommerpause! Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) sprechen über das Thema der Woche: den kauf der „Berliner Zeitung durch das Unternehmerpaar Silke und Holger Friedrich. Außerdem geht es um das Relotius Buch des Spiegel-Reporters Juan Moreno: „Tausend Zeilen Lüge“.

  8. Aufhebungsvertrag: „Spiegel“ und Relotius-Förderer Matthias Geyer einigen sich außergerichtlich

    Matthias Geyer wird künftig nicht mehr für den „Spiegel“ arbeiten. Beide Parteien haben sich außergerichtlich auf einen Aufhebungsvertrag geeinigt. Der Ex-Leiter des Gesellschaftsressorts wollte ursprünglich gegen seine Kündigung vor das Hamburger Arbeitsgericht ziehen.

  9. Laut Medienbericht: „Spiegel“ soll ehemaligem Relotius-Chef Geyer gekündigt haben

    Der „Spiegel“ trennt sich von seinem langjährigen Mitarbeiter Matthias Geyer. Dies berichtet der Medienjournalist Kai-Hinrich Renner in seiner Kolumne. Grund dafür soll Geyers Rolle im Fall Relotius sein. Geyer gehe nun gerichtlich gegen die Kündigung vor.

  10. „Systematisch und vorsätzlich getäuscht“: RTL entdeckt 14 weitere Manipulationsfälle bei Ex-Reporter

    Sieben manipulierte Beiträge hatte RTL bereits gefunden und daraufhin die Zusammenarbeit mit einem Mitarbeiter des Regionalsenders RTL Nord beendet. Nun hat ein sechsköpfiges Team nach Überprüfung aller Beiträge des Reporters 14 weitere Fälle entdeckt, wie der Sender am Mittwoch mitteilte. Erste Kontrollmechanismen im redaktionellen Alltag wurden nun angepasst.